<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179</id><updated>2012-02-08T13:18:44.470+01:00</updated><category term='Vetter'/><title type='text'>Gedanken zur anthroposophischen Arbeit</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>104</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-7517264656711647711</id><published>2012-02-08T13:11:00.000+01:00</published><updated>2012-02-08T13:11:17.845+01:00</updated><title type='text'>Herbert Vetter: Christliches Heilen durch erkennendes Bewusstsein</title><content type='html'>Quelle: &lt;a href="http://www.wahrheitssuche.org/geistheilen.html"&gt;http://www.wahrheitssuche.org/geistheilen.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Interview mit Herbert Vetter, Goldschmiedemeister und Berater für anthroposophische Heilverfahren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Durch meine Erfahrungen beim Psi- Kongreß haben sich mir viele Fragen zur Praxis des "geistigen Heilens" und der damit zusammenhängenden Entwicklung neuer Seelenfähigkeiten ergeben, vor allem in bezug auf die Wahrnehmung des ätherischen Christus. Zwei Tage nach dem Kongreß hatte ich Gelegenheit, Herbert Vetter, der sich aufgrund seiner anthroposophischen Schulung offensichtlich übersinnliche Erkenntnisfähigkeiten erarbeitet hat, zu diesem Thema einige Fragen zu stellen. Dabei kamen einige für mich aufschlußreiche Aspekte zum Verständnis des aus anthroposophischer Sicht zur Sprache.[...] &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Nehmen Sie die - meinem Erleben nach - größte Versuchung unserer Zeit: daß die Menschen über neue Kräfte verfügen und sie anwenden, obwohl sie sie nicht durchschauen. Sie spüren zum Beispiel, daß aus ihren Händen Heilkräfte ausströmen, und sagen sich: "Überall ist Christus", und lassen diese Kräfte strömen, etwa um andere Menschen zu heilen, aber ohne daß sie das Karma des anderen durchschauen, ohne daß sie wissen, ob sie durch ihr Tun Böses oder Gutes bewirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt; Bei den diesjährigen Psi- Tagen gab es zahlreiche Menschen, die über solche Kräfte verfügen. Diese Heilungsbewegung ist eine große Tendenz in der New-Age-Bewegung. Was sind das für Kräfte? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sind zum großen Teil alte Kräfte, das heißt, es sind Wesenheiten aus vergangenen Zeiten, die sich jetzt den Menschen aufdrängen und ihnen Kräfte schenken. Es sind auch durch Spiritualität erworbene Kräfte, die aber nicht benutzt werden dürfen, solange der Mensch sie nicht vollkommen durchschaut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Wenn diese Menschen von Energien, Schwingungen und so weiter sprechen, sind es dann Ätherkräfte? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es können Ätherkräfte sein, es können Astralkräfte sein, es können die verschiedensten Kräfte sein. Das Problem ist, daß diese Menschen es selbst nicht wissen - und deswegen ist es nicht durchchristet. Diese Menschen werden wiederum zu Sklaven dadurch, daß sie diese Kräfte durch sich fließen lassen, ohne zu wissen, wer durch sie fließt. Es können sowohl christliche als auch antichristliche Kräfte sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt; Ist es möglich, daß antichristliche Kräfte Heilung bewirken? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja freilich. Der Antichrist kann sogar Tote erwecken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt; Wo ist der springende Punkt, der die Sache christlich macht?&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist das Bewußtsein. Das ist die Fähigkeit des Menschen, die Wesenheit im Innern mit Hilfe der von Rudolf Steiner beschriebenen übersinnlichen Erkenntnisfähigkeiten (Imagination, Inspiration und Intuition) dreifach anschauen zu können - imaginativ, inspirativ und intuitiv. Selbst wenn Sie eine Wesenheit, zum Beispiel einen Erzengel, schon mit der inspirativen Erkenntnisfähigkeit anschauen können, wissen Sie immer noch nicht, ob es sich um eine christliche, luziferische oder ahrimanische Wesenheit handelt. Das reicht noch nicht aus. Erst durch die Intuition können Sie das mit Sicherheit entscheiden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt; Also erst die Erkenntnis dessen, womit und wofür ich mit diesen Kräften arbeite, bringt die Möglichkeit des Christlichen hinein?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, das ist das Christliche. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt; Und zusätzlich muß ich die karmische Erkenntnis haben, ob ich überhaupt heilen darf ob es überhaupt im Sinne des Karmas ist, daß ich berechtigt bin ihn zu heilen? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Ja! Die Menschen lassen sich in ihren Ätherleibern und Astralleibern "herumpfuschen". Das hilft im Moment, aber nach drei, vier Tagen sind sie oft kränker als vorher oder sie sind innerlich zerstört. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt; Die vielen verschiedenen Geistheiler, Handaufleger, die heute vor allem in der New-Age-Bewegung auftreten, sollten also im Grunde genommen, solange das volle Bewußtsein noch nicht da ist, auf ihre heilende Tätigkeit verzichten? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Bibel wird davon gesprochen, daß in unserer Zeit eine Schar "falscher Christusse" da sein wird. Dies ist überall dort der Fall, wo diese Kräfte nicht bewußt beschrieben werden können. Nehmen wir an, ich würde zu Ihnen kommen und Sie würden mir gegenüber als Heiler auftreten, um mich zu heilen. Dann wurde ich fragen: "Welche Kraft ist das, die mich durch Sie heilen will?" Ich würde von Ihnen erwarten, daß Sie mir diese Kraft bewußt beschreiben können. Außerdem würde ich von Ihnen erwarten, daß Sie mir diese Kraft als Künstler - zum Beispiel in der Eurythmie, Sprachgestaltung oder Kleinodienkunst - sichtbar vor Augen führen können. Wenn sie mir sagen, daß es die Kraft des Erzengels Gabriel oder des Erzengels Raphael sei, die mich durch Sie heile, dann würde ich Sie zunächst darum bitten, mir diese Erzengelkraft künstlerisch vorzumachen. Und erst wenn ich auf diesem Weg den Erzengel bei Ihnen schauen könnte, erst dann würde ich mich von Ihnen heilen lassen. Vorher würde ich jedoch noch prüfen, ob Sie Ihren Astralleib gereinigt haben. Denn selbst wenn ein Mensch höhere Fähigkeiten hat, übergibt er durch den Heilungsprozeß den Schmutz seines Astralleibes an den Patienten. Ich habe solche Fälle erlebt, bei denen Menschen andere Menschen geheilt haben und die Geheilten dann wochenlang mit dem Astralleib des Heilers in sich zu kämpfen hatten. [...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt; Während der Psi- Tage habe ich mit einem medizinisch mehrfach geprüften Heiler gesprochen und habe ihn gefragt, ob er genauer beschreiben könne, was beim Heilungsprozeß vorgehe und was er dabei erkennen könne. Er sagte mir, daß er sich nach der Heilung nicht mal mehr daran erinnern kann, was er innerlich gemacht hat. Er heilt in Trance...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er ist ein reines Medium. Er weiß nicht, was für ein Wesen es ist, das während des Heilungsprozesses durch ihn hindurch wirkt. Er schenkt sein Ich hin, sein Ich wird zerrissen - im Grunde ein tragischer Fall. Das sind falsche Einweihungswege.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt; Es gibt allerdings nicht nur diese extremen Fälle der Trance-Heilung. Es gibt auch Heiler, die bewußter arbeiten. Man kann bei diesen Menschen allerdings oft eine sehr sympathische Liebesfähigkeit erleben, mit der sie an den Patienten herangehen...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es aber "reine Liebe" ohne Bewußtsein ist, so reicht es nicht aus. Die Liebe offenbart sich heute als Bewußtsein. Es gibt so wunderbare, liebe Menschen, die aber zu wenig Bewußtsein haben. Hier muß sich die Liebe erst in Bewußtsein verwandeln, bevor es weitergehen kann.&lt;br /&gt;Eine christliche Heilung liegt immer dann vor, wenn zunächst die erste Christus-Frage an den Kranken gestellt wird: "Willst du geheilt werden?" Als erstes geht es also darum, an den freien Willen des Menschen zu appellieren1 Die zweite Christus-Frage lautet: "Sage mir die Ursache deiner Krankheit." Wenn der Mensch die Ursache selbst nicht wußte, so sagte es ihm Christus. Der Patient und der Heiler haben also beide das Bewußtsein von der Krankheit und das Bewußtsein von der Ursache der Krankheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Viele Heiler fragen ja auch nach den Ursachen der Krankheit. So wird oft nach traumatischen Kindheitserlebnissen gesucht, in denen die Ursache für spätere Krankheiten gesehen wird.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist die moderne Krankenpsychologie, die die Ursache der Krankheit in der Kindheit sucht, aber nicht fragt: Warum hatte das Kind diese Erlebnisse? Wir müssen wissen, daß das Kind in seiner Entwicklung die Spiegelung seiner vergangenen Erdenleben erlebt. Hat ein Mensch eine schwere Kindheit und Jugend, so muß man die Ursache dafür in früheren Leben suchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt; Mit anderen Worten: Die Ursachenerkenntnis muß eigentlich immer auch eine karmische Erkenntnis sein, entweder in bezug auf vergangene Erdenleben oder aber in bezug auf zukünftiges Karma, das von der Zukunft her in die Gegenwart wirkt?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Wir können nicht vom Göttlichen sprechen, ohne diese Dimensionen mit einzubeziehen. Warum hat der eine Mensch eine gute und der andere eine schwere Kindheit? Wo ist da die göttliche Gerechtigkeit? Einem Kind kommt eben karmisch gesehen nur das entgegen, was es sich durch seine vergangenen Taten selbst geschaffen hat.&lt;br /&gt;Diejenigen Menschen jedoch, welche mit neuen heilerischen Fähigkeiten und Energien arbeiten, ohne dieses karmische Bewußtsein auszubilden, arbeiten in Wirklichkeit an der Verwirrung des Karmas und machen es dadurch noch schlimmer, als es vorher war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Findet diese Verwirrung des Karmas durch die Willkür des unbewußten Menschen nicht auch schon in der Schulmedizin statt, indem dort mit harten Medikamenten in den Krankheitsverlauf eingegriffen wird?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Nicht in diesem Grad. Die Schulmedizin ist in bezug auf diese tieferen Zusammenhänge neutraler. Sie kann durch ihre Medikamente und deren Nebenwirkungen den physischen Leib zerstören, sie kann aber nicht den Äther zerstören, da sie weder in der Weltensphäre der Engel noch in der Weltensphäre der Erzengel arbeiten kann. Ganz anders ist es bei den Psi-Heilern: Diese gehen eine Stufe höher als die Schulmedizin und zerstören dort die Welten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt; ... zerstören?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... zerstören. Ja, zum Teil schon. Denn sie wirken ohne Bewußtsein in den naturgemäßen Entwicklungsgang dieser Welten ein. Dadurch können sich andere Wesenheiten - durch die Heiler hindurch - in diese Bereiche auf unrechtmäßige Weise einschleichen. Und dadurch werden die Menschen, durch welche und für welche sich dieser Vorgang vollzieht, entselbstet, so daß sie am Schluß nicht mehr sie selber sind. Was sich hier anbahnt, ist also schlimmer als das, was die Schulmedizin anrichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt; Kann man sagen, daß diese Menschen das Ätherische der Patienten regelrecht zerstören?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, sie biegen es um. Sie biegen den karmischen Sinn um und lenken ihn in eine andere Richtung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;  Wirken durch diese Menschen dann bestimmte geistige Wesenheiten hindurch die ein Interesse daran haben, diesen karmischen Sinn umzulenken?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja. Stellen Sie sich einmal vor, ein solcher Mensch wirkt in Ihren Ätherleib hinein! Ihr Ätherleib wird geweitet, und Sie fühlen sich dadurch sehr wohl, ohne daß Sie etwas dafür getan haben. Wer also sitzt nun in Ihrem Äther? Jetzt ist doch der Äther von jemand anderem in Ihnen und nicht mehr Ihr eigener Äther! [...] Fragen Sie mal einen Psi-Heiler, er soll Ihnen den Unterschied zwischen dem Antichrist und Christus beschreiben! Diese beiden ähneln sich wie Brüder. Das wesentliche Unterscheidungskriterium ist: Der Antichrist befähigt die Menschen und macht sie dabei ich- los, während Christus die Menschen ich- fest macht&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;... durch Bewußtsein&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;... durch Bewußtsein. Der Antichrist hingegen schaltet das Bewußtsein aus und schenkt dem Menschen Fähigkeiten, die dieser nicht im Ich- Bewußtsein hat. Sehen Sie den Unterschied?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt; Ja. Es ist doch in der Apokalypse die Rede davon, daß der Antichrist, oder besser gesagt ein Vertreter des Antichrist, auch als Person auftreten wird?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, das ist ja jetzt seine Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt; Das Interview führte Ingo Hoppe am 4. Dezember 2001.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Person:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hermann Vetter, geboren 1941 in Pforzheim; Ausbildung zum Edelstein- und Juwelenfasser; Diamantenfachmann; Goldschmiedemeister; Aufbau und Führung eines Schmuck- und Juwelenateliers mit bis zu 28 Mitarbeitern. Das Atelier belieferte führende Häuser und erlangte internationale Auszeichnungen. Mit 42 Jahren wandelte Hermann Vetter sein Atelier mit voll ausgestatteten Arbeitsplätzen in eine Kleinodienschule um, in der bisher über 40 Goldschmiede mit staatlicher Anerkennung ausgebildet wurden. Herbert Vetter gibt Kurse im Schmieden und Siegelschmieden, hält Vorträge über Antrophosophie und gibt Seminare in Eurythmie und Heileurythmie, welche er sich in Selbststudium und Meditation erarbeitet hat. Des weiteren berät er antrophosophische Ärzte und Therapeuten, leitet einen Arbeitskreis zur Erforschung einer neuen Methode der Heilmittelherstellung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Das Geotheanum. Nr. 4, 20 Januar 2002.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-7517264656711647711?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/7517264656711647711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2012/02/herbert-vetter-christliches-heilen_08.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/7517264656711647711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/7517264656711647711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2012/02/herbert-vetter-christliches-heilen_08.html' title='Herbert Vetter: Christliches Heilen durch erkennendes Bewusstsein'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-385654265896377230</id><published>2012-02-08T13:09:00.001+01:00</published><updated>2012-02-08T13:18:44.491+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Vetter'/><title type='text'>Herbert Vetter: Anthroposophisches Hellsehen</title><content type='html'>&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;b style="font-family: Arial, sans-serif; line-height: 150%;"&gt;Der Goldschmied Herbert Vetter im Gespräch mit Ingo Hoppe&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="background-color: white; color: #222222; font-family: Arial, sans-serif; font-size: x-small; line-height: 19px;"&gt;© Novalis 2003&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="background-color: white; color: #222222; font-family: Arial, sans-serif; font-size: x-small; line-height: 19px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Erforschung der übersinnlichen Welten, durch die wir die tieferen Ursachen der Vorgänge unserer gewöhnlichen Sinnenwelt ergründen können, ist prinzipiell jedem Menschen möglich, wenn er sich entsprechend schult. Rudolf Steiner hat detaillierte Angaben für die Ausbildung übersinnlicher Erkenntnisfähigkeiten gegeben und gliedere diese in die Dreiheit: Imagination, Inspiration und Intuition. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Er hat schon Zeit seines Lebens erwartet und erhofft, dass möglichst viele Menschen diesen Weg gehen, damit eine fruchtbare Weiterentwicklung der Anthroposophie möglich wird. Ferner hat er vorausschauend darauf hingewiesen, dass während der gegenwärtigen Jahrhundertwende viele Menschen inkarniert sein werden, die einen besonderen Bezug zur Anthroposophie mitbringen und neue Begabungen in sich trage, die eine Ausbildung übersinnlicher Fähigkeiten begünstigen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Anthroposophisches Denken müsste folglich erwarten, dass in der Gegenwart Menschen gefunden werden können, die auf andere Weise übersinnlich arbeiten können, bzw. das Talent dazu mitbringen. Fänden sich solche Menschen nicht, so wäre dies ein Gegenbeweis gegen die diesbezüglichen Aussagen der Anthroposophie. Wäre Rudolf Steiner bis heute und in alle Zukunft hinein der einzige anthroposophische Hellseher, so wäre die Anthroposophie in Gefahr, sich selbst zu widerlegen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dass sie sich nicht widerlegt, dafür mag das folgende Interview mir dem Goldschmiedemeister Herbere Vetter ein Beispiel sein. Denn er ist einer von - gar nicht mal wenigen - gegenwärtig lebenden Anthroposophen, die durch ihre eigene übersinnliche und künstlerische Arbeit zeigen, dass wir keineswegs dazu verurteilt sind, Bücherwürmer der Gesamtausgabe Rudolf Steiners zu sein. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Biographische Etappen auf dem Weg zur geistigen Forschung &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Sie beschreiben als eigentliche Grundlage Ihrer Arbeit in Kleinodienkunst, Eurythmie, Beratung usw. Ihre geistig-übersinnliche Forschung? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ja, das ist die Grundlage. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Wann hatten Sie Ihre ersten übersinnlichen Erfahrungen? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Begonnen hat es mit sechs Jahren. Ich ging mir meinen Geschwistern - wir waren zwölf Kinder zu Hause - bei Hochwasser durch einen Fluss und wäre dabei fast ertrunken. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dabei erlebte ich die andere Seite des Lebens als übersinnliche Erfahrung, was mich so beeindruckte, dass ich, als man mich rettete, gar nicht zurück wollte, sondern mich sogar gegen die Rettung gewehrt habe. Das war meine erste geistige Erfahrung. Später, ebenfalls noch als Kind, haue ich dann E, in denen ich fast alle meine vergangenen Erdenleben schauen durfte. Allerdings war es nicht bewusst, sondern unbewusst, das heißt, ohne dass ich mich selbst als Person erkannt habe, sondern ich bin nur in diesen Gebäuden und in der Vergangenheit herum gelaufen, ohne dass ich gewusst habe: Das bin ich selbst. Für mich war das so real, wie wenn ich hier auf der Straße herumgehen würde. Immer nachdem ich ins Bett ging und einschlief, bin ich aus meinem Körper herausgegangen, über Pforzheim geflogen und in diese Welten hineingegangen. Es waren eigentlich Wachträume, man kann sagen, dass ich meine vergangenen Leben wach geträumt habe. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Mit zweiundreißigeinhalb Jahren hatte ich dann ein weiteres sehr großes Erlebnis geistiger Natur. Das war auch die Zeit, als ich mir der Anthroposophie in Berührung kam. Dieses Erlebnis bestand in realen Wahrnehmungen von geistigen Wesen, insbesondere von einem geistigen Wesen. Das hat mein ganzes Leben mit einem Schlag umgewandelt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Dieses Erlebnis kam völlig spontan? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Spontan, ja, morgens beim Aufwachen. Und vierzehn Tage später lernte ich die Anthroposophie kennen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Wie war Ihr Leben vor diesem Erlebnis? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ja, da würde ich sagen, habe ich verschlafen gelebt, in der Kindheit sehr verschlafen, während mir die Welt durch diese neue Erfahrung viel bewusster geworden ist. Ich wusste aus der Kindheit: Die geistige Welt gibt es für mich, aber sie war sonst in der Kultur nirgends zu finden. In der Anthroposophie habe ich sie dann gefunden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Als&lt;i&gt; &lt;/i&gt;ich&lt;i&gt; &lt;/i&gt;Steiner las - ich habe zuerst die Arbeitervorträge gelesen - war das für mich eigentlich alles selbstverständlich. Es war sogar so, dass ich damals gedacht habe: "Da denkt noch jemand so sonderbar wie du". In meinem Bekanntenkreis war mir immer gesagt worden: "So wie du denkst, so denkt man doch nicht". Als Jugendlicher&lt;i&gt; &lt;/i&gt;bin ich oft stundenlang in den Wald gegangen und habe mir vieles von dem bereits selbst entwickelt, was ich später bei Steiner wiedergefunden habe. Die Nebenübungen, die Gedankenübungen und anderes: Das war für mich bereits selbstverständlich. Die Arbeitervorträge Steiners waren auch das erste Buch überhaupt, das ich ausgelesen habe. Alle anderen Bücher, mit denen ich vor meiner Begegnung mit Anthroposophie in Berührung kam, waren für mich einfach langweilig. Ich fand in ihnen keinen Inhalt. Ich habe ein paar Seiten gelesen und sie dann weggelegt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Andere spirituelle Richtungen als die Anthroposophie haben Sie bis zu Ihrem zweiunddreißigsten Lebensjahr nicht kennengelernt? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nein. Ich bin als Kind neuapostolisch erzogen worden, hatte evangelischen Religionsunterricht in der Schule, habe katholisch geheiratet - und alle drei waren "allein selig machend" . Damit war mir klar geworden, dass es mit der Kirche für mich zuende war. Jede Kirche hatte den Anspruch, sie führe allein ins Himmelreich; das war der Punkt, wo dieser Glaube für mich zu Ende war. Da wusste ich: Hier kann der Weg nicht weitergehen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Vorher waren Sie jedoch gläubig gewesen? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ja, sehr gläubig sogar. Aber mit achtundzwanzig war Schluss, da bin ich überall ausgetreten. Ich hatte auch erkannt, dass jede Kirche an etwas ganz Speziellem arbeitet, was mir einfach zu kleinlich wurde. Die Neuapostolischen arbeiten sehr am Kollegialen, am Miteinander, die Katholischen mehr am Sakrament - und überall sind dann noch die Dogmen drauf. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Wie haben sich Ihre geistigen Erfahrungen weiterentwickelt? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Mit 33 Jahren habe ich die Eurythmie kennen gelernt, woraufhin ich bei Felix Wilde acht Jahre lang viel Eurythmie gemacht habe - jede Woche ein bis zweimal. Später habe ich einen Laienkurs gegründet. lch habe auch in meiner Firma mit meinen 28 Mitarbeitern jeden Tag Eurythmie gemacht, woraufhin es sowohl künstlerisch als auch im Umsatz der Firma deutlich bergauf ging. Das war auch die Zeit, in der ich - etwa mit 40 Jahren - mit der eigentlichen Kleinodienkunst begonnen habe. Vorher war ich als Juwelier tätig, habe fast alle Schweizer Uhrenfirmen beliefert, auch in Deutschland, d. h. ich habe ganz allgemein Schmuck hergestellt, Juwelen, Uhren usw .. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Die Eurythmie hat also Ihre handwerkliche Tätigkeit künstlerisch belebt? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ja, sie wurde der Mittelpunkt für meine Kleinodienkunst. Die Eurythmie ist die Voraussetzung für die Kleinodienkunst. Ohne Eurythmie kann man keine Kleinodien machen. Mit der Sprache ist es ebenso: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Kleinod" heißt: "von Odin kommend, kleines Wort". Wenn das kleine Wort in Form und Farbe nicht offenbart wird, kann man keine Kleinodien machen, sondern allenfalls nachkupfern, was bereits gegeben worden ist.Jeder Mensch ist ein "kleines Wort", ein Kleinod; deswegen kann ich nicht dabei stehen bleiben, lediglich das nachzukupfern, was Steiner damals für die Kleinodienkunst gegeben hat. Sondern ich muss selbst eintauchen, einmal in den Menschen, in das Wesen des Menschen und schauen: Was ist sein Wort? Was sind - als Imagination - seine Begabungen, sein Wollen in der Welt? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Und aufgrund solcher Imaginationen von einem bestimmten Menschen stellen Sie dann ein individuelles Schmuckstück für diesen Menschen her? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ja, das Schmuckstück entsteht in Verbindung mit diesem Menschen. Die Beratung ist eigentlich das Wichtigste. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Übersinnliche Schau der Eurythmie &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Wie hat sich Ihre Beziehung zur Eurythmie weiterentwickelt? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nach den acht Jahren Eurythmie bei Felix Wilde harre ich ein Erlebnis, in dem ich die Eurythmie in der geistigen Welt schauen durfte. Dadurch begann für mich - nach einer schweren Krankheit - ein völlig neuer Weg: ich musste mir die Eurythmie noch einmal selbst erarbeiten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Könnten Sie Ihre Schau der Eurythmie in der geistigen Welt näher beschreiben? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Diese Schau sieht so aus, dass ich in der geistigen Welt die geistigen Hierarchien, die Engel und Erzengel schaue, wie sie Eurythmie machen. Wenn diese Wesen Eurythmie machen, ist es ja &lt;i&gt;so, &lt;/i&gt;dass deren Tätigkeit unmittelbar und sofort wirksam ist. Da ist solch eine Kraft anwesend: Wenn die etwas sprechen - sie sprechen in Gebärden - dann ist das, was sie sprechen, sofort auch Tätigkeit, also etwas, das in der Welt real geschieht. Wir Menschen können uns noch eine Vorstellung machen und es damit genug sein lassen, bzw. es erst hinterher ausführen. Bei den geistigen Hierarchien hingegen ist mit dem Gedanken die Tatbewegung gleichzeitig gegenwärtig - und zwar Tat auch auf der Erde. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Durch diese Bewegungen - so durfte ich es schauen - werden bei Nacht alle Organe des Menschen aufgebaut: Das sind alles eurythmische Gebärden und Bewegungen. Damit erkannte ich gleichzeitig den Hintergrund - aus diesem vokalischen, kosmischen Rhythmus heraus -, den ganzen Aufbau der Heileurythmie. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Diese meditativen Erfahrungen begannen bei mir etwa mit 48 Jahren und brachten mir etwas völlig Neues. Ich musste es erst viele Jahre lang durch mich selbst weiterentwickeln. Jetzt ist die Zeit gekommen, in der ich es auch an andere weitergeben kann. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Anthroposophische Meditationen und die Umwandlung des atavistischen Hellsehens &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Haben Sie in der Zeit seit Ihrer ersten Begegnung mit der Anthroposophie mit zweiundreißigeinhalb bis zum Beginn dieser Schauungen die Meditationen des anthroposophischen Schulungsweges gemacht? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ja, absolut. Das war für mich immer das Wichtigste. Tägliche Meditationen sind Voraussetzung. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Wie hat sich die anthroposophische Meditationspraxis auf den Charakter Ihrer geistigen Erfahrungen ausgewirkt? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Gegen Anfang machte sich folgende Veränderung bemerkbar: Ich hatte bis zu meinem vierzigsten Lebensjahr ein sehr starkes Verantwortungsgefühl in mir. Mein ganzes Handeln resultierte aus einer inneren Verantwortung heraus. Mit dem Beginn der Meditation merkte ich, wie diese Verantwortung langsam verloren ging. Es kam eine Phase, die für mich wie eine Zeit der Freiheit war, in der ich keine besondere Verantwortung mehr in mir spürte. Ich fühlte mich freier, nicht mehr verpflichtet, nicht mehr von innen gepresst, nicht mehr von den Vorstellungen gepresst. Ich begann, mich in der Welt völlig frei zu fühlen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Gleichzeitig sind aufgrund der Meditationen die geistigen Erkenntnisse immer größer geworden. Und aus diesen Erkenntnissen ist dann eine neue Verantwortung hervorgegangen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Worin besteht der Unterschied zwischen der alten und der netten Verantwortung? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Unterschied ist, dass ich bei der neuen Verantwortung weiß, warum ich etwas tue. Ich bin frei, ich weiß: Wenn ich so oder so handle, dann sind dies oder das die Reaktionen - aber ich muss nicht handeln. Während früher, bei der alten Verantwortung, es die Vorstellungen waren, die mich zum Handeln getrieben haben - und zwar ohne, dass ich meine Vorstellungen betrachtet habe. Der anthroposophische Schulungsweg hat mir also ein großes Freiheitserlebnis gebracht und damit verbunden ein Hineinschauen in geistige Welten. Und aus diesem Schauen eine neue Verantwortung. Im äußeren Leben gründete ich während dieser Zeit, mit 42 Jahren, die Kleinodienschule, woraufhin ich sieben Jahre als Ausbilder und Goldschmiedemeister tätig war. lch habe meine Firma damals in eine Kleinodienschule umgewandelt und viele Goldschmiede mit staatlicher Prüfung ausgebildet, Kurse im Siegelschmieden gegeben und vieles mehr. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;In diesen sieben Jahren habe ich sehr freudige aber auch sehr schmerzhafte Erlebnisse innerhalb der Ausbildung. Mit 48 Jahren habe ich die Schule in diesem großen Stil abgebrochen, nur noch Kurse gegeben und allein als Künstler gearbeitet. Mein Sohn Mattheus war sozusagen der letzte, den ich zum Goldschmied ausgebildet habe. Ich bin als Künstler sodann einige Zeit hinaus gegangen und habe viele Seminare und Vorträge gehalten. Die Themen waren hier vor allem die Nibelungen-, Parzival- und die Lohengrinsage, daneben die sieben Metalle und die zwölf Edelsteine in ihrem Zusammenhang mit dem Wesen des Menschen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Haben die anthroposophischen Meditationen in Ihren übersinnlichen Erfahrungen eine größere Erkenntnissicherheit bewirkt? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Man muss hier ja klar unterscheiden: Das Hellsehen, das ich in meiner Jugend hatte, würde ich "atavistisch" nennen. Aber nur, was man als Atavismus, als Begabungen in der Jugend mitbringt, kann man später in Bewusstsein verwandeln. Mit anderen Worten: Wer keinen Atavismus hat, hat später auch kein Bewusstsein, Sie können nur das in Bewusstsein verwandeln, was Sie bereits als Atavismus mitbringen. Jeder Mensch bringt Atavismus mit. Das ist gleichsam wie das Mehl für das Brot, das er später in Bewusstsein verwandeln kann. In der Anthroposophie wird Atavismus oft sehr negativ beschrieben - er ist aber die Voraussetzung. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;In der Anthroposophie wird auch gesagt, dass atavistisches Hellsehen bei einem Menschen verschwinden kann, wenn er anfängt, Anthroposophie zu studieren .&lt;/i&gt;.. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ja, das verschwindet. Meine alte Art des Hellsehens hat sich vollkommen verloren. Ich stand dadurch auch zeitweise in einem Trauerzustand - aber dafür war ja der Freiheitsmoment da. Das alte Hellsehen war so, dass ich, wenn ich durch die Stadt ging, die Menschen kaum anschauen konnte, weil ich Angst hatte vor all dem, was mir da entgegen kam. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Was kam Ihnen da entgegen? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wenn ich zum Beispiel in einer Gastwirtschaft war, wo sich die Menschen entsprechend benommen haben, so sah ich eine Art von bizarren Köpfen und Wesen, die durch den Scheitel der Köpfe in die Menschen hinein gingen und dann durch den Menschen hindurch als groteske Grimassen erschienen. Die Wesenheiten gehen alle durch den Kopf hinein, wie durch einen Trichter. Als Bilder wahrgenommen erscheinen sie als Wesen mit merkwürdigen Köpfen, kleinen Körpern, großen Armen, usw., welche durch den Menschen hindurch nach außen hin in Gesten erscheinen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Solche Erlebnisse haben Sie damals fortwährend umgeben? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nicht gerade fortwährend, aber sobald ich etwas in Ruhe kam - und das war schmerzhaft. Durch den Schulungsweg ging dieses Hellsehen später wie gesagt ganz verloren. Das neue Schauen bedingt hingegen immer, dass ich mich in Meditation versetze. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Sie haben das Hellsehen also jetzt nur in der Meditation? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ja, bzw. wenn ich in Seminaren unterrichte oder Eurythmie gebe, dann ist es auch da. Wenn ich eine Woche lang Seminar gebe, dann lebe ich etwa nach drei Tagen so im Geistigen, dass das Schauen auch da ist. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Sie haben also auch die Freiheit, das Schauen auszublenden? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Absolut ja, jederzeit. Ich kann es völlig ausblenden, völlig frei. Das Schauen in die geistige Welt setzt bei mir immer die Meditation voraus. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Es gibt nach Steiner noch eine andere Art von Hellsehen, die weder atavistisch, noch durch bewusste Schulung erworben ist, sondern die sich heute ganz natürlich in der Menschheit entwickelt .&lt;/i&gt;.. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ja, das ist etwas, was ich immer wieder betone: Das ist das neue Hellsehen, das die Jugend heute mitbringt. Das steht eine Stufe höher als das atavistische Hellsehen. Aber solange es noch nicht geschult wird, hat es noch atavistischen Charakter. Deswegen gibt es ja den Schulungsweg. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Jugend ist heute hellsichtig, aber es liegt bei ihr noch die Gefahr vor, dass sie zwar hellsehend ist, aber dieses Hellsehen noch beurteilt. Was sie schaut, ist noch nicht urteilsfrei. Das heißt: Ich schaue irgend etwas, beispielsweise bei meinem Lehrer, und urteile: "Das ist gut, das ist schlecht, das gefällt mir, das gefällt mir nicht". Man haftet sympathisch-antipathisch am Urteilen. Dagegen setzt ein bewusstes Hellsehen, das man sich selber erwirbt, voraus, dass ich nicht mehr urteile. Sondern ich sehe an den individuellen Fähigkeiten und Unfähigkeiten, die jeder Mensch mitbringt, die Notwendigkeit, dass gerade das seine Biographie ist und seine besondere Individualität. Also gerade das, was ich vorher verurteilt oder beurteilt habe, das schaue ich jetzt bei den Menschen als deren Größe. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Dadurch erkennen Sie also gerade die problematischen Seiten eines Menschen als das, was mit seiner individuellen Besonderheit zusammenhängt? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ja, dass gerade darin die Entwicklung dieses Menschen enthalten ist. Das, was ich früher als negativ erlebt habe, sehe ich jetzt gerade als Positives, als Chance, als Zukunft und als Individualität; denn an diesen Punkten arbeitet und reift er, wird er bewusster Mensch. Nur das bringt er ja in sein eigenes Ichbewusstsein hinein. Die Einseitigkeiten, die bei einem Menschen entstehen, gehören zu der Entwicklung der Individualität eines Menschen notwendig hinzu. In der Verstandesseelenentwicklung darf der Schüler keinen Fehler machen, weil er sich sonst nicht weiterentwickelt. Wir leben aber heute Im Zeitalter der Bewusstseinsseele. Und in diesem Zeitalter wird dem Schüler nur das zu vollem Eigentum, was er falsch gemacht hat. Alles, was wir im Leben falsch machen, das haben wir als Bewusstsein, als unsere Gabe. Denn das gehört uns wirklich, das wissen wir wirklich; denn wir haben es selbst durchlitten. Dies ist das wirkliche Durch-die-Erde-Hindurchgehen, der Weg der Platoniker. Die Platoniker haben das alles a.m eigenen Leib erfahren. Dadurch tragen sie das Wissen in ihrem Ichbewusstsein: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;"Wenn du das tust, dann passiert das und das". Es ist selbst erlebt und nicht bloß angelesen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;So würde ich übrigens auch meinen Weg beschreiben, dass ich alles erst selbst habe erleben müssen. Man muss erst alle Fehler machen, erst dann erkennt man die Seelen- und Geistgesetze. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Kann man nicht auch von den Fehlern anderer lernen? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Man kann, man kann! Aber bei meiner Biographie ist das offensichtlich zu wenig passiert. (lacht) Wobei: Es bleibt doch fraglich, denn, von den Fehlern der anderen zu lernen, hieße ja wieder bloß, äußerlich zu erkennen. Ich habe in meiner Biographie viel von dem gewusst, was Rudolf Steiner geschrieben hat, es hat mir aber in meinem seelischen Erleben letztlich oft wenig genutzt; ich musste es trotzdem durchleiden. Vieles von meinem Wissen hat mir in meiner Biographie also letztlich wenig gebracht. Viel mehr hat mir dagegen mein Eigenerleben gebracht. Was mir allerdings viel gebracht hat, das ist der in &lt;i&gt;Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten &lt;/i&gt;beschriebene Weg. Das war für mich eine große Hilfe. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Wird es nicht durch die in diesem Buch von Steiner gegebenen Grundwahrheiten über die geistige Entwicklung möglich, gewisse Irrwege zu umgehen? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ich würde sagen, es kann eine Hilfe sein, den eigenen Weg bewusster zu gehen. So konnte ich z. B. mit Hilfe der von Steiner geschriebenen Mysteriendramen genau sehen, wo ich gerade stehe und was als nächstes auf mich zukommt. Das hat fast immer übereingestimmt. Der Ablauf der Mysteriendramen war auch der Ablauf meiner Biographie. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Höhere Erkenntnisstufen &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;I&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i style="font-family: Arial, sans-serif; line-height: 150%;"&gt;ch würde gerne auf die anthroposophischen Erkenntnisstufen zu sprechen kommen, die über dem goetheanistischen Denken stehen:&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; page-break-inside: avoid;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Imagination, Inspiration und Intuition. Könnten Sie diese Stufen einmal aus Ihrer Erfahrung heraus beschreiben? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Zunächst die Imagination. Nehmen wir einmal das Wort "Bild". Schon wenn ich &lt;span lang="de-DE"&gt;das Wort "Bild" spreche [H.V. spricht das Wort mit besonderem Ausdruck aus] beginnt die Imagination in meiner Seele aufzugehen. Das hören Sie direkt aus dem Wort, wenn ich es spreche. Aus der gewöhnlichen Vorstellung heraus spreche ich hingegen einfach "Bild" [H.V. spricht das Wort normal aus], hören Sie das? Jetzt aber spreche ich: "Bild" (er spricht es wieder mit dem besonderen Ausdruck). Wenn ich es in dieser Weise spreche, so hören Sie bereits die Imagination, weil ich sie in das Wort hineinlege. Oder nehmen wir "Wollen". Da hören Sie bereits die Imagination, die Tätigkeit, da hören Sie bereits das Bild, die Imagination. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;Also anhand des Klanges des Wortes selbst kann ich die Imagination erleben?&lt;/span&gt; &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif; line-height: 150%;"&gt;Wenn ich es spreche, ja. Ich habe es jetzt aus der Imagination heraus gesprochen. Da löst sich bereits das Bild los. Durch die An wie ich es spreche geht in Ihnen das gleiche Bild auf, aus dem heraus ich spreche.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;i style="font-family: Arial, sans-serif; line-height: 150%;"&gt;Können Sie das noch einmal machen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif; line-height: 150%;"&gt;"Wol-len, Wol-len"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif; line-height: 150%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.14cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Ich weiß nicht, ob ich gerade ein Bild erlebe, aber doch eine Art Gebärde ...&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif; line-height: 150%;"&gt;[H.V. steht auf] Es ist wie ein Ball, der sich dreht, "Wolllll. .. " wie, wenn Sie Wolle zu einem Ball wickeln: ein drehendes Wesen, "Wolll. .. llen" ....&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.14cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Beim ,,-len" habe ich einen Eindruck, wie von in die Breite gehenden Eurythmiegebärden &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif; line-height: 150%;"&gt;Ja! "Woll" geht vorwärts, "len" geht in die Breite. Im Äther ist jede Silbe eine andere Stufe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif; line-height: 150%;"&gt;Damit haben Sie bereits das Erleben der Imagination.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.23cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Könnten Sie beschreiben wie Sie die Imagination erleben? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.25cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Ich sehe sie als ein innerliches Bild oder besser gesagt: Ich fühle die Bewegung als Bild. Ich habe richtig das Bild innerlich da; ich sehe dieses Rad: "Wollen", und ich sehe auch das Wesen, das das macht. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.23cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.23cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Sie können also von allen möglichen Dingen eine Imagination haben? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.25cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Von allem, in was ich mich mit der Sprache hineinbegebe: in jedes Wort bis in die geistige Form hinein. Ich gehe in das Wort mir dem Äther meines Herzens und füge dem äußeren Wort den Ätherinhalt ein. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.23cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.23cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Dann müssen Sie also immer von jedem Ding das Wort nehmen? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.19cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ja, immer den Urbegriff. Ich kann aber auch das Ding selbst sehen, als äußere Form und dann die Form aussprechen. Dann komme ich von der Form zum Wort. Ich gehe dabei von dem Urbild aus und komme dann zu dem Wort. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.14cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.14cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Imagination ist also ein Bild, in dem Sie selbst schaffend darinnen stehen? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.1cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;In dem ich selbst drinnen stehe, ja. So erlebe ich das. Im Sprechen schafft mein Herz selbst das Bild aus sich heraus. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.1cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Michael - Imagination &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.09cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Wie ist das zum Beispiel, wenn Sie ein geistiges Wesen, etwa den Erzengel Michael, wahrnehmen? Was erscheint da für ein Bild? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.1cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Das bedingt, dass ich mich hinsetze und das Bild Michael imaginiere, also in das Bild Michael hineinkomme. Zunächst mal beginne ich mit dem Wort "Michael" und dann beginnt dieses Wort als Bild zu leben: [H.V. singt mit lang angehaltener Stimme:] "Mii-chaa-eel" - jetzt schafft die Imagination, jetzt schafft der Eurythmist. Und jetzt kommt das nächste Bilderleben: Das lebendige Bild selber - diese Imagination, die ich gerade vorgemacht habe - das schafft nun selbst. Das Bild selbst fängt an zu schaffen [er singt]: "Miiii-chaaaa-eeeel..." , das Bild schafft selbst. Wenn ich nun einige Zeit in diesem Bild lebe, dann wird es so verdichtet, dass ich spüre: der Körper fängt an, sich in Farbe zu bewegen. Ich erlebe dann das Weben bis in die Farbe und vor allen Dingen bis in die Flügel hinein [H.V. zeigt in den Raum hinter seinen Rücken, wo die Flügel sind]. Der ganze Raum verändere sich dabei in zwei Dimensionen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Sie erleben sich also mit Ihrem ganzen Körper &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;in dem Bild drinnen stehend? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.19cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Ja, ich erlebe seine Flügel, ich stehe in seinen Flügeln, in seinem Ernst, in seinem Denken selbst drinnen. Ich lese das in meinem eigenen Körper ab. Ich schaue ihn nicht draußen, sondern ich schaue ihn in dem Körper im Innern und ich stehe da drinnen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.14cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.14cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Könnten Sie dieses Bild noch etwas näher beschreiben? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.1cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das ist ganz real bis in die Farbe hinein, bis in die Ernsthaftigkeit hinein: Gold - Weiß - Violett. Jede Gebärde und Bewegung, die er macht, ist Ausdruck und ist Sprache. Das, was er als Gebärde macht, das entsteht im Innern als Bild, als Gedanke und als Kraft. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Sie fühlen sich dann ganz mit ihm verbunden? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.1cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Ja, das ist so gewaltig, da kommt man in eine höhere Seinsstufe hinein, in eine Art Überbewusstsein. Jedesmal, wenn ich da herein zu treten versuche, ist es ja so, dass ich eigentlich nichts machen kann; ich kann mich nur anbieten. Ob sich dann wirklich etwas offenbart, da kann ich nichts machen, das ist jedesmal ein Gnadenakt. Aber jedesmal ein Geschenk, dass man so erschüttert ist, aber mit Tränen erschüttert aus Freude, so ein Geschenk zu erleben. Der ganze Raum ist dann für Tage verändert - das spüren Sie ja auch, wenn Sie drüben in die Werkstatt hineingehen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Könnten Sie beschreiben, worin das Element des "Michaelischen" eigentlich besteht? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Das Element des Michaelischen ist die reine Erkenntnis, ist das reine Gold, vom Metallischen aus gesprochen. Es ist die Intelligenz, die geistig hinter allem webt. Ich würde auch sagen: Es ist eigentlich das Herz des Christus. Wenn ich über einen Menschen spreche und würde sagen: Sie haben ein Herz: ebenso würde ich sagen: Michael ist das Herz des Christus. Wenn ich den Christus als Logos beschreibe und fragen würde: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Was ist die Sonne? Dann würde ich antworten: Michael, die Sonne, wirkt im Herzen des Christus - so erlebe ich ihn. Er ist das Herz, er ist die Sonne, er ist das Kosmische, die kosmische Intelligenz, die als Inspiration aus der Sonne herauswirkt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Welcher Art sind die Impulse, die er der Erde und den Menschen schenkt, und wo kann jeder Mensch sie finden? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Ich erlebe ihn überall, wo Mut entsteht. Wenn z.B. in einem anrhroposophischen Zweigabend Unwahrheit gesprochen wird und jemand steht mutig auf, um die Wahrheit zu sagen. Oder wenn irgendwo Not ist und jemand mutig eingreift - in solchen Fällen sehe ich ihn immer. Immer in Mutsituationen oder auch da, wo Geistesgegenwart lebt - da erlebe ich ihn immer.&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt; Oder auch dort, wo kosmische Intelligenz da ist - da ist er immer da. Er bedient sich dann sozusagen des Menschen: Er geht in die Aura des Menschen hinein bis in den Äther und spricht durch das Herz - es ist immer Wärme mit dabei, immer Licht und Wärme, es ist nie Kälte da. Er verbindet sich dabei ganz &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;mit dem Menschen. Er geht hinein, inspiriert und geht wieder weg. Dauernd hilft er so den Menschen. Er ist dauernd zur Hilfe da. Entsprechend ist es auch bei den anderen Erzengeln, aber in ganz anderen Situationen und in anderen Wesensgliedern. Raffael z. B. wirkt über die Atmung, er wirkt über die Atmung beruhigend. Er wirkt anders als Michael, er wirkt auf die irdische Intelligenz. Michael hingegen ist die kosmische Intelligenz. Wir müssen unterscheiden zwischen irdischer und kosmischer Intelligenz. Wenn ich z. B. etwas auswendig lernen will, wenn ich in die Schule gehe, so brauche ich dazu den Raffael. Anders ist es bei Michael: Zum Beispiel könnte ich morgens, wenn ich aufwache, ein ganzes Buch schreiben - das wäre dann von Michael inspiriert. Das ist eine An von Intelligenz, bei der ein Licht von innen aufstrahlt, das kommt von innen. Wenn ich innerlich durch mein Herz über den Pulsschlag durchgehe, dann komme ich nicht hinten bei meinem Rücken wieder heraus, sondern ich komme in die geistige Welt hinein. Es ist ein Tor in die geistige Welt, durch das der Mensch hindurchgehen kann. Er kommt dann zunächst in einen ganz leeren Bereich, wo es so ist, als ob es nebelig wäre - aber so nebelig, dass Sie keinen Meter weit sehen; und alles ist in Bewegung, es gibt kein oben und kein unten, schon gar keinen Grund unter den Füßen. Dies ist die Schwelle von unserer gewöhnlichen Welt hin zu Michael. Was ich hier meine, das geht allerdings schon über die Imagination, ja sogar über die Inspiration hinaus. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.01cm; margin-right: 0.02cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.1cm; margin-right: 0.9cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Der Übergang von Imagination zu Inspiration &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.1cm; margin-right: 0.9cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.04cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Könnten Sie, bevor Sie weitergehen, noch einmal den Schritt von der Imagination zur Inspiration beschreiben? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Ja. Sie halten zunächst diese Welt der Imagination innerlich fest. Das macht man mit der Gedankenkraft, welche die Herzqualität in sich hat. Alle störenden Gedanken, welche aufkommen, schiebt man weg. Ich halte jetzt also diese Michael- oder die Raffael-Imagination fest. Und wenn ich sie lange, lange festhalte, dann ist es bei mir so, dass sie irgendwann verschwindet. Danach passiert etwas, was ich oben in der Stirngegend lokalisieren kann, wie wenn ein Vorhang zerreißt. Der Vorhang zerreißt, und es steigt etwas Neues in Farben vor mir auf. Alles ist jetzt In Bewegung, alles wird farbig ... &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 1.29cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Es war doch vorher schon farbig? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.05cm; margin-right: 0.03cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Das war innerlich farbig, die Farbe war im Innern. Jetzt hingegen tritt die Farbe nach außen. Vorher fühle ich mich violett, ich bin mit meiner Empfindung dabei: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.01cm; margin-right: 0.02cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ich empfinde violett oder ich empfinde rot. Jetzt hingegen tritt die Farbe nach außen: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.01cm; margin-right: 0.02cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Jetzt sehe ich rot, jetzt sehe ich violett. Das ist die nächste Stufe. Es steigt jetzt von unten und von oben ein Licht auf, das wie eine Inspiration ist. Man ist dann wieder so erschüttert, weil man erfährt: Ich glaubte immer, dass ich es schon immer gewusst habe; aber jetzt erfährt man: jetzt weiß ich es nicht nur, sondern jetzt habe ich es &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin: 0.02cm 1.02cm 0cm 0.02cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;auch begriffen. Das hat eine höhere Qualität. Ich weiß es nicht mehr &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.03cm; margin-right: 0.02cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;nur, ich habe es begriffen! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.01cm; margin-right: 1.02cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.01cm; margin-right: 1.02cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Durch die Inspiration haben Sie also etwas tieferes vom Wesen Michaels begriffen ... &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 1.05cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ja, es erscheint ein Licht, wie ein Blitz, der Sie durchzuckt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Und ein Erkenntnismoment? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin: 0.02cm 1.02cm 0cm 0.02cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Ja, das ist ein Erkenntnismoment. Wissen Sie, das ist, wie wenn Sie auf einen Schlag ein ganzes Leben von jemandem erkennen würden. Das sind derartig gewaltige Bilder, dass unser Gehirn gar nicht mehr mit kommt. Es wird Ihnen dabei in einem Bild ein so Gewaltiges offenbart, dass Sie über Tage erschüttert &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.01cm; margin-right: 0.02cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;sind. Stellen Sie sich vor, Sie würden über eine Stadt fliegen und würden mit einem Blick die ganze Stadt im Bewusstsein haben. Sie werden von innen heraus so erhellt, dass Sie das gesamte Bewusstsein haben. Hinterher hat man es dann als Bild immer da, sobald man es braucht. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Könnten Sie für ein solches Bild ein konkretes Beispiel geben? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.01cm; margin-right: 0.02cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Ich habe zum Beispiel zusammen mit Andrea Schlunk die Nibelungensage der Jordan-Ausgabe im Stabreim gelesen. Sie hat angefangen sie vorzulesen und beim vierten oder fünften Satz der Strophe kam ich durch den Rhythmus der Sprache in ein solches Bilderleben hinein, dass ich innerhalb von Sekunden den ganzen Film habe ablau&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;f&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;en sehen, wie in einem Breitwandfilm im Kino. Ich habe darin sogleich die ganze Geschichte gesehen. Obwohl nur die ersten Zeilen gelesen wurden, hatte ich schon den gesamten Überblick. Groß, farbig, mit Stimmen usw., so dass es auch nicht mehr nötig war, durch Gedanken, die man sonst über das Mittelalter hat, noch etwas hinzuzufügen, denn es hat in sich alles gestimmt, sondern gerade durch die Gedankenleere war es so vollkommen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.04cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.04cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Also gerade durch die Gedankenleere hatten Sie sozusagen den Platz in der Seele, so dass das hereinkommen konnte? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.03cm; margin-right: 0.02cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Platz, ja! Platz, dass das hereinkommen konnte. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Das gab Ihnen zugleich auch Erkenntnissicherheit? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.01cm; margin-right: 0.02cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ja, das ist sicher, das sehen Sie, das gibt eine solche Sicherheit, das kann man sich gar nicht vorstellen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Sozusagen die Denksicherheit noch mal hundertfach gesteigert? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.04cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Ach, tausendfach! Da ist das Denken so etwas Kleines dagegen, nur wie ein Träumen ist es dagegen. Denn man ist in einem Überbewusstsein. Man braucht danach Zeit, um wieder Fuß zu fassen auf der Erde. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.07cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.07cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;In diesem Überbewusstsein ist für Sie also auch jedem wissenschaftlichen Anspruch Genüge ge&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;l&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;eistet? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.04cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nein, man muss es dann auch noch im praktischen Leben, in der Geschichte usw., finden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.07cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.07cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Aber in Bezug auf die unmittelbare geistige Schau selbst haben Sie vollkommene Klarheit? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.04cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Nein, ich würde sagen: In der Inspiration sind noch Täuschungsmöglichkeiten enthalten, das würde ich offen lassen. Die Täuschungsmöglichkeiten sind hier noch insofern vorhanden, als ich eigentlich doch noch Sympathie und Antipathie in den Film mit hineinbringe. Wenn Sie wirklich Sicherheit haben wollen, müssen Sie bis zur Intuition vordringen. Das heißt: Sie müssen die Sache selbst werden. Da würde dann das Wesen so hereindringen, dass ich das selbst bin. Intuition heißt: Ich bin selbst der Baum, ich bin selbst - in diesem Moment - z. B. der Raffel. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.07cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.07cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;b&gt;Übersinnliche Erfahrungen geistiger Wesenheiten: Ahriman, Luzifer und Asuras &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.07cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.07cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Wie erleben Sie die in der Anthroposophie bekannten geistigen Wesenheiten Ahriman, Luzifer und Christus, wie sie Steiner z. B. in seinem Menschheitsrepräsentanten dargestellt hat? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.03cm; margin-right: 1.27cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Die erlebe ich ganz real. Das Ahrimanische im Willen, sowohl bei mir als auch bei Anderen, wenn ich darauf schaue. Das Luziferische in den Phantasien, in Luftschlössern, ganz grob gesagt. Ich erlebe das ganz real in Farben und anderen Erlebnissen. Ich brauche nur in einen Raum hineinzugehen, so spüre ich das sofort, spüre sofort, wie die Doppelgänger der Menschen aufsteigen usw. Das ist wiederum eine Frage der Wachheit. Im Grunde genommen erleben das alle Menschen, sie machen es sich nur nicht bewusst. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 1.22cm; margin-top: 0.02cm; text-indent: 0.32cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Wenn man auch auf das Christliche zu sprechen kommen will, müsste man außer Ahriman und Luzifer zunächst noch die Asuras anschauen. Betrachten Sie die drei Kreuze auf Golgatha: Christus in der Mitte, Vertreter Luzifers und Ahrimans rechts und links. Bei denjenigen Menschen, bei denen kein Ich-Bewusstsein in der Mitte vorhanden ist, treten an Stelle dieses lch-Bewusstseins in der Mitte die Asuras als Ich-Sucht auf. Luzifer, Ahriman und Asuras (Sorat) stelle ich die dreifache Gottheit gegenüber: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.04cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Ahriman stelle ich Gott-Vater gegenüber, den Asuras Gott-Sohn und Luzifer Gott&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Heiliger Geist. Es sind also sechs Kräfte, die Licht und Finsternis repräsentieren: Das Geistige und die irdische Welt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Was wäre eine typisch ahrimanische Qualität? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.04cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Macht, eigene Willensmacht: Ich will. Wenn ich selber will, dann spüre ich das. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Wo ist hier der Unterschied zur Ichsucht? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.04cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Die Ichsucht entsteht eigentlich viel weiter innen; sie ist noch viel höher, viel verborgener. Ahriman zu erkennen - ich durfte ja meinem eigenen Doppelgänger begegnen - ist noch relativ leicht. Die Ichsucht hingegen ist so verborgen, so geheimnisvoll, dass man sie nicht so leicht erkennen kann. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Kann man sie nicht auch am Doppelgänger erkennen? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.04cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Nein, das sind ganz andere Wesenheiten, viel höher, viel vertiefter, viel raffinierter. Am Doppelgänger erkennt man Ahriman und Luzifer, was für mich eigentlich kein Problem ist; ich gehe auch in der Eurythmie darauf ein, zeige es den Menschen, damit sie es erleben. Aber die Asuras ... das ist schwierig. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.04cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 1.3cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;Der Hüter der Schwelle und der Doppelgänger &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 1.3cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Wer ist eigentlich der Hüter der Schwelle? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.04cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Von uns selbst aus betrachtet, ist unser Doppelgänger der Hüter der Schwelle. Von der geistigen Welt aus gesehen, ist Michael der Schwellenhüter. Er kann des Menschen Seele nicht über die Schwelle lassen, solange dieser seinen Doppelgänger noch nicht erlebt und erlöst hat. Wenn Sie meditieren, dann werden Sie erstmal so groß wie ein Haus. Und dann werden Sie so groß wie eine ganze Stadt oder ein halbes Land. Sie wachsen ins Uferlose, der Äther wird größer und größer. Und das ist eigentlich schon die Wahrnehmung des Hüters der Schwelle (= Doppelgänger). Wenn man so an den &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Hü&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;ter heran kommt, kann es passieren, dass man einen Schreck bekommt, woraufhin man plötzlich wieder ganz klein und in sich ist. Man wird also erst größer und größer, bis man an den Hüter herankommt; und wenn dann noch Ich-sucht, die Asuraqualität, vorhanden ist, wird man zurückgestoßen und sitzt plötzlich wieder so klein wie vorher auf dem Stuhl. Man ist in diesem Fall noch nicht reif. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin: 0.04cm 0.03cm 0cm 0.01cm; text-indent: 0.32cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Wenn hingegen der Doppelgänger ganz herausgeht, indem man immer größer wird und nicht zurückgestoßen wird, sondern am Hüter vorbei gehen kann, dann schallt man sich selbst, dann schaut man seine eigenen Wallungen. Und das ist etwas Fürchterliches, man bekommt Angst vor sich selbst. Vor seinem eigenen Willen hat man Angst, man schaut seine eigene Tierheit an, sein eigenes Wollen, das heißt alles, was in Trieben ist, was Tierheit ist, also auch das Wollen etwa: "Ich will Rennfahrer werden, ich will besser sein" usw ... Alles das offenbart sich in diesem Wesen in einer enormen Größe. Das kommt einem entgegen, das ist unglaublich. Es kommt einem so riesig entgegen, dass man vor sich selbst erschrickt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Dieser Doppelgänger hat also unmittelbar mit Ihnen selbst etwas zu tun? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.04cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Mit mir selbst, ja. Er tritt heraus und ich schaue mich selbst an. Der Doppelgänger ist ein Teil von mir selbst, der negative Teil meines Selbst. Und bei mir war es so, dass ich zuerst den ahrimanischen Willensaspekt erlebt habe. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Wie haben Sie darauf reagiert? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.1cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Schockiert, Tage schockiert. Ich habe ihn dann in der Meditation immer wieder hergeholt, denn ich wollte ihn immer wieder anschauen. Ich sagte mir: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.1cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Schau dich an! Erkenne dich selbst! Es ist mir aber zunächst nicht immer so gut gelungen. Wenn ich jedoch mal wieder richtig in Wut war, dann ist es mir gelungen. Immer dann, wenn ich mal wieder "die Welt hätte erschlagen können": dann war er plötzlich wieder da. Ich bin einmal aus dem Haus gelaufen und hatte eine solche Wut: Ich mus&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;st&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;e einfach irgendwas machen, ich hätte &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;wer weiß was tun können, ich hatte ein Kräftegefühl "wie eine ganze Stadt". Und dann plötzlich, wie ein Schock, war er plötzlich wieder da, und ich war schockiert über mich selbst. Ich bin dann ganz klein wieder nach Hause zurück ge&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;gangen.&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.03cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.03cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Wie sieht diese Erscheinung aus? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.01cm; margin-right: 0.05cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Grau! Grau! Man sieht es richtig als Bild. Es schaut einen an wie graue Wolken, ein Gemisch aus grauen Wolken, das aber ein Antlitz annimmt. Es ist nicht einfach ein normales Bild, sondern es ist grau, wolkenhaft, groß, riesig, und man sieht es innerlich in sich selber grinsen und lachen ... &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.03cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.03cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Grinsen und lachen? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.49cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Ja! Grinsen und lachen! Weil man sich selber anschaut. Es ist ein Spott über sich selbst. Nicht wahr: "Was ich alles kann! Was ich alles noch machen werde! Da werden Kolonnen von Lastwagen fahren mit Vetter-Uhren!" Verstehen Sie? "Millionenbeträge werde ich umsetzen" usw ... Diese Dinge erleben Sie dabei als Bild nochmals total gesteigert. Sie erkennen sie jedoch als Irrbilder, als Illusionen. Wenn Sie das ein paar mal erleben, werden Sie sozusagen kuriert. Ihre innere Haltung verändert sich. Jetzt kann Sie irgend jemand beleidigen oder beschimpfen, das Stört einen alles nicht mehr. Es stört Sie nicht mehr, denn es hat mit Ihnen nichts mehr zu tun, die Eitelkeit ist weg, nach dem dritten Mal ist sie weg. Ich habe dadurch einfach die Selbstsicherheit im Geistigen erhalten. Es kann jemand kommen und mir sagen: "Du bist ein Rindvieh, du bist ein Aas" - das stört mich nicht. Wenn Du das meinst - warum nicht? Ich habe ja meine eigenen Phantasien gesehen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Ist es nicht so, dass man sein Selbstwertgefühl verliert, wenn man sich als einen solchen Drachen erkennen muss? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.11cm; margin-right: 0.02cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Nein, überhaupt nicht. Denn es ist von einem selbst wie losgelöst, man ist dann davon befreit. Dazu muss man natürlich durch die Vorbereitung erst reif geworden sein. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Man kann also dadurch, dass man dieses Wesen außerhalb seiner selbst sieht, sein eigenes Selbst neu erleben als eigentliches Ich, das von diesem Wesen getrennt ist? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.02cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Absolut, ja. Man beginnt über sich selbst zu lachen, man nimmt sich nicht mehr so ernst. Der Humor wird geboren. Man kann über sich selbst lachen, auch über andere, man ist freudig. Man nimmt auch die Welt nicht mehr so tierisch ernst, d. h. man wird nicht mehr so von dem eigenen Willen ge&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;t&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;rieben, sondern jetzt ist es folgendermaßen: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.01cm; margin-right: 0.05cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; Der Wille steigt auf, ich habe eine Idee, aber ich schaue die Idee erst an, bevor ich sie tue, ich bin nicht mehr Sklave meines Willens, das ist der Weg. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.03cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.03cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Wie ist es demgegenüber beim Luziferischen? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.01cm; margin-right: 0.05cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Genau das gleiche. Luzifer erlebt man ja mehr im Seelischen, im Glücksgefühl, im Wohlgefühl usw. Das Doppelgänger-Erlebnis vollzieht sich beim Schauen des luziferischen Aspektes meines Wesens ähnlich wie ich es vorher bezüglich Ahriman beschrieben habe, nur ist es da im Seelischen, während es bei Ahriman im Willen war. Von unten haben Sie ja zunächst das Machtgefühl, das Ahrimanische, da haben Sie das Gefühl von Kräften und Mächten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Könnten Sie noch auf das Luziferische eingehen? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.01cm; margin-right: 0.05cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Das Luziferische lebt eigentlich bloß in den Phantasien. Sie reisen in Phantasiewelten, Sie reisen in den Kosmos hinaus. Das ist schlicht und einfach wunderbar und Sie verlieren dabei den Erdboden unter den Füßen. Sie werden genial, und es fällt Ihnen alles ein, was sie an Größe waren, wer Sie waren, was Sie getan haben usw. Luzifer gibt Ihnen Bilder, dass Sie abheben. Sie schweben dann in Eitelkeit bis dort hinaus. Aber auch schön! Träumereien, Phantasien, schöne Bilder! Und man erlebt, wann man im Laufe seiner Biographie in diesen Welten lebte. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.13cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.13cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Wohin will Luzifer den Menschen verführen? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.13cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;In lauter Ideale hinein. Er zeigt einem die schönsten Ideale, gute Ideale, schöne Ideale.Zum Beispiel können Sie sich vorstellen, was Sie in der Anthroposophie alles machen wollen: die ganze Kunst erneuern, die Schulen erneuern und alles mögliche mehr, alles Ideale! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.03cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.03cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Was ist daran falsch? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.01cm; margin-right: 0.05cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Ja, wenn Sie kein Geld haben! Wenn Sie eine Schule gründen wollen, haben aber gar kein Geld - das ist das Falsche, das ist unrealistisch. So jemand sagt: "Ich habe die großen Ideen, Ihr müsst bloß das Geld bringen". Das ist ein luziferischer, abgehobener Idealismus. Das geht bis in künstlerische Formen und in die Sprache hinein, in Gedichte, die wenig Realität haben usw. Das Umfeld wird idealisiert. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.03cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.03cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;i&gt;Wie erleben Sie das Christliche? &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.02cm; margin-right: 0.03cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Das Christliche erlebe ich beispielswei&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;s&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;e wenn ich Beratungen mache, Horoskopberatungen für jemanden, der Hilfe sucht, der vielleicht krank ist. Wir haben das Gespräch, gehen das Krankheitsbild durch mit Fragen wie: Welches sind die Veranlagungen, wie sind die Organe beschaffen, wie arbeiten die Hierarchien in den Organen? Und irgendwann entsteht in dem Gespräch ein Moment, in dem ich innerlich in meiner Seele berührt werde, es entsteht Mitleid. Und in diesem Mitleid, diesem Mitleiden, erlebe ich den Christus. Wenn ich daraufhin dieses Mitleiden festhalte, dann steigt in diesem Mitleiden die Erkenntnis auf, durch die ich erkenne, was dieser Mensch braucht. Dieses Mitleid ist also die Voraussetzung. Wenn hingegen das Mitleid, dieses innere Berührtsein, nicht da ist, dann sage ich zwar auch etwas, merke aber: Das ist noch nicht durchchristet, es kommt nur aus mir selbst, nur aus der Erkenntnis. Das christliche Erleben ist also immer ein solches inneres Berührtsein in der Seele. Wenn ich in dieses Berührtsein hineinlausche, so kommt da heraus die Antwort. Es ist die Qualität der Liebe, wobei auch die Freude aufgeht, helfen zu dürfen. Es ist nicht mehr das stolze: "Ich bin wer, ich habe geholfen". Das verschwindet &lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;alles. &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;Das Urteil muss weg, dann kommt das Mitleid. So erlebe ich das Christliche. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.07cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.01cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;i&gt;Herr Vetter, wir danken Ihnen für dieses Gespräch. &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 0.3cm;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial, sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;© Novalis 2003 &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 5.57cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" lang="de-DE" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-left: 5.57cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm; margin-right: 0.1cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="LEFT" style="line-height: 150%; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-385654265896377230?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/385654265896377230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2012/02/herbert-vetter-christliches-heilen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/385654265896377230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/385654265896377230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2012/02/herbert-vetter-christliches-heilen.html' title='Herbert Vetter: Anthroposophisches Hellsehen'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-8629032386441743418</id><published>2011-08-03T17:42:00.002+02:00</published><updated>2011-08-03T17:42:36.274+02:00</updated><title type='text'>Die Bildung brüderlicher Gemeinschaften</title><content type='html'>Es ist für mich eine der größten Lebenssorgen, dass es mit dem, was in der Überschrift angesprochen wird, in unserem Zeitalter kaum Fortschritte gegeben hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den über hundert Jahren geisteswissenschaftlicher, theosophischer und anthroposophischer Arbeit&lt;br /&gt;ist Gewaltiges geleistet worden. Auf den praktischen Lebensgebieten von Pädagogik, Landwirtschaft oder Medizin wurden unzählige Einrichtungen begründet. Allerorten arbeiten Menschen in Gruppen zusammen und bemühen sich um ihren geistigen Fortschritt. Das veröffentlichte Schriftgut ist so umfangreich, dass es kaum ein einzelnes Bewusstsein mehr umschließen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Immer wieder wurden und werden auch Versuche unternommen, dass in Gruppen und Gemeinschaften das Prinzip der Brüderlichkeit praktisch zum Tragen kommt. Oft scheitern diese Bestrebungen. Wir erleben nach wie vor eine gewisse Dominanz des Individualistischen gegenüber dem Prinzip des Gemeinschaftlichen. Oft täuscht auch das scheinbare Funktionieren einer Gemeinschaft darüber hinweg, dass es doch immer wieder einzelne, führende Menschen sind, die einer Gemeinschaft das Gepräge geben und sie als Form bewahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Grunde ist noch immer die Dimension der Brüderlichkeit als Teil der geistigen Arbeit nicht so ausreichend erfüllt, dass sie auf breiter Ebene zur Bildung stabiler brüderlicher Gemeinschaften führt. Man hat den Eindruck, dass die Kräfte, die aus der Welt heranbranden, den Individualitäten das selbstlose Aufgehen im Gemeinschaftlichen schwer macht. Denn ein gewisses Maß an Selbstlosigkeit ist eine Grundbedingung für das Gelingen einer Gemeinschaft. Außerdem leben hartnäckig viele Urteile, was z.B. den Wert der eigenen Meinung, die Bedeutung von Kritik oder den Umgang mit dem Gegner angeht, auch in den Seelen vieler geistig strebender Menschen. Auch das erschwert eine wahre Gemeinschaftsbildung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahre 1905 hält Rudolf Steiner einen Vortrag über die Brüderlichkeit und das Bilden von Bruderschaften (GA 54, alle folgenden Zitate stammen aus dem Vortrag VIII. Bruderschaft und Daseinskampf,&amp;nbsp;Berlin, 23. November 1905 ab Seite 179).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;„Der geisteswissenschaftlich Strebende ist überzeugt, und nicht nur überzeugt, sondern sich ganz klar darüber, dass die tiefe Erkenntnis, die Erkenntnis der geistigen Welt, wenn sie wahrhaft und wirklich den Menschen ergreift, zur Bruderschaft führen muss, dass die edelste Frucht tiefer, innerster Erkenntnis eben diese Bruderschaft ist.“&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Rudolf Steiner stellt in diesem Vortrag das Prinzip der Brüderlichkeit dem darwinistischen Dogma vom „Kampf ums Dasein“ und dem Prinzip der Konkurrenz gegnüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&amp;nbsp;„Es wird gerade in gewissen Kreisen immer wieder und wieder auf die fortschrittlich wirkende Kraft des Kampfes hingewiesen, und wie oft können wir es heute noch hören, dass des Menschen Kräfte wachsen am Widerstand, dass der Mensch stark wird an Willen und intellektueller Initiative dadurch, dass er seine Kräfte an dem Gegner messen muss.“&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rudolf Steiner weist dann darauf hin, wie es in unserer mitteleuropäischen Geschichte immer wieder brüderliche Organisationsformen waren, die den eigentlichen Kulturfortschritt bewirkt haben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;„Wir finden dieses Prinzip der Bruderschaft vor allen Dingen in der Art und Weise ausgebildet, wie in den Zeiten vor und nach der Völkerwanderung der Besitz geregelt war. In ausgedehntestem Maße gab es da einen Gemeinbesitz an Grund und Boden. Die Dorfmark,in welcher die Menschen beisammen wohnten, hatte einen gemeinsamen Grundbesitz, und mit Ausnahme des wenigen, was unmittelbar zum Hausgebrauch gehört, mit Ausnahme der Werkzeuge, vielleicht auch eines Gartens, war alles, was Besitz war, gemeinschaftlich. Von Zeit zu Zeit wurde der Grund und Boden von neuem wieder unter den Menschen aufgeteilt, und es zeigte sich, dass diese Stämme dadurch stark geworden waren, dass sie die Bruderschaft in Bezug auf materielle Güter bis zu einer außerordentlichen Höhe getrieben hatten.“&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Dann etwas später:&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;„Wenn wir einige Jahrhunderte weitergehen, finden wir, dass dieses Prinzip uns in außerordentlich fruchtbringender Weise entgegentritt. Das Prinzip der Bruderschaft, wie es ausgeprägt ist in der alten Dorfmark, in den alten Zuständen, wo die Menschen ihre Freiheit im brüderlichen Zusammenleben fanden, drückte sich besonders charakteristisch darin aus, dass man so weit ging, das, was der einzelne besaß, bei seinem Tode auf seinem Grunde zu verbrennen, weil man nichts, was einem einzelnen als Einzelbesitz gehörte, nach dem Tode desselben besitzen wollte. Als mit diesem Prinzip gebrochen worden war infolge verschiedener Verhältnisse, namentlich weil einzelne sich Großgrundbesitz angeeignet hatten und die Menschen in der umliegenden Gegend dadurch zur Leibeigenschaft und zu Frondiensten gezwungen waren, da machte sich das Prinzip der Bruderschaft in einer andern, leuchtenden Weise geltend.“&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Es folgte historisch die Bildung von Handwerker-Gilden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;„Diejenigen, welche gemeinschaftliche, gleichartige Beschäftigungen hatten, schlossen sich zu Vereinigungen zusammen, die man Schwurbruderschaften nannte und die später zu den Gilden auswuchsen. Diese Schwurbruderschaften waren weit mehr als bloße Vereinigungen der gewerblichen oder handeltreibenden Menschen. Sie entwickelten sich aus dem praktischen Leben heraus zu einer moralischen Höhe. Das gegenseitige Sich-Beistehen, die gegenseitige Hilfeleistung war in hohem Maße bei diesen Bruderschaften ausgebildet, und viele Dinge, um die sich heute fast niemand mehr kümmert, waren Gegenstand solchen Beistandes. So leisteten sich zum Beispiel die Angehörigen einer solchen Bruderschaft in der Weise Hilfe, dass sie sich in Krankheitsfällen unterstützten. Es wurden von Tag zu Tag zwei Brüder bestimmt, die am Bette eines kranken Bruders Wache halten mussten. Es wurden die Kranken mit Nahrungsmitteln unterstützt, ja es wurde selbst über den Tod hinaus brüderlich gedacht, indem es als ganz besonders ehrenvoll galt, den zur Bruderschaft Gehörigen in entsprechender Weise zu begraben. Endlich gehörte es auch zur Ehre der Schwurbruderschaft, die Witwen und Waisen zu versorgen. Daraus sehen Sie, wie ein Verständnis für die Moral im Gemeinschaftsleben erwuchs, wie sich diese Moral auf dem Grunde eines Bewußtseins bildete, von dem sich der heutige Mensch schwer eine Vorstellung machen kann. Glauben Sie nicht, dass hier in irgendeiner Weise die gegenwärtigen Verhältnisse getadelt werden sollen. Sie sind notwendig geworden, so wie es auch nötig gewesen ist, dass die mittelalterlichen Verhältnisse in ihrer Art zum Ausdrucke gekommen sind. Verstehen müssen wir nur, dass es auch andere Phasen der Entwickelung gab als die heutige.“&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Er schildert dann den menschlichen Organismus, wo die Abermillionen Zellen alle in sinnvoller Weise zusammen arbeiten. Das höhere Wesen der menschlichen Seele findet in diesem Zusammenwirken seinen Ausdruck. Wenn nun einige Menschen zusammenkommen, so können sie auch eine Gemeinschaft bilden, in der ein Höheres seinen Ausdruck finden kann:&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;„Aber niemals könnte die menschliche Seele hier auf Erden wirken, wenn nicht diese Millionen kleiner Wesen ihre Selbstheit aufgeben und sich in den Dienst des großen, gemeinsamen Wesens stellen würden, das wir als die Seele bezeichnen.“&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;„&lt;b&gt;Fünf Menschen, die zusammen sind, harmonisch miteinander denken und fühlen, sind mehr als 1 + 1 + 1 + 1 + 1 sie sind nicht bloß die Summe aus den fünf, ebensowenig wie unser Körper die Summe aus den fünf Sinnen ist, sondern das Zusammenleben, das Ineinanderleben der Menschen bedeutet etwas ganz Ähnliches, wie das Ineinanderleben der Zellen des menschlichen Körpers. Eine neue, höhere Wesenheit ist mitten unter den fünfen, ja schon unter zweien oder dreien. «Wo zwei oder drei in meinem Namen vereinigt sind, da bin ich mitten unter ihnen.» Es ist nicht der eine und der andere und der dritte, sondern etwas ganz Neues, was durch die Vereinigung` entsteht. Aber es entsteht nur, wenn der einzelne in dem andern lebt, wenn der einzelne seine Kraft nicht bloß aus sich selbst, sondern auch aus den andern schöpft. Das kann aber nur geschehen, wenn er selbstlos in dem andern lebt.“&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Damit sich eine solche brüderliche Gemeinschaft bilden kann sind verschiedene Voraussetzungen nötig:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;1. Der Gegner wird nicht mehr bekämpft, man tritt nur positiv für das eigene Ideal ein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;„Es möchte wohl ein jeder gerne wissen, wie man Daseinskampf und Bruderliebe miteinander vereinigt. Das ist sehr einfach. Wir müssen lernen, den Kampf durch positive Arbeit zu ersetzen, den Kampf, den Krieg zu ersetzen durch das Ideal. Man versteht heute nur noch zu wenig, was das heißt. Man weiß nicht, von welchem Kampf man spricht, denn man spricht im Leben überhaupt nur noch von Kämpfen. Da haben wir den sozialen Kampf, den Kampf um den Frieden, den Kampf um die Emanzipation der Frau, den Kampf um Grund und Boden und so weiter, überall, wohin wir blicken, sehen wir Kampf.&lt;br /&gt;Die geisteswissenschaftliche Weltanschauung strebt nun dahin, an die Stelle dieses Kampfes die positive Arbeit zu setzen. Derjenige, der sich eingelebt hatte in diese Weltanschauung, der weiß, dass das Kämpfen auf keinem Gebiete des Lebens zu einem wirklichen Resultate führt. Suchen Sie das, was sich in Ihrer Erfahrung und vor Ihrer Erkenntnis als das Richtige erweist, in das Leben einzuführen, es geltend zu machen, ohne den Gegner zu bekämpfen.“&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;2.Man macht sich zum Diener der Mitglieder der Gemeinschaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;„Derjenige wirkt am besten, der nicht seine Meinung durchsetzen will, sondern das, was er seinen Mitbrüdern an den Augen ansieht; der in den Gedanken und Gefühlen der Mitmenschen forscht und sich zu deren Diener macht. Der wirkt am besten innerhalb dieses Kreises,..der die eigene Meinung (zurückzustellen kann).... Wenn wir in dieser Weise zu verstehen suchen, dass unsere besten Kräfte aus der Vereinigung entspringen und dass die Vereinigung nicht bloß als abstrakter Grundsatz festzuhalten, sondern vor allen Dingen in theosophischer Weise bei jedem Handgriffe, in jedem Augenblicke des Lebens zu betätigen ist, dann werden wir vorwärtskommen. Wir dürfen nur keine Ungeduld haben in diesem Vorwärtskommen.“&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;3.Man hört einander zu&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;„Unterdrücken müssen wir also unsere Meinung, um den andern ganz zu hören, nicht bloß das Wort, sondern sogar das Gefühl, auch dann, wenn sich in uns das Gefühl regen sollte, dass es falsch ist, was der andere sagt. Es ist viel kraftvoller, zuhören zu können, solange der andere spricht, als ihm in die Rede zu fallen. Das gibt ein ganz anderes gegenseitiges Verständnis. Sie fühlen dann, wie wenn die Seele des andern Sie durchwärmte, durchleuchtete, wenn Sie ihr in dieser Weise mit absoluter Toleranz entgegentreten. Nicht bloß Freiheit der Person sollen wir gewähren, sondern völlige Freiheit, ja sogar die Freiheit der fremden Meinung sollen wir schätzen."&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;4.Wir üben, uns Gedanken der Freundschaft und Liebe zuzusenden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;„Jeder mag sich darin ausbilden, wenn er Zeit dazu findet, seinen Lieben Gedanken der Liebe und Freundschaft zuzusenden. Der Mensch hält das gewöhnlich für etwas Bedeutungsloses. Aber wenn Sie einmal dahin gelangen, einzusehen, dass der Gedanke ebenso gut eine Kraft ist wie die elektrische Welle, die von einem Apparat ausgeht und zum Empfangsapparat überströmt, dann werden Sie auch das Bruderschaftsprinzip besser verstehen, dann wird allmählich das gemeinschaftliche Bewusstsein deutlicher, dann wird es praktisch.“&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;„Von diesem Gesichtspunkt aus können wir uns klar darüber werden, wie die geisteswissenschaftliche Weltanschauung den Daseinskampf und das Bruderschaftsverhältnis auffasst. Wir wissen ganz genau, dass mancher, der an diesen oder jenen Platz im Leben gestellt ist, einfach unterginge, wenn er nicht mit den Wölfen heulen würde, wenn er diesen Daseinskampf nicht ebenso grausam führen würde wie viele andere. Für denjenigen, der materialistisch denkt, gibt es fast kein Entrinnen aus diesem Daseinskampf. Wir sollen zwar an dem Platze unsere Pflicht tun, an den uns das Karma hingestellt hat. Wir tun aber das Richtige, wenn wir uns klar sind, daß wir viel mehr leisten würden, wenn wir darauf verzichteten, in der unmittelbaren Gegenwart die Erfolge zu sehen, die wir erreichen wollen. Bringen Sie es übers Herz, wenn Sie vielleicht mit blutender Seele im Daseinskampfe stehen, demjenigen, dem Sie wehe getan haben im Daseinskampfe, in liebevoller Gesinnung von Seele zu Seele Ihre Gedanken zuströmen zu lassen, dann werden Sie als Materialist vielleicht denken, Sie haben nichts getan. Nach diesen Auseinandersetzungen aber werden Sie einsehen, dass dies später seine Wirkung haben muss, denn nichts, das wissen wir, ist verloren, was im Geistigen vorgeht.&lt;br /&gt;So können wir manchmal mit zagender Seele, mit Wehmut im Herzen den Daseinskampf aufnehmen und durch unsere Mitarbeit denselben umwandeln. So in diesem Daseinskampfe arbeiten, heißt in praktischer Beziehung den Daseinskampf ändern. Nicht von heute auf morgen ist das möglich, aber daß wir es können, ist außer allem Zweifel. Wenn wir an der eigenen Seele im Sinne der Bruderliebe arbeiten, dann nützen wir dadurch, daß wir uns nützen, am meisten der Menschheit, denn wahr ist es, dass unsere Fähigkeiten entwurzelt sind wie eine aus dem Boden gerissene Pflanze, wenn wir im selbstischen Sondersein verharren. So wenig ein Auge noch ein Auge ist, wenn es aus dem Kopfe gerissen wird, so wenig ist eine menschliche Seele noch eine Menschenseele, wenn sie sich von der menschlichen Gemeinschaft trennt. Und Sie werden sehen, dass wir unsere Talente dann am besten ausbilden, wenn wir in brüderlicher Gemeinschaft leben, dass wir am intensivsten leben, wenn wir im Ganzen wurzeln. Freilich müssen wir abwarten, bis das, was Wurzel schlägt im Ganzen, durch stille Einkehr in sich selbst zur Frucht reift.“&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;„Geben wir uns in der Bruderschaft auf, so ist dieses Aufgeben, dieses Aufgehen in der Gesamtheit eine Stählung, eine Kräftigung unserer Organe. Wenn wir dann als Mitglied einer solchen Gemeinschaft handeln oder reden, so handelt oder redet in uns nicht die einzelne Seele, sondern der Geist der Gemeinschaft. Das ist das Geheimnis des Fortschritts der zukünftigen Menschheit, aus Gemeinschaften heraus zu wirken.“&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Beginnen wir solche Brüderlichkeit zu üben und neue Gemeinschaften mit einem Menschen, mit zweien, mit dreien oder mit mehreren Menschen zu bilden!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-8629032386441743418?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/8629032386441743418/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/08/die-bildung-bruderlicher-gemeinschaften.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8629032386441743418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8629032386441743418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/08/die-bildung-bruderlicher-gemeinschaften.html' title='Die Bildung brüderlicher Gemeinschaften'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-1372038828806679120</id><published>2011-07-29T20:19:00.002+02:00</published><updated>2011-07-30T11:14:21.190+02:00</updated><title type='text'>Das war wirklich die Überschrift in der Zeitung:</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="background-color: #fdfdfd; color: #262626; font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;"Die Blondhaarigen und die Neger"&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Heute fand ich diesen Zeitungsartikel in der Braunschweiger Zeitung vom Samstag, 08.09.2007 wieder. Das sog. Interview fand damals telefonisch statt. Es ist etwas Furchtbares, wie Journalisten die Aussagen färben können und man sich dadurch ganz verzerrt dargestellt findet. Aber dennoch kann man Interviews nicht vermeiden. Gibt man sie nicht, steht die Sache noch schlechter da : &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;"War Rudolf Steiner Rassist? – Keine Indizierung, aber der Streit um den Gründer der Waldorf-Schule geht weiter&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Von Martin Jasper&lt;br /&gt;&lt;div class="img-left" style="float: left; margin-bottom: 2px; margin-left: 0px; margin-right: 12px; margin-top: 2px; width: 150px;"&gt;&lt;a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2184/include/2f67616c65726965732f73696e676c65496d6167652e6a7370/imageId/7260604/artid/7260603" style="color: #35508f; text-decoration: none;" title="Großansicht"&gt;&lt;img alt="zoom" border="0" src="http://www.newsclick.de/servlet/BV2/7260604/TH" style="border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; vertical-align: middle;" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="zoom" style="background-color: #ebebeb; margin-bottom: 20px; text-align: right; width: 150px;"&gt;Großansicht&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2184/include/2f67616c65726965732f73696e676c65496d6167652e6a7370/imageId/7260604/artid/7260603" style="color: #35508f; text-decoration: none;" title="Großansicht"&gt;&lt;img alt="Großansicht" border="0" height="20" src="http://www.newsclick.de/img/lupe.gif" style="border-bottom-width: 0px; border-color: initial; border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; border-style: initial; border-top-width: 0px; vertical-align: middle;" width="25" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dunkelhäutige Menschen waren Rudolf Steiner nicht geheuer. Sie saugten alles Licht und alle Wärme aus dem Weltraum auf, vermutete er. Neger hätten ein starkes Triebleben, denn "im Neger wird da drinnen fortwährend richtig gekocht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entsetzt ist Steiner, als er in einer Basler Buchhandlung einen "Negerroman" entdeckt. Zwar sei er "greulich langweilig", aber doch gefährlich. Und nun entwickelt der Begründer der Anthroposophie ein originelles Szenario für den Untergang des Abendlandes: "Wir geben diese Negerromane schwangeren Frauen zu lesen, da braucht gar nicht dafür gesorgt zu werden, dass Neger nach Europa kommen, damit Mulatten entstehen: da entstehen durch rein geistiges Lesen von Negerromanen eine ganze Anzahl von Kindern in Europa, die ganz grau sind, Mulattenhaare haben, die mulattenähnlich aussehen werden."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sorgen bereitet das dem weißen Mann, denn: "Die Menschen würden ja, wenn die Blondhaarigen und Blauäugigen aussterben, immer dümmer werden."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zwischentitel:"Er schwimmt mit im rassistischen Denken"&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Nun könnte man derlei Überlegungen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als längst vergessene Kruditäten abtun. Doch im Geiste Rudolf Steiners werden bis heute die Waldorfschulen geführt, werden Heranwachsende unterrichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Streit um den angeblichen oder tatsächlichen Rassismus Steiners ist nicht neu. Doch nun hat sich das Bundesfamilienministerium eingeschaltet. Es stellte bei der Bundesprüfstelle den Antrag, zwei Bücher Steiners auf den Index jugendgefährdender Schriften zu setzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Prüfstelle folgte dem Antrag nicht. Bestimmte Passagen seien durchaus als "rassistisch" zu werten, sagte deren stellvertretende Vorsitzende Petra Meier. Der betroffene Verlag habe aber zugesagt, diesen Bedenken Rechnung zu tragen und die Bücher durch kommentierte Neuauflagen zu ersetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beendet ist der Streit damit freilich nicht. Helmut Zander, Professor an der Berliner Humboldt-Universität, der eine wissenschaftliche Untersuchung zur Geschichte der anthroposophischen Bewegung verfasst hat, ist zwar gegen die Indizierung Steiners. Aber er fordert, dass sich die Anthroposophen endlich kritisch mit dessen Lehre auseinandersetzen müssten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Er ist auch in der Evolutionslehre ein Kind des 19. Jahrhunderts. Er schwimmt in diesem Typus des rassistischen Denkens mit. Er hat geglaubt, dass sich die Menschen von einem sehr primitiven Zustand empor entwickeln. Und dabei gibt es in seiner Vorstellung eben degenerierte Rassen und solche, die diese Entwicklung nicht mitgemacht haben. Das halte ich für keinen Ausrutscher, sondern für einen zentralen Teil seiner Weltanschauung."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zugunsten der Anthroposophen merkt Zander aber an, dass dies Gedankengut bei ihnen nicht wie im völkischen Milieu zur zentralen Botschaft gemacht worden sei. "Gleichwohl tun sie sich schwer, sich davon zu distanzieren."Auch der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, fordert zur Distanzierung auf. Denn noch gehöre Steiner mit all seine Facetten zur pädagogischen Grundlage der Waldorfschulen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischentitel &lt;b&gt;"Diese Aussagen waren&amp;nbsp;nie Thema im Unterricht"&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dies bestreitet Dieter Centmayer entschieden. Der Braunschweiger Waldorf-Pädagoge erklärt: "Die Zitate stammen aus ganz abgelegenen Vortragswerken Steiners, die niemand mehr liest. Sie kommen weder in der Lehrerausbildung noch im Waldorf-Unterricht vor. Die Aussagen über Rassen sind nicht und waren nie Inhalt des Unterrichts."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man müsse Steiners umstrittene Äußerungen aus der Zeit heraus begreifen: "Vor 100 Jahren sprach man eben noch ganz anders über Afrikaner, Asiaten oder Indianer. Heute würde er gewiss nicht mehr so reden."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Centmayer vergleicht das mit Martin Luther: "Wenn man aus heutiger Perspektive liest, was der über jüdische Menschen gesagt hat, dann gehörte die evangelische Kirche verboten!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Steiners Riesenwerk gebe es sehr viel häufiger Stellen, in denen er erklärt, in Zukunft gäbe es die Frage der Rassen und Nationen gar nicht mehr. "Das sind bei ihm nur noch Reste einer alten Menschheitsentwicklung. Die Menschheit ist in seiner Sicht auf dem Weg, sich zur Einheit und Gleichwertigkeit zu entwickeln."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-1372038828806679120?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/1372038828806679120/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/07/die-blondhaarigen-und-die-neger.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1372038828806679120'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1372038828806679120'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/07/die-blondhaarigen-und-die-neger.html' title='Das war wirklich die Überschrift in der Zeitung:'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-2695301394055520185</id><published>2011-07-27T22:13:00.001+02:00</published><updated>2011-07-27T22:13:28.011+02:00</updated><title type='text'>"Wenn alle untreu werden..."</title><content type='html'>In vielen Begegnungen in letzter Zeit auch mit Freunden und Bekannten erlebe ich etwas,was mich immer wieder erinnert an das Novalis-Gedicht "Wenn alle untreu werden, so bleib ich dir doch treu..." Es geht dabei um ihr Verhältnis zur Anthroposophie und zu Rudolf Steiner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das drängte mich, das Novalis-Gedicht umzuschreiben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Wenn viele, die dich kennen&lt;br /&gt;und deinen Namen nennen,&lt;br /&gt;doch schließlich untreu werden, &lt;br /&gt;im Zeitengang auf Erden,&lt;br /&gt;So bleib' ich dir doch treu, &lt;br /&gt;von Dank erfüllt ich sei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Liebe nur durchdrungen &lt;br /&gt;Hast du so viel getan, &lt;br /&gt;nun ist dein Wort verklungen &lt;br /&gt;heut stehen wir allein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du stehst voll treuer Liebe &lt;br /&gt;im Geist dein'n Schülern bei; &lt;br /&gt;dass täglich sie sich üben,&lt;br /&gt;ihr Herzensstreben sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe dich gefunden, &lt;br /&gt;O, lasse nicht von mir; &lt;br /&gt;Lass innig mich verbunden &lt;br /&gt;im Leben sein mit dir. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einst schauen meine Brüder &lt;br /&gt;Auch wieder himmelwärts, &lt;br /&gt;beschämt blicken sie nieder, &lt;br /&gt;jetzt fühlen sie ihr Herz. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;_____________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachwort:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, dass es keine Minderung des Anliegens von Novalis ist, der in seinem Gedicht ja den großen Christus-Erden-Geist anspricht. Denn Rudolf Steiner war ja selbst diesem Gottesgeist aufs innigste verbunden. Dieser wirkte ja durch ihn hindurch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;_____________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun noch das ursprüngliche Gedicht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn alle untreu werden, &lt;br /&gt;so bleib' ich dir doch treu; &lt;br /&gt;Dass Dankbarkeit auf Erden &lt;br /&gt;Nicht ausgestorben sei. &lt;br /&gt;Für mich umfing dich Leiden, &lt;br /&gt;Vergingst für mich in Schmerz; &lt;br /&gt;Drum geb' ich dir mit Freuden &lt;br /&gt;Auf ewig dieses Herz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oft muß ich bitter weinen,&lt;br /&gt;dass&amp;nbsp;du gestorben bist, &lt;br /&gt;Und mancher von den Deinen &lt;br /&gt;Dich lebenslang vergißt. &lt;br /&gt;Von Liebe nur durchdrungen &lt;br /&gt;Hast du so viel getan, &lt;br /&gt;Und doch bist du verklungen, &lt;br /&gt;Und keiner denkt daran. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du stehst voll treuer Liebe &lt;br /&gt;Noch immer jedem bei; &lt;br /&gt;Und wenn dir keiner bliebe, &lt;br /&gt;So bleibst du dennoch treu; &lt;br /&gt;Die treuste Liebe sieget, &lt;br /&gt;Am Ende fühlt man sie, &lt;br /&gt;Weint bitterlich und schmieget &lt;br /&gt;Sich kindlich an dein Knie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe dich empfunden, &lt;br /&gt;O! lasse nicht von mir; &lt;br /&gt;Lass innig mich verbunden &lt;br /&gt;Auf ewig sein mit dir. &lt;br /&gt;Einst schauen meine Brüder &lt;br /&gt;Auch wieder himmelwärts, &lt;br /&gt;Und sinken liebend nieder, &lt;br /&gt;Und fallen dir ans Herz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-2695301394055520185?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/2695301394055520185/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/07/wenn-alle-untreu-werden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/2695301394055520185'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/2695301394055520185'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/07/wenn-alle-untreu-werden.html' title='&quot;Wenn alle untreu werden...&quot;'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-3761791799898011224</id><published>2011-07-13T10:18:00.000+02:00</published><updated>2011-07-13T10:18:47.291+02:00</updated><title type='text'>Bedeutung der Übergänge</title><content type='html'>Die ahrimanischen Mächte leugnen im Erdenleben, dass der Mensch Geist und Seele besitze. Dafür bleiben ihnen nach dem Tode des Menschen auch nur die physischen Leiber. Diese zerfallen ihnen zu Asche. Sie bekommen ein Nichts. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die luziferischen Mächte leugnen den physischen Leib. Sie wollen nur das Geistige. Sie verkennen, dass der Mensch sich bei der Geburt ganz mit dem Erdenleib verbindet. Er verbirgt sich darin vor gewissermaßen vor dem Geist. Diesen Mächten, die das Physische verleugnen, verbleibt als Herrschaftsbereich das undifferenzierte göttliche All. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Erdenleben ist der Mensch zu physisch, im Nachtodlich-Vorgeburtlichen zu geistig. Nur in den Übergängen gibt es eine Ausgewogenheit; im Geborenwerden und im Todesvergehen. So wie bei der Morgen- und Abendröte sich die Farbe am herrlichsten offenbart. Sie ist das Kind der Vermählung von Licht und Finsternis. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In allen Lebenssituationen, wo es Übergänge gibt, wo etwas stirbt oder entsteht, da sind wir der Mitte, der Ausgewogenheit, unserem wahren Menschsein am nächsten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im kleinen Kind oder kurz vor dem Geborenwerden des Kindes erleben wir den Geist am stärksten; beim Sterbenden oder gerade Verstorbenen erleben wir die Herrlichkeit des Leiblichen, die in der beginnenden Auflösung ihr Wunder zur Offenbarung bringt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-3761791799898011224?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/3761791799898011224/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/07/bedeutung-der-ubergange.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/3761791799898011224'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/3761791799898011224'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/07/bedeutung-der-ubergange.html' title='Bedeutung der Übergänge'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-322027357863976426</id><published>2011-07-06T13:52:00.003+02:00</published><updated>2011-07-28T17:06:59.329+02:00</updated><title type='text'>Natur und Technik</title><content type='html'>&lt;b&gt;Waches Bewusstsein und Logik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Eine ist die Faszination und Macht der Maschine und der Technik, die ihre Ausprägung heute besonders in der Computertechnologie u.ä. findet. Sie lässt mich nicht frei, sie ist stärker als ich. Sie bleibt außerhalb meinerselbst. Sie nimmt mich nicht auf. Sie bleibt meinem Wesen fremd. Sie wirkt von außen auf mich.&lt;br /&gt;Sie ist die notwendige Folge eines überstark erwachten Bewusstseins und einer mathematischen Logik, die alles durchdringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img height="310" src="http://tonebuster.org/home/images/schem_tsbypass.png" width="320" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Schlaf und Kraft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Andere ist die Sehnsucht nach Natur, nach dem Fremden und Unbekannten, nach dem, worin noch etwas aus alten, vergangenen Zeiten lebt.&lt;br /&gt;Man sucht etwas, wo die Träume oder der Schlaf der Welt noch zu finden sind. Hier empfindet man einen Zufluss an Kraft. Diese Kraft strömt von außen zu mir.&lt;br /&gt;Hier fühle ich mich wie in den warmen Mutterschoß der Natur aufgenommen. Ich kann mich verbinden. Aber ich kann es nur schwer gedanklich erfassen. Ich stehe vor Wundern.&lt;br /&gt;Ich erlebe aber auch, dass ich kein Naturmensch mehr bin und sein kann. Meine wahre Heimat ist die Natur nicht mehr. Nur das Tier ist voll mit seiner Naturumgebung verbunden.&lt;br /&gt;Und je stärker und ursprünglicher das Naturhafte wirkt, desto mehr drängt es mich in eine Art bewusstseinsmäßigen Schlafzustand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt="[P1000813.JPG]" height="400" src="http://2.bp.blogspot.com/_Zcq6cnoI-PM/SiL4m_3uFJI/AAAAAAAAAU4/QvUdihTJuT4/s400/P1000813.JPG" width="295" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Mitte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch pendelt unruhig und zwischen diesen Polen hin und her. Er lebt in Spannung zwischen diesen Extremen. Er kann Sinn und Frieden nicht finden. Er kann die beiden Pole nicht zusammenführen. Er fühlt sich zerrissen.&lt;br /&gt;Der Mensch kann sich als Mensch nur in etwas Mittlerem beheimatet fühlen. In dieser Mitte müssen die Kräfte, die hinter der Natur und hinter der Technik stehen, ihren Ausgleich finden. Es müssen das wache Bewusstsein und die naturhafte Kraft sich vereinigen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese mittlere Qualität findet der Mensch in der&amp;nbsp;&lt;i&gt;geistigen Aktivität&lt;/i&gt;. Wobei schon in dem Begriff "geistige Aktivität" die Polarität zum Ausdruck und zugleich auch zum Ausgleich kommt: "geistig" weist auf das Bewusstsein hin; "Aktivität" auf den Kraftanteil.&lt;br /&gt;Und noch gesteigerter erlebt der Mensch die Mitte in der Bemühung um eine vertiefte Meditation bei wachem Bewusstsein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-CIIxzDWzA3o/ThLSmysrOuI/AAAAAAAABLM/zcX1rPrCbPM/s1600/TECHNIK-NATUR.BMP" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="358" src="http://3.bp.blogspot.com/-CIIxzDWzA3o/ThLSmysrOuI/AAAAAAAABLM/zcX1rPrCbPM/s640/TECHNIK-NATUR.BMP" width="640" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kraft und Weisheit im Inneren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;Was mir vorher die Natur und das ihr noch Verwandte als Kraft zuströmen ließen, strömt mir nun als Kraft durch meine eigene innere Aktivität zu.&lt;br /&gt;Die Bewusstseinsklarheit und Faszination, die früher über die Technik wie eine Macht auf mich wirkte, finde ich wieder im erkenntnismäßigen Erleben der Weisheit, die alles Sein wie ein helles Licht durchströmt. Ich erschaffe diese Weisheit durch Erkenntnis in mir selbst.&lt;br /&gt;Die Kräfte, die früher von außen mein Leben bestimmten, quellen in neuer und verwandelter Weise mir nun von innen zu.&lt;br /&gt;Es hat sich umgestülpt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-322027357863976426?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/322027357863976426/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/07/natur-und-technik.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/322027357863976426'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/322027357863976426'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/07/natur-und-technik.html' title='Natur und Technik'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Zcq6cnoI-PM/SiL4m_3uFJI/AAAAAAAAAU4/QvUdihTJuT4/s72-c/P1000813.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-4226233366840264514</id><published>2011-01-15T09:08:00.000+01:00</published><updated>2011-01-15T09:08:53.944+01:00</updated><title type='text'>Fragen zur Reinkarnation II</title><content type='html'>Rudolf Steiner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SIND AUFEINANDERFOLGENDE INKARNATIONEN ÄHNLICH?&amp;nbsp;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Erstveröffentlichung: „Lucifer-Gnosis“, Nr. 19, Dezember 1904 – Fragenbeantwortung (GA Bd. 34, S. 373-374)&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eine zweite Frage ist die folgende:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;«Sind zwei aufeinanderfolgende Inkarnationen eines Menschen einander ähnlich, so dass zum Beispiel ein Architekt wieder als Architekt, ein Musiker als Musiker geboren wird?» Das kann der Fall sein, muss es aber durchaus nicht. Es kommt solche Ähnlichkeit allerdings vor; sie ist aber keines Wegs die Regel. Man kommt auf diesem Gebiete leicht zu falschen Vorstellungen, weil man über die Gesetze der Wiederverkörperung sich Gedanken macht, die zu sehr an Äußerlichkeiten hängen. Jemand liebt zum Beispiel südliche Gegenden und glaubt deshalb: er müsse in einem früheren Leben ein Südländer gewesen sein. Solche Neigungen aber berühren den Ursachenkörper gar nicht. Sie haben überhaupt so unmittelbar nur für das eine Leben eine Bedeutung. Was von einer Verkörperung in die andere hinüberwirkt, muss tiefer im Wesenskern des Menschen sitzen. Man nehme zum Beispiel an: jemand sei in einem Leben Musiker. In den Ursachenkörper hinein reichen die geistigen Harmonien und Rhythmen, die sich in Tönen ausleben. Die Töne selbst gehören dem äußeren physischen Leben an. Sie sitzen in den Teilen des Menschen, die entstehen und vergehen. Der Kama-manas-Leib (die Verstandes- oder Gemütsseele), der einmal für Töne der geeignete Apparat ist, kann es in einem nächsten Leben für die Anschauung von Zahlen- und Raumverhältnissen sein. Und aus dem Musiker kann ein Mathematiker werden. Gerade durch diese Tatsache macht sich der Mensch im Laufe seiner Verkörperungen zu einem allseitigen Wesen, indem er durch die mannigfaltigsten Lebensbetätigungen durchgeht. Aber es gibt, wie gesagt, Ausnahmen von dieser Regel. Und diese sind dann aus den großen Gesetzen der geistigen Welt erklärlich.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-4226233366840264514?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/4226233366840264514/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/01/fragen-zur-reinkarnation-ii.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/4226233366840264514'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/4226233366840264514'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/01/fragen-zur-reinkarnation-ii.html' title='Fragen zur Reinkarnation II'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-2640306994653287067</id><published>2011-01-15T09:05:00.000+01:00</published><updated>2011-01-15T09:05:05.579+01:00</updated><title type='text'>Fragen zur Reinkarnation</title><content type='html'>Rudolf Steiner&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WIEDERVERKÖRPERUNG – IM HILFLOSEN KINDE?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstveröffentlichung: „Lucifer-Gnosis“, Nr. 19, Dezember 1904 – Fragenbeantwortung (GA Bd. 34, S. 373-374)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird folgende Frage vorgelegt: «Kann man es nach der Lehre von Wiederverkörperung und Karma verstehen, dass eine hochentwickelte Menschenseele in einem hilflosen, unentwickelten Kinde wiedergeboren wird? Für viele hat doch der Gedanke etwas Unerträgliches und Unlogisches, immer wieder und wieder bei der Kindheitsstufe anfangen zu müssen.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie der Mensch sich in der physischen Welt betätigen kann, das hängt ganz von den physischen Werkzeugen ab, die er hat. Höhere Ideen zum Beispiel können in dieser Welt nur zum Ausdruck kommen, wenn ein vollentwickeltes Gehirn vorhanden ist. So wie der Klavierspieler warten muss, bis ihm der Klavierbauer das Klavier so weit fertiggestellt hat, dass er auf demselben seine musikalischen Ideen wiedergeben kann, so muss die Seele warten mit ihren im früheren Leben erworbenen Fähigkeiten, bis die Kräfte der physischen Welt die körperlichen Organe so weit ausgebaut haben, dass sie ein Ausdruck dieser Fähigkeiten werden können. Die Naturkräfte müssen ihren Weg, die Seele auch den ihrigen gehen. Nun ist aber&amp;nbsp;allerdings vom Anfange des Menschenlebens an ein Zusammenarbeiten&amp;nbsp;der Seelen- und der Körperkräfte vorhanden. Die Seele wirkt in dem noch&amp;nbsp;schmieg- und bieg-samen Kindeskörper aber so, dass dieser später ein&amp;nbsp;Träger derjenigen Kräfte werden kann, die in früheren Lebensperioden&amp;nbsp;erworben worden sind. Es ist ja durchaus notwendig, dass sich der&amp;nbsp;wiedergeborene Mensch den neuen Lebensverhältnissen erst anpasse.&amp;nbsp;Würde er einfach mit allem früher Erworbenen in einem neuen Leben&amp;nbsp;auftreten, so würde er zu der umgebenden Welt nicht passen. Er hat ja&amp;nbsp;seine Fähigkeiten und Kräfte unter ganz anderen Verhältnissen in einer&amp;nbsp;ganz anderen Umwelt erworben. Er wäre, wenn er einfach in seinem&amp;nbsp;früheren Zustande in die Welt eintreten wollte, ein Fremdling in&amp;nbsp;derselben. Die Kindheitsperiode ist dazu da, den Einklang hervorzubringen&lt;br /&gt;zwischen den alten Verhältnissen und den neuen. Wie würde sich ein&amp;nbsp;noch so kluger Mensch der alten Römerzeit in unserer Welt ausnehmen,&amp;nbsp;wenn er mit seinen erworbenen Kräften einfach in diese Welt hineingeboren&amp;nbsp;würde? Eine Kraft kann erst dann angewendet werden, wenn&amp;nbsp;sie sich mit der Umwelt in Harmonie gesetzt hat. Wenn zum Beispiel ein&amp;nbsp;Genie geboren wird, so liegt schon die geniale Kraft im innersten&amp;nbsp;Wesenskern des Menschen, den man auch den Ursachenkörper nennt. Der&amp;nbsp;niedere Geistkörper (Kama manas, die Verstandesseele) und der Gefühls - und&amp;nbsp;Empfindungskörper (Astralleib) sind aber anpassungsfähig, in einem&amp;nbsp;gewissen Grade unbestimmt. Diese beiden Teile der menschlichen&amp;nbsp;Wesenheit werden nun ausgearbeitet. Dabei wirkt von innen heraus der&amp;nbsp;Ursachenkörper, von außen die Umgebung. Wenn diese Arbeit geleistet&amp;nbsp;ist, dann können diese beiden Teile Werkzeuge der erworbenen Kräfte&amp;nbsp;&lt;div&gt;sein. - Es ist demnach weder etwas Unlogisches, noch etwas Unerträgliches&amp;nbsp;in dem Gedanken, als Kind geboren zu werden. Unerträglich wäre es vielmehr, als fertiger Mensch in eine Welt hineingeboren zu werden, in&amp;nbsp;der man ein Fremdling ist.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-2640306994653287067?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/2640306994653287067/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/01/fragen-zur-reinkarnation.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/2640306994653287067'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/2640306994653287067'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/01/fragen-zur-reinkarnation.html' title='Fragen zur Reinkarnation'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-8304246023787288876</id><published>2011-01-15T08:55:00.000+01:00</published><updated>2011-01-15T08:55:38.417+01:00</updated><title type='text'>Aus: Lucifer-Gnosis:</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #5b5b5b; font-family: sans-serif; line-height: 18px;"&gt;&lt;span style="color: black; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;b&gt;Meditation&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #5b5b5b; font-family: sans-serif; line-height: 18px;"&gt;&lt;span style="color: black; font-weight: bold; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;br style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #5b5b5b; font-family: sans-serif; line-height: 18px;"&gt;&lt;span style="color: black; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;br style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;" /&gt;&lt;i&gt;Frage:&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #5b5b5b; font-family: sans-serif; line-height: 18px;"&gt;&lt;span style="color: black; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;Du strebst nach Selbsterkenntnis? Wird dein sogenanntes Selbst für das Ganze der Welt morgen mehr bedeuten als heute, wenn du es erkannt hast?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #5b5b5b; font-family: sans-serif; line-height: 18px;"&gt;&lt;span style="color: black; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;br style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;" /&gt;&lt;i&gt;Erste Antwort:&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #5b5b5b; font-family: sans-serif; line-height: 18px;"&gt;&lt;span style="color: black; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;Nein, wenn du morgen nichts anderes bist als heute, und dein Erkennen von morgen nur dein Sein von heute wiederholt.&lt;br style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #5b5b5b; font-family: sans-serif; line-height: 18px;"&gt;&lt;span style="color: black; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;i&gt;Zweite Antwort:&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #5b5b5b; font-family: sans-serif; line-height: 18px;"&gt;&lt;span style="color: black; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;Ja, wenn du morgen ein anderer bist als heute, und dein neues Sein von morgen die Wirkung deines Erkennens von heute ist&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #5b5b5b; font-family: sans-serif; font-size: 12px; line-height: 18px;"&gt;&lt;span style="color: black; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #5b5b5b; font-family: sans-serif; font-size: 12px; line-height: 18px;"&gt;&lt;span style="color: black; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;(GA 34, S.33)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-8304246023787288876?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/8304246023787288876/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/01/aus-lucifer-gnosis.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8304246023787288876'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8304246023787288876'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/01/aus-lucifer-gnosis.html' title='Aus: Lucifer-Gnosis:'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-1160186164266463624</id><published>2011-01-03T19:23:00.000+01:00</published><updated>2011-01-03T19:23:06.486+01:00</updated><title type='text'>HINWEIS:</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #cc0000; font-family: 'Trebuchet MS', Trebuchet, Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px; letter-spacing: 2px; line-height: 17px; text-transform: uppercase;"&gt;Artikel von Junko Althaus auf ihrer Seite &lt;a href="http://www.blogger.com/goog_402621172"&gt;"&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #cc0000; font-family: 'Trebuchet MS', Trebuchet, Arial, Verdana, sans-serif; font-size: 12px; letter-spacing: 2px; line-height: 17px; text-transform: uppercase;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="line-height: normal;"&gt;&lt;a href="http://philosophie-der-freiheit.blogspot.com/2010/12/der-glaube-das-gute-in-jedem-menschen.html"&gt;DIE PHILOSOPHIE DER FREIHEIT RUDOLF STEINERS"&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2 class="date-header" style="color: #cc0000; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; font: normal normal normal 78%/normal 'Trebuchet MS', Trebuchet, Arial, Verdana, sans-serif; letter-spacing: 0.2em; line-height: 1.4em; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 1.5em; text-transform: uppercase;"&gt;SAMSTAG, 25. DEZEMBER 2010&lt;/h2&gt;&lt;div class="date-posts" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px;"&gt;&lt;div class="post-outer"&gt;&lt;div class="post hentry" style="border-bottom-color: rgb(255, 255, 255); border-bottom-style: dotted; border-bottom-width: 1px; margin-bottom: 1.5em; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0.5em; padding-bottom: 1.5em;"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4259433745697016179&amp;amp;postID=1160186164266463624" name="6100652821509539294"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3 class="post-title entry-title" style="color: #cc6600; font-size: 18px; font-weight: normal; line-height: 1.4em; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0.25em; padding-bottom: 4px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 0px;"&gt;Der Glaube an das Gute in jedem Menschen - auch in sich selber&lt;/h3&gt;&lt;div class="post-header"&gt;&lt;div class="post-header-line-1"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="post-body entry-content" style="line-height: 1.6em; margin-bottom: 0.75em; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Die Methode der sektiererischen Gruppen ist das,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;dass sie etwas Heiliges streng von dem nicht Heiligen trennen und aus einem einseitigen Schwarz-Weiss-Weltbild die übrigen Menschen moralisch verurteilen. Diejenige Menschen, die innerlich nicht selbstständig sind, fühlen sich durch die moralischen Verurteilungen unsicher und entwickeln in sich ein starkes&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Schuldgefühl&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Und gerade dieses Schuldgefühl macht von dieser sektiererischen Gruppe abhängig. Diese Abhängigkeit ist stark. Das&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;schlechte Gewissen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;bindet die Menschen an die moralisierende Gruppe.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Dadurch gelingt der sektiererischen Gruppe eine moralische Einschüchterung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Die Menschen verlieren den Glauben an das Gute in sich, welches - das Ich-Bin - sie von der Sonnensphäre mitbrachten.&amp;nbsp;...&lt;a href="http://philosophie-der-freiheit.blogspot.com/2010/12/der-glaube-das-gute-in-jedem-menschen.html"&gt; ( Weiter hier....)&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;von&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366; font-size: small;"&gt;Junko Althaus&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-1160186164266463624?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/1160186164266463624/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/01/hinweis.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1160186164266463624'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1160186164266463624'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2011/01/hinweis.html' title='HINWEIS:'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-6259247718639633327</id><published>2010-12-22T09:27:00.003+01:00</published><updated>2011-01-03T19:17:34.456+01:00</updated><title type='text'>Weihnachten erleben</title><content type='html'>Heute ist es wichtig, vom Wissen zum Erleben, zur Erfahrung zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei allen Festen ist das echte Erleben verdeckt durch Erinnerungen, Traditionen einerseits und anderseits durch die schwer-gewichtigen Worte Rudolf Steiners.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer denkt man, dass man das, was aus den gedruckten Worten Steiners heraustönt, auch schon in sich trüge. Das wird dann von meiner Seele auf die Festeszeiten aufgeprägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinzukommen dann auch noch die sentimentalen Gefühle. Durch schmückende Elemente, durch Musik, Düfte oder Speisen wird die Seele in bestimmte Regionen erhoben, wo sie starke Gefühle erlebt. Diese Gefühle aber sind nicht selbst hervorgebracht, sondern von außen impulsiert. Durch äußere Sinneseindrücke, wird ein gesteigertes Gefühlselement erweckt. &amp;nbsp;Man könnte sagen, dass hier Ahriman mit Luzifer zusammenarbeitet: Das äußere Mittel (ahrimanische Geste), z.B. die Dekoration oder der musikalische Klang ruft in mir ein starkes Echo hervor, das mein Selbsterleben steigert, das mir in mir Wohlgefühle erweckt (luzifersiche Geste).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kann sogar noch raffinierter sein: Es kann auch schon die erweckte Erinnerung an frühere Festeserlebnisse solche Selbst-Wohl-Gefühle erwecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All dies muss man - wenn man denn in neue innere Regionen vorstoßen will - versuchen auszuschließen, durch treue und selbsthinterfragende Seelenbeobachtung:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Was erlebe ich hier und heute durch meine eigene, aktuelle Seelenbetätigung und dann durch die Beobachtung der Folgen dieser Betätigung?&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Eine aktive Seelenbetätigung kann auch die bewusste Beobachtung und das Erspüren der Natur sein. Es kann auch das besonders aktive und bewusste Lesen eines passenden Textes sein und danach das Beobachten, wie die gelesenen Worte z.B. über Nacht in mir weiter gewirkt haben.&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-6259247718639633327?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/6259247718639633327/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/weihnacht-erleben.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6259247718639633327'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6259247718639633327'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/weihnacht-erleben.html' title='Weihnachten erleben'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-3089076749581608738</id><published>2010-12-21T13:01:00.003+01:00</published><updated>2010-12-21T13:02:48.478+01:00</updated><title type='text'>„Ich suche und finde den Christus im Menschen“</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Den folgenden Post fand ich auf der Seite:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #cc0000; font-size: small; letter-spacing: 6px; line-height: 38px; text-transform: uppercase;"&gt;"DIE PHILOSOPHIE DER FREIHEIT RUDOLF STEINERS"&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;von Junko Althaus&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Link:&amp;nbsp;&lt;a href="http://philosophie-der-freiheit.blogspot.com/2010/12/ich-suche-und-finde-den-christus-im.html"&gt;http://philosophie-der-freiheit.blogspot.com/2010/12/ich-suche-und-finde-den-christus-im.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;„Ich suche und finde den Christus im Menschen“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;Wieso sucht der Mensch ihn noch heute&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;in seinem irdischen Leichnam?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Er lebt nicht bei den Toten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Ich finde ihn im Menschen,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;das Ich–Bin in jedem Menschen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Jemand sagte zu mir,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;ich sei unverrückbar konzentriert&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;wenn ich an Menschenschicksal forsche.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Wieso eigentlich ?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Mit Seele und Geist,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;gebe ich mich ganz dem Erkennen hin,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;um wahrzunehmen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;die einzigartigen Qualitäten im Menschen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;und charakterisiere sie im Wort.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Denn sie sind für mich&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;lebendige Offenbarung einzigartiger Göttlichkeit&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;des individualisierten Ich-Bins&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Und in diesem individualisierten Ich-Bin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;glänzt und strahlt das kosmische Ich-Bin,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;der Christus-Logos mir entgegen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Tief berührt und angetan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;von individueller Strahlkraft des Ich-Bins&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;weil in mir auch das gleiche Ich-Bin lebt,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;dessen Glanz zum Ausdruck kommt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;nur in einer anderen Art und Weise&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Ich suche den Christus,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;nicht in den zerstörten Häusern&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;und auch nicht in den verstaubten Büchern&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;sondern in allen Menschen,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;die sein Leben und Schicksal durchleben&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Denn Ich weis,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;dass ich&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;ihm&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;im Menschen begegne&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;und finde ihn,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663366;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;den Logos, den Christus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #333333; font-family: Georgia, serif; font-size: 13px; line-height: 20px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Junko Althaus&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Quelle:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href="http://philosophie-der-freiheit.blogspot.com/"&gt;http://philosophie-der-freiheit.blogspot.com/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-3089076749581608738?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/3089076749581608738/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/ich-suche-und-finde-den-christus-im_21.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/3089076749581608738'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/3089076749581608738'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/ich-suche-und-finde-den-christus-im_21.html' title='„Ich suche und finde den Christus im Menschen“'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-5017364982043745772</id><published>2010-12-20T08:40:00.002+01:00</published><updated>2010-12-20T14:32:40.656+01:00</updated><title type='text'>Sind die Anthroposophen im Himmel alleine?</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="border-collapse: collapse;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;Die neuen Toten werden an der Himmelspforte von Petrus empfangen. Der gibt erst einmal eine Führung durch die Himmelsräume. In dem ersten Saal befinden sich lauter Leute die ununterbrochen Gebete murmeln. "Das sind die Katholiken" sagt Petrus. Aus einen weiteren Saal hört man ununterbrochen Gesang. "Das sind die Protestanten" Am nächsten Saal müssen sie lautlos vorbei schleichen. Auf die Frage "warum" antwortet Petrus "Das waren die Anthroposophen, die denken sie wären alleine hier.""&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-5017364982043745772?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/5017364982043745772/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/sind-die-anthroposophen-im-himmel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/5017364982043745772'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/5017364982043745772'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/sind-die-anthroposophen-im-himmel.html' title='Sind die Anthroposophen im Himmel alleine?'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-1727358023841457456</id><published>2010-12-18T08:10:00.000+01:00</published><updated>2010-12-18T08:10:03.563+01:00</updated><title type='text'>Gespräch II</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: left;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 15px;"&gt;Günter Röschert gibt in der gestern erwähnten Schrift Hinweise, welche Kriterien für ein wirkliches Gespräch gelten müssten (S.62f):&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="tab-stops: right 843.0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 15px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;Das&amp;nbsp;Gespräch ist das Urgeschehen der Gemeinschaft der&amp;nbsp;Individualitäten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;Das bedeutet für das gelingende Forschungsgespräch:&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;‑ jeder Gesprächsbeitrag ist durch und durch individuell, da er aus dem frei gewollten reinen Denken stammt; er dient dem Transpersonal‑Gemeinsamen des Gesprächs: Das rein Individuelle ist das Gemeinsame.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;‑ Es ist durch wahrnehmbare auditive Vorgänge getragen, seiner Wesenheit nach aber rein gedanklicher Natur. Es ist zugleich ein tatsächlicher Vorgang, eine Handlung, die auf der Einheit von Denken und Wollen beruht.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;‑ Es verlangt eine intensive, gewissenhafte, individuelle Vorbereitung, die aber am besten wirkt, wenn sie nicht am vorbereiteten Menschen, sondern an den anderen Teilnehmern zum Ausdruck kommt.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;‑ Es ist ein lebendiger Organismus von Geben und Nehmen. Wer spricht, nimmt die Aufmerksamkeit der Hörer in Anspruch, aber er gibt auch; wer hört, gibt sein eigenes Ausdrucksinteresse hin zugunsten des Hörens, er verzichtet so lange auf Sprechen.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;- Es unterliegt keinerlei Normen, Verboten, Indices usw., es ist völlig frei. Es unterliegt seinem eigenen Logos, dem sich die Teilnehmer frei hingeben.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;u&gt;Bedingungen und Erfahrungen&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;Man könnte glauben, ein Gespräch unter Mitgliedern über einen geisteswissenschaftlichen Text Schritt für Schritt zu führen, könne doch nicht schwer sein. jeder Sprecher knüpft eben an seinen Vorredner an, dann kommt das Gespräch ganz von selbst zustande. Diese Annahme erweist sich rasch als naiver Irrtum. Es ist tatsächlich bestürzend schwer, ein der Hochschulidee gemäßes Gespräch zu führen. Gleichwohl ist Gesprächsfähigkeit eine anthropologische Veranlagung. Der werdende Mensch wächst im Gespräch, an seinen Unzulänglichkeiten vertieft sich seine Selbsterkenntnis."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;In einem Forschungsgespräch der Hochschule werden Gedanken ausgetauscht, nicht nur Worte. Die wechselseitig vermittelten Gedankeninhalte werden aktuell hervorgebracht, also aktuell auch verantwortet, wodurch sich das Denkbewusstsein des Gesprächskreises bildet. Das Gespräch ist gegenseitige Hilfeleistung auf der Grundlage gegenseitiger Anerkennung. Nicht auf schnelle Übereinstimmung bei bekannten und eingeschliffenen Überzeugungskomplexen kommt es an im Schatten von Worten und Aussagestücken, sondern auf die ergebnisoffene Fragehaltung.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;Das Gespräch ist dem Bildevorgang geschuldet, nicht den Inhalten. Es ist eine in jedem Augenblick entstehende &lt;i&gt;Wesenheit&lt;/i&gt;, nicht die Kumulation der einzelnen Redebeiträge.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="tab-stops: right 727.8pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="tab-stops: right 727.8pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="tab-stops: right 727.8pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-1727358023841457456?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/1727358023841457456/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/gesprach-ii.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1727358023841457456'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1727358023841457456'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/gesprach-ii.html' title='Gespräch II'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-8824246731171657332</id><published>2010-12-17T07:50:00.000+01:00</published><updated>2010-12-17T07:50:16.215+01:00</updated><title type='text'>Das Gespräch I</title><content type='html'>&lt;div&gt;Vor kurzem erschien von Günter Röschert ein kleines Büchlein "Das freie Hochschulgespräch als umgekehrter Kultus - Das Existenzproblem der Freien Hochschule". Darin fasst er einige bereits früher veröffentlichte Artikel zum Thema Gespräch oder Hochschulgespräch zusammen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zunächst sei hier das Ende seiner Ausführungen (S.78f) zitiert:&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;b&gt;Ausblick&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;Gesprächen über Inhalte der Geisteswissenschaft im weiteren Sinne kann entgegengehalten werden, dass entscheidende spirituelle Erfahrungen, schon auf dem Gebiete des intuitiven Denkens, nur vom einzelnen Menschen erlangt werden können. Das ist sicher richtig, doch bedarf auch jede ernsthafte eigene Erfahrung der Bestätigung und Rechtfertigung durch eine wie immer geartete Gemeinschaft. Das Verhältnis persönlicher Einsichten oder auch nur Vermutungen zu den Vorgängen im Gespräch mit anderen Menschen ist ein Verhältnis wechselseitiger Hilfe und Befruchtung, wie es das dialogische Prinzip in einer Hochschule oder Akademie erfordert. Im Werke Rudolf Steiners ist eine kaum auszuschöpfende Fülle möglicher Forschungsinhalte veranlagt. Man könnte nun meinen, es müsse ganz leicht sein, mit erfahrenen Anthroposophen ins Gespräch zu kommen, ohne dass irgendeine signifikante Persönlichkeit ins Dozieren oder gar ins Verkünden kommt. Irrtum! Schon nach wenigen Versuchen zeigt sich, dass es ungeheuer schwer, für manche Menschen unerreichbar schwer ist, ein verantwortliches Gespräch mit anderen Menschen, vorrangig um des Gesprächs selbst willen, zu führen. Gerade der vielfach vorhandene, in Jahren oder Jahrzehnten angesammelte Wissensstoff kann&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;zum schweren Hindernis für den überpersönlichen Gesprächsverlauf werden. Die Überzeugung, man bilde in einem anthroposophischen Gesprächskreis das Gefäß für die Herabkunft geistiger Wesenheiten, ist gewiss nicht falsch, zunächst aber handelt es sich um reine Anmaßung. &lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&amp;nbsp;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;Es darf nicht übersehen werden, dass ein anthroposophisches Hochschulgespräch einer sicheren&amp;nbsp;moralischen Basis bedarf. Im Übrigen ist ganz offen, welche Geister sich einer Gesprächsgruppe nahen. Bei&amp;nbsp;näherem Bedenken zeigt sich, dass die Gesprächsbeteiligung einer seelisch‑geistigen Fähigkeit bedarf, die&amp;nbsp;Rudolf Steiner als «moralische Phantasie» bezeichnet hat und die das geheime Zentrum seiner Freiheitsphilosophie ist. Die moralische Phantasie ist das Wahrnehmungsorgan für die inneren Erfordernisse jeder Situation, also auch jeder Gesprächssituation.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;Alle geisteswissenschaftlichen Forschungsbereiche&amp;nbsp;‑ und das bedeutet auch alle Mitteilungen Rudolf Steiners ‑ bedürfen fortlaufender Prüfung und Bewegung in Gesprächen, die der geistigen Welt zur Akzeptanz oder Abweisung angeboten werden. Ob dies geschieht und in welcher Konsequenz, ist das Existenzproblem der Freien Hochschule.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-8824246731171657332?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/8824246731171657332/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/das-gesprach-i.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8824246731171657332'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8824246731171657332'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/das-gesprach-i.html' title='Das Gespräch I'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-8939774498444791652</id><published>2010-12-13T19:37:00.000+01:00</published><updated>2010-12-13T19:37:29.503+01:00</updated><title type='text'>Klassenstunden 4</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;"Damals [im Jahr 1925, als einem prominenten Mitglied der ersten Klasse auf einer Rußlandreise die Mantren abgenommen worden waren] sprach Herr Steffen ein Wort aus, das mir seither immer nachgegangen ist. Er sagte: Ich würde sie [die Texte der Klassenstunden] allgemein bekannt geben.- Ich war damals sehr erschrocken, es fuhr mir etwas ins Herz, aber zugleich kam mir der Gedanke, vielleicht ist es der beste Schutz."&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;Marie Steiner: Brief vom 4. Januar 1948&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-8939774498444791652?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/8939774498444791652/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/klassenstunden-4.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8939774498444791652'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8939774498444791652'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/klassenstunden-4.html' title='Klassenstunden 4'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-2173722498005441920</id><published>2010-12-11T15:36:00.001+01:00</published><updated>2010-12-11T15:36:57.174+01:00</updated><title type='text'>Wie weiter mit der Anthroposophie?</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;In den "infoseiten Anthroposophie" Herbst 2010 schrieb Frau Sam einen Artikel:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;__________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;i&gt;Martina Maria Sam&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Ursprüngliche Impulse aus dem Geistigen schöpfen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Bezug auf die gegebene Fragestellung haben mich immer die Worte Rudolf Steiners zur Eröffnung der Weihnachtstagung 1923/1924 besonders angesprochen, in denen er den Mitgliedern ans Herz legt, zur Anthroposophie zu stehen, sie nicht voreilig in Parallele mit anscheinend ähnlichen Entwicklungen zu bringen und sich des „Ursprünglichen“, des „Primären“ ihrer zentralen Impulse bewusst zu sein. Ganz scharf betont er z. B. in Bezug auf die Eurythmie: sie dürfte „in keiner Weise verglichen werden (…) mit irgend etwas anderem, was scheinbar ähnlich heute in der Welt auftritt“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum warnt Rudolf Steiner vor der „Kontextualisierung“, wo er doch selbst interessiert am Zeitgeschehen teilnahm? Warum betont er so akzentuiert das Eigen- und Einzigartige der anthroposophischen Impulse?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offensichtlich weil es eben ursprüngliche, primäre Impulse sind, die sich nicht aus einer historischen Entwicklung ‹horizontal› ableiten lassen, sondern direkt (‹vertikal›) aus dem Geistigen als ‹Neugeburt› geschöpft sind („etwas durchaus aus den allerursprünglichsten Quellen der Menschheits-Entwickelung heraus schöpfendes Neues“).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;....&lt;br /&gt;Martina Maria Sam ist Leiterin der Sektion für Schöne Wissenschaften am Goetheanum."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;_________________________________________________________&lt;br /&gt;Ganzer Artikel:&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.info3.de/c5/index.php/info/verlagsprogramm/zeitschriften/infoseiten-anthroposophie/infoseiten-herbst-2010/martina-maria-sam-urspruengliche-impulse-aus-dem-geistigen-schoe/"&gt;http://www.info3.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-2173722498005441920?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/2173722498005441920/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/wie-weiter-mit-der-anthroposophie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/2173722498005441920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/2173722498005441920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/wie-weiter-mit-der-anthroposophie.html' title='Wie weiter mit der Anthroposophie?'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-8522728307967254888</id><published>2010-12-11T13:28:00.000+01:00</published><updated>2010-12-11T13:28:29.632+01:00</updated><title type='text'>Warum sind Anthroposophen eigentlich nicht revolutionär?</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Auf "menschenweltenzeit" fand ich einen Artikel, auf den ich hier hinweisen möchte:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://missionmenschplus.blogspot.com/2010/12/warum-sind-anthroposophen-eigentlich.html"&gt;http://missionmenschplus.blogspot.com/2010/12/warum-sind-anthroposophen-eigentlich.html&lt;/a&gt;:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;hier ein Ausschnitt:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;_____________________________________________________&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style="font-size: 15px; line-height: 20px; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;"Aber warum kämpfen, hacken und leaken die Anthroposophen eigentlich nicht mit? Warum machen sie keine Politik? Warum demonstrieren sie nicht? Warum halten sie sich aus Stellungnahmen zum Zeitgeschehen heraus? Sind sie völlig weltfremd? Jenseits von gut und böse? Durch Anthroposophie erkennt man doch eigentlich sehr gut um die ganzen Missstäde der Welt. Anhand der Dreigliederung wird doch handgreiflich, wie korrumpiert und krankder soziale Organismus heute ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-size: 15px; line-height: 20px; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-size: 15px; line-height: 20px; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;Wenn man die Anthroposophie erarbeitet, lernt man Wirklichkeit der Geistwelt hinter den Phänomenen kennen, man sieht die Konturen genauer, erkennt lichtbringende, heilsame Situationen, und genau so deutlich auch die Realität, dass es Menschen gibt, die in einen so extremen Egoismus fallen, dass sie aus dem Leid anderer Menschen ihre Kraft beziehen, die sich ganz dem Bösen verschreiben, die sogar bereit sind, den Planeten unbewohnbar zu machen, die halbe Menschheit zu vernichten wollen aus Machtgier. Man weiß um das verderbliche Wirken der größten Teils dekadent gewordenen Geheimlogenbrüder, weil Rudolf Steiner selbst zunächst anknüpfte an freimaurerisches Geheimwissen, bevor er alle Esoterik herauslöste aus dem Verborgenen und veröffentlichte und erweiterte, so dass sie von allen Menschen zum Gute angewandt werden kann.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-size: 15px; line-height: 20px; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-size: 15px; line-height: 20px; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;Und was kann man nun im Sinne der Anthroposophie tun?"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-size: 15px; line-height: 20px; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;__________________________________________&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-8522728307967254888?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/8522728307967254888/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/warum-sind-anthroposophen-eigentlich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8522728307967254888'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8522728307967254888'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/warum-sind-anthroposophen-eigentlich.html' title='Warum sind Anthroposophen eigentlich nicht revolutionär?'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-3111596059511675775</id><published>2010-12-09T16:54:00.000+01:00</published><updated>2010-12-09T16:54:03.332+01:00</updated><title type='text'>Trauer</title><content type='html'>In Fortsetzung des gestern Gesagten gilt gleichfalls, dass nach dem Tode eines Menschen die Mitmenschen ihre Trauer mäßigen sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heftige Trauer Gefühle sind eine Realität. Sie hängen sich wie finstere Bleiklötze an die Seele des Verstorbenen. Sie belasten ihn und verhindern so das Aufsteigen der Seele in lichtere, leichtere, höhere Regionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man prüfe selbstkritisch das Wesen der eigenen Trauergefühle. Ihnen haftet oft viel Egoistisches an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da für den Anthroposophen deutlich ist, dass nur der Leib stirbt, aber nicht die Seele, so müssen sich auch seine Gefühle anders gestalten als bei einem Menschen, der nichts von Reinkarnation weiß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antroposophie darf nie nur als schöne Theorie betrachtet werden, sondern sie muss zur Lebenspraxis werden. Dann wird es bald viele Probleme, die heute die Gesellschaft belasten, nicht mehr geben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-3111596059511675775?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/3111596059511675775/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/trauer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/3111596059511675775'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/3111596059511675775'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/trauer.html' title='Trauer'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-5546616435599821800</id><published>2010-12-08T14:08:00.003+01:00</published><updated>2010-12-09T16:37:10.008+01:00</updated><title type='text'>Zuversicht</title><content type='html'>Die gestern&amp;nbsp;geschilderte&amp;nbsp;Art von Zuversicht soll besonders auch im Umgang mit dem Tod gelten; besonders dem Tod anderer Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zum Todesmoment eines Mitmenschen durchdringe man sich mit Gefühlen des "Lebens", mit der Hoffnung, dass er noch sehr lange weiterleben möge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So strahlt man gute Kräfte dem Kranken entgegen, die ihm helfen. Akzeptiert man eine Sekunde, dass der Tod Macht über einen Menschen ausüben wird, hat man sich schon mit dem Tod verbündet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ungut sind Redewendungen wie: "Der Tod wird ihn sicher bald von seinen Schmerzen erlösen..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn der Tod eine Weltentatsache ist, so darf man ihn nie befürworten. Wie man gleichfalls nie ein Verbrechen befürworten kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rudolf Steiner wies besonders für den Arzt darauf hin, dass er bis zu allerletzt um das Leben des Sterbenden ringen muss. Er muss förmlich gegen den Tod ankämpfen und immer noch etwas Heilendes versuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede gewonnene Minute, jeder gewonnene Tag ist ein Sieg über den Herren des Todes, über Ahriman.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-5546616435599821800?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/5546616435599821800/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/zuversicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/5546616435599821800'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/5546616435599821800'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/zuversicht.html' title='Zuversicht'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-4489919757713035625</id><published>2010-12-07T19:51:00.004+01:00</published><updated>2010-12-09T16:55:00.316+01:00</updated><title type='text'>Zukunftsfreude oder Zukunftsleid</title><content type='html'>Man prüfe einmal in seiner Seele, welche Gefühle in einem weben in Bezug auf die fernere Zukunft des Lebens und der Menschheit.&lt;br /&gt;_________________________________________&lt;br /&gt;(Möglichst nicht gleich weiter lesen, sondern erst nachspüren.)&lt;br /&gt;_________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind es Gefühle der Freude oder der Angst? Überwiegt Sorge und Bangigkeit oder Zuversicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welcher Art die herrschenden Gefühle der meisten Menschen sind, kann man täglich in Gesprächen und in den Medien erleben.&lt;br /&gt;Aber wie ist es bei uns?&lt;br /&gt;Sind wir so erfüllt von Geisteswissenschaft, dass wir vom Sieg der guten Mächte überzeugt sind? Erleben wir wohl Sorge und Not, aber fühlen wir auch, dass die Zukunft eine lichthafte sein wird?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Gefühl muss der Anthroposoph ganz, ganz stark in sich erwecken. Mit Freude und Leidenschaft. Er wird alle Ängste und Verzweiflungen der Menschheit fühlen, er wird das nie vernachlässigen. Aber er sieht eine herrliche Morgenröte der Zukunft am Horizont, die immer gewaltiger und größer wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur durch diese Gefühle wird in der Seele die rechte Kraft erwachen, die er für seine Arbeit braucht. Lichthaft strahlt dann diese Kraft in die Welt hinaus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Meditationsspruch könnte dazu passen:&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #0c090c; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 12px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;(aus &amp;nbsp;GA 245)&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #0c090c; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 12px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;b&gt;Sieghafter Geist&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #0c090c; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 12px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;b&gt;Durchflamme die Ohnmacht&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #0c090c; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 12px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;b&gt;Zaghafter Seelen.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #0c090c; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 12px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;b&gt;Verbrenne die Ichsucht,&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #0c090c; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 12px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;b&gt;Entzünde das Mitleid,&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #0c090c; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 12px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;b&gt;Dass Selbstlosigkeit,&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #0c090c; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 12px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;b&gt;Der Lebensstrom der Menschheit,&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #0c090c; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 12px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;b&gt;Walte als Quelle&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #0c090c; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 12px; line-height: 20px;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&lt;b&gt;Der geistigen Wiedergeburt.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-4489919757713035625?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/4489919757713035625/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/man-prufe-einmal-in-seiner-seele-welche.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/4489919757713035625'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/4489919757713035625'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/man-prufe-einmal-in-seiner-seele-welche.html' title='Zukunftsfreude oder Zukunftsleid'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-4872308400143243890</id><published>2010-12-06T14:19:00.000+01:00</published><updated>2010-12-06T14:19:32.325+01:00</updated><title type='text'>Prophetie</title><content type='html'>In seinem&amp;nbsp;Artikel (siehe Post vom 1.12.2010) wies Herr Schad darauf hin, dass Anthroposophie "die Zukunft ist".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kann man bei ernsthafter anthroposophischer Arbeit auch sagen, dass sie immer etwas Prophetisches mit sich bringt. Aus der Geisteswissenschaft ergeben sich wahre Zukunftsbilder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider werden diese Zukunftsbilder immer wieder leicht missverstanden. Viele Menschen neigen dazu, nur die negativen Seiten solcher Bilder zu betrachten. Man kann aber immer auch die lichten Seiten der Zukunft sehen und in sich wirken lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zukunftsbilder gehen sogar soweit und sind so praktisch, dass folgendes möglich ist: Rudolf Steiner erwähnte einmal, dass ein Kollegium, das spirituell zusammenarbeitet, sogar die Baukosten eines Neubaus ziemlich genau vorhersagen können wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Normalerweise mischen sich Ahrimanisches und Luziferisches mit gewaltiger Macht in zukünftige Planungen ein. Dadurch kommt es zu großen Abweichungen von der Realität. Spirituelles Arbeiten bedeutet immer auch ein weitgehendes Neutralisieren der Widersachermächte in den Menschenseelen. So werden Wahrheiten möglich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-4872308400143243890?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/4872308400143243890/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/prophetie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/4872308400143243890'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/4872308400143243890'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/prophetie.html' title='Prophetie'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-5491932120828757237</id><published>2010-12-04T15:47:00.003+01:00</published><updated>2010-12-09T16:58:01.876+01:00</updated><title type='text'>"Nomen est omen"</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wenn ein neues Projekt gestartet wird, dann entsteht immer die Frage der Namensgebung. Schon im Namen drückt sich vieles vom Wesen einer Sache aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Namen für eine Sache, die sollen die Sache verschönern, sollen dem Leser des Namens etwas vermitteln, was gar nicht unmittelbar mit der Sache zu tun hat. Es werden durch einen solchen Namen manchmal auch seine Wünsche, Träume, Begierden usw. angesprochen. Ein Beispiel wäre der Name „Rocket“ (Rakete) für eine Lokomotive. Oder „Lichtblick“ oder „Grüner Strom“ für einen Stromlieferanten. Hier geht es um die Erweckung von Assoziationen oder gar Illusionen beim Kunden, da Strom z.B. nie grün sein kann. Wenn eine Bekleidungsmarke den Namen einer Automarke trägt, z.B. „bugatti“, versucht man, sich deren Geist zunutze zu machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die andere Art von Bezeichnungen drückt sich in Begriffen wie VW oder DAX aus. Es werden meist die Anfangsbuchstaben von längeren Begriffen genommen und zu einem neuen Kunst-Begriff zusammengesetzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der ersten Art, einen Namen zu wählen, wirkt Luzifer mit. In der zweiten Ahriman. Deshalb ist die zweite Art auch bei Firmen so bliebt, weil damit irdische Macht verstärkt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der andere Weg ist, dass man versucht das Wesen einer Sache unmittelbar im Wesen des Namens zum Ausdruck zu bringen. Dabei macht man sich auf die Suche nach einem wirklichen wesenhaften Namen oder Begriff und versucht, diesen in Ernsthaftigkeit mit einer Sache zu verbinden. Rudolf Steiner gab uns Beispiele z.B. bei der Wahl des Namens „Goetheanum“ oder „Weleda“ für die Heilmittelproduktion.&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;(Veleda ist der Name einer germanischen Seherin, wahrscheinlich auch Heilerin, die im 1. Jahrhundert n. Chr. bei den Brukterern wirkte- nach Wikipedia).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="apple-style-span"&gt;&lt;br /&gt;Der Name kann dann durch das Wesen, das mit ihm verbunden ist, Kraft- und Inspirationsquell für die jeweilige Sache werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man könnte diesen Weg als den christlich-michaelischen bezeichnen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-5491932120828757237?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/5491932120828757237/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/nomen-est-omen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/5491932120828757237'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/5491932120828757237'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/nomen-est-omen.html' title='&quot;Nomen est omen&quot;'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-7314978747760121852</id><published>2010-12-02T14:56:00.003+01:00</published><updated>2010-12-03T15:25:14.966+01:00</updated><title type='text'>Charakteristik von Jahrtausend-Wenden</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"&gt;7.3.1914 - Stuttgart - Die Jahrtausendwenden. Die Entwicklung der Baukunst. Normannische Holzbauten. Der Dornacher Bau&lt;br /&gt;Aus einem Vortrage von Dr. Rudolf Steiner&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span style="font-size: 14pt;"&gt;Stuttgart, 7.März l9l&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 14pt;"&gt;4 &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 14pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;"Als das Jahr l000 herannahte, lebte die europäische Menschheit in großer Furcht vor dem erwarteten Ende der Welt, Man erwartete dieses in physischem Sinne als ein Sich-Auflösen der Erde in Rauch und Nebel. Es waren die ahrimanischen Geister, die den Menschen diese Idee beibrachten, dass sich etwas Furchtbares auf dem physischen Plan&amp;nbsp;abspielen würde, während sich in Wirklichkeit mancherlei in der geistigen Welt abspielte.&lt;/span&gt;(Anm.d.Hrsg: Diese Bemerkung scheint mir wichtig. Man blickt immer nur auf den physischen Plan und achtet nicht auf die geistigen Umschwünge - auch bei der letzten Jahrtausend-Wende)&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;Bei jedem Jahrtausend haben die ahrimanischen und luziferischen Geister eine besondere Macht, Die Menschheit braucht auf das Zehnersystem, das heute das vorherrschende ist, nicht besonders stolz zu sein. Jedes Zahlensystem wird von bestimmten Geistern in die Welt gebracht und ein jedes hat die Neigung, gewisse Tatsachen und Zusammenhänge von Tatsachen klarer zu zeigen und andere zu verdunkeln, zurücktreten zu lassen. In dem Zehnersystem wirken nun sehr stark ahrimanische Impulse, Es lässt hervortreten die Tatsache, dass bei jedem Jahrtausend (also im Jahre 1000, 2000 u.s.w.) ein besonders starker Angriff Luzifers und Ahrimans vereint stattfindet. In den anderen Jahrhunderten halten sie sich mehr das Gleichgewicht. In dem Jahrhundert aber, wo man schrieb .9. , also auch in unserem Jahrhundert 19.. wenn es gegen das neue Jahrtausend geht, vereinigen sie sich und wirken zusammen auf die Menschen ein. Diese Tatsache lebt noch im Volksglauben, dass während tausend Jahren Luzifer und Ahriman an der Kette liegen und dass sie dann für kurze Zeit losgelassen werden. In den vorchristlichen Jahrtausenden ( l000, 2000, 3000 v.Chr.) war es so, dass dann zu gleicher Zeit ein besonders starker Einfluss der guten, fortschreitenden Mächte stattfand, der diese vereinigte luziferisch-ahrimanische Wirkung im Zaune hielt und ein besonders Gutes daraus entstehen ließ. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;So sehen wir, wie im Jahre 3000 v, Chr. die Pyramiden gebaut wurden, im Jahre 2000 war es das Zeitalter Abrahams und alles was daraus entstand war zugleich ein Höhepunkt der babylonischen Kultur. Im Jahre l000 v, Chr. war das Zeitalter Davids; der Bau des salomonischen Tempels wurde vorbereitet, Im Jahre 0 erschien der Christus - und wir haben oft auseinandergesetzt, wie auch den Evangelien, und besonders dem 5.Evangelium der Christus den Kampf mit Luzifer und Ahriman aufnehmen musste. In den nachchristlichen Zeiten aber konnten die guten, fortschreitenden Geister nicht mehr so eingreifen; die Menschheit wurde überlassen den Angriffen Luzifers und Ahrimans. Diese erreichten jedenfalls dieses, dass sie das Denken der Menschen verwirrten, dass sie einen Irrtum Zugang&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt; &lt;br /&gt;finden ließen, den Irrtum von dem herannahenden physischen Ende der Welt. Sie haben immer ein Interesse daran, die Dinge viel zu räumlich-zeitlich vorzustellen. In dieser Zelt kam zum ersten Mal ein "Beweis“ für das Dasein Gottes auf, den der Bischof von Canterbury brachte, sowie die Auffassung seines Gegners Roscelin. In dieser Zeit war es auch, dass die Päpste das Prinzip der christlichen Demut mit Füßen tretend, sich erhoben in äußerer Macht, dass Kaiser Heinrich sich in Canossa vor dem Papst erniedrigte, als die ganze äußere Kirche zu Gebräuchen kam, die ein Hohngelächter der ahrimanische Geister erweckten. Diese ahrimanischen Geister sind es, die jetzt wiederum ihren&lt;br /&gt;Einfluss geltend machen, da wir uns nun dem Jahre 2000 nähern. Aber die Entwickelung geht im Pendelschlag. Im Jahre l000 erwartete man das Ende der Welt, &lt;u&gt;im Jahre 2000 erwartet man genau das Gegenteil&lt;/u&gt;, im Jahre 3000 wird man wieder das Ende der Welt erwarten, aber die Welt wird dann so geworden sein, dass ganze Völkerschaften dieses Ende herbeisehnen werden. Man kann so ohne alle Sentimentalität sagen bzw. aussprechen: Die europäische Menschheit geht furchtbaren Zelten entgegen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;Nehmen wir die Baukunst und die Einflüsse auf diese, Im Jahre 3000 v.Chr. wurden die Pyramiden gebaut, im Jahre 2000 kamen die Hüttenbauten (Abrahams Zeitalter) im Jahre 1000 v. Chr. wurde der Tempel von Salomon vorbereitet. Im Jahre 1000 nach. Christus konnte das Neue, das kommen sollte, sich nicht durchdringen infolge der entgegenwirkenden Kräfte Luzifers and Ahrimans. Wir sehen die Normannen, die aus Skandinavien sich über West- und Mitteleuropa verbreiteten, wie sie in ihren Holzbauten etwas auszudrücken versuchten, was nicht zur völligen Entwickelung hat kommen können. Gewisse Linien sind darin veranlagt, aber nicht weiter ausgearbeitet, weil der ahrimanische Einfluss es verhinderte. Statt dessen kam die Maurenkultur auf, die Architektur von Cordoba und Granada, der Hufeisenbogen und Spitzbogen, welche verdrängen die wahrhaft christlichen Rundbogen der romanischen (Kultur) Architektur. In der Maurenkultur kann man unmittelbar den antichristlichen Einschlag sehen, in dem Spitzenlauf der Bogen, die eigentlich rund hatten sein sollen; das ist Ahrimans Zeichen. So wirkte Ahriman als der Antichrist in der Baukunst, indem er ersetzte den runden romanischen Bogen durch den Hufeisen- oder Spitzbogen, so wirkte er durch die Mauren und auch durch die Türken.&lt;/span&gt;(Die Gothik ist also keine rein christliche Kunst mehr!)&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&amp;nbsp;So ließ er die Kunst der Normannen nicht zur Entwickelung kommen, deren Holzbauten, welche sie in ganz Europa errichteten, nicht dasjenige gegeben haben, was sie hätten geben sollen. So kommt es, dass wir aus dem Jahre l000 nicht die Bauwerke haben, wie aus früheren Jahrtausenden.&lt;/span&gt;(Ob Rudolf Steiner damit die nordischen Stabkirchen meint? Oder ist die normannische Kunst ganz verschwunden?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt; Jetzt soll aber von Neuem die Architektur für das neue Jahrtausend geschaffen werden. Jetzt müssen wir ausdrücken die runden Linien, die Ahriman in den normannischen Bauten unterdrückte. Wir müssen auslassen gewisse (?), die man in diesen findet, dann hat man unseren Dornacher Bau, die wahre Fortsetzung der Holzbauten der Normannen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt; Furchtbare Zeiten stehen der Menschheit in Europa bevor. Wir wissen, dass, wenn das erste Drittel dieses Jahrhunderts vorbei ist, der Christus geschaut werden wird in seiner Aethergestalt und dass dieses einen gewaltigen Impuls abgeben wird neben all den untergehenden Neigungen dieses Jahrhunderts. In den älteren Zeiten, wie z.B. im Jahre l000 mussten die Menschen wohl glauben, was Luzifer und Ahriman&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 16px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;ihnen weismachten, weil sie den wahren bewussten Christusimpuls noch nicht in sich hatten. Wir aber&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;i style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;müssen&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000; font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt; nicht mehr, wir sollen freiwillig diesen neuen Christusimpuls aufnehmen, damit wir Luzifer und&amp;nbsp;Ahriman Widerstand leisten können. Es wird so sein im 2o.Jahrhundert, dass Luzifer und Ahriman sich insbesonders bemächtigen werden des Namens, ein Christ zu sein. Menschen werden sich Christen nennen, die von dem wahren Christentum keine Spur mehr in sich haben werden, und sie werden wüten gegen diejenigen, die sich nicht nur halten an das, was der Christus einmal nach der Überlieferung der Evangelien gesagt hat, sondern für welche das Wort gilt "Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt", die sich richten werden nach dem lebendigen, fortwirkenden Christusimpuls. Gegen diese wird man wüten, Verwirrung und Verwüstung wird herrschen, wenn das Jahr 2ooo herannaht, und dann wird auch von unserem Dornacher Bau kein Holzstück mehr auf dem anderen liegen, alles wird zerstört, verwüstet werden."&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;u&gt;Aber wenn das Jahr 2086 kommt, wird man überall in Europa aufsteigen sehen Gebäude, die geistigen Zielen gewidmet sind und die Abbilder sein werden von unserem Dornacher Bau mit seinen zwei Kuppeln, in denen das geistige Leben blühen wird.&lt;/u&gt;"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-layout-grid-align: none; text-autospace: none;"&gt;&lt;span style="font-size: 14pt;"&gt;Quelle: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.uranosarchiv.de/uranosarchiv/Vortraege/Unveroeffentlichte%20Vortraege/140307.pdf"&gt;http://www.uranosarchiv.de/uranosarchiv/Vortraege/Unveroeffentlichte%20Vortraege/140307.pdf&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 14pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-7314978747760121852?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/7314978747760121852/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/charakteristik-von-jhrtausen-wenden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/7314978747760121852'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/7314978747760121852'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/charakteristik-von-jhrtausen-wenden.html' title='Charakteristik von Jahrtausend-Wenden'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-6635163624999956617</id><published>2010-12-01T14:51:00.003+01:00</published><updated>2010-12-01T15:03:07.089+01:00</updated><title type='text'>Anthroposophie   i s t   die Zukunft</title><content type='html'>Im Goetheanum Nr.48, 26.Nov.2010 schreibt Wolfgang Schad zum Thema:“Wie geht es weiter mit der Anthroposophie?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er stellt darin dar, dass Anthroposophie selbst schon &lt;b&gt;die Zukunft ist&lt;/b&gt;. Es stelle sich deshalb gar nicht die Frage, ob Anthroposophie heute in ausreichendem Maße in der Welt wahrgenommen, akzeptiert oder anerkannt werde. „Was der Einzelne ins Rechte denkt, ist - weil Gedanken real sind – auf Dauer viel wirksamer, als die Sprachspiele „in“ zu sein.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier kommt im Goetheanum&amp;nbsp;ein Mensch zu Wort, der tiefgründig geistig zu arbeiten versteht und dadurch auch eigenständige Urteile bilden kann. Er kann sich von gängigen Meinungen lösen und sich ganz auf selbsterrungene Wahrheiten und Überzeugungen stützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man das Vorwort aufmerksam liest, dann kann man zwischen den Zeilen lesen, dass die Goetheanum-Redaktion sich nicht voll hinter Schads Ausführungen stellen will. Sie muss natürlich etwas gegen diesen Text haben, da ihre Politik in eine ganz andere Richtung geht. Man intendiert aktuell und modern sein zu wollen. Eine solche gründliche, lang gereifte, wirklich geisteswissenschaftliche Überzeugung muss ihr deshalb suspekt erscheinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt="Wolfgang Schad" src="http://www.merke.ch/biografien/images/schad.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;_________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Es folgen einige Auszüge aus dem Text:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;"Alle drei,&amp;nbsp;jeden Tag"&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;Wolfgang Schad&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; Vorwort der Redaktion (!)&lt;/b&gt;: „Wie geht es weiter mit der Anthroposophie?" Diese Frage war zentral angesichts des bevorstehenden Jubiläumsjahres 2011 für die Herbstausgabe der „infoseiten anthroposophie“. Auch der Waldorfpädagoge und Naturwissenschaftler Wolfgang Schad wurde gebeten, sich zu der Frage zu äußern. &lt;b&gt;Seine Antwort reichen wir nun im „Goetheanum“ für sich selbst stehend nach (Warum wird sie nachgereicht?)&lt;/b&gt;, da sie grundsätzlicher Natur ist und, so hoffen wir, für weitere Gedanken und Gespräche Ausgangspunkt sein kann.(Das heißt genau genommen: Andere Artikel im Goetheanum können nicht Ausgangspunkt für weitere, &lt;u&gt;eigene&lt;/u&gt; Gedanken sein. Damit trifft die Redaktion den Punkt: Sie sind nämlich wirklich nicht Ausgangspunkt für eigene Gedanken. Die Grundtendenz in den anderen Artikeln ist, die eigenen Gedanken und Vorurteile zu bestätigen, zu befestigen. Man schwimmt mit im "Mainstream"! Das ist wichtig! Das gibt vordergründige Befriedigung!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;__________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„... Die Gegenwartskultur aber kann nur gesund sein, wenn jetzt schon in ihr die künftigen Ideale und Fähigkeiten keimhaft vorhanden sind, um jetzt schon einfließen zu können, wo die Not am größten ist und danach gefragt wird. Dann stellt Steiner die nächstliegende Frage: Was ist in der heutigen fünften, nachatlantischen Kulturepoche die im Keim schon vorhandene sechste Kultur? Und gibt als Antwort: die Anthroposophie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; «Die Anthroposophie hat nicht irgendeine&lt;br /&gt;Zukunft, sondern sie ist die Zukunft. »&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;Das heißt mit anderen Worten: Die Anthroposophie hat gar nicht die Aufgabe, jetzt schon zur allgemeinen Kultur zu werden, sondern jene, über Jahrhunderte hin die künftige Kultur vorzubereiten. Ja aber – wir haben doch auf den anthroposophischen Berufsfeldern viel öffentliche Anerkennung schon gewonnen ‑und nun das? Die Biografie Steiners selbst gibt die Antwort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein hinterlassenes Werk stellt uns einen ungeheuren Umfang an Bildungsgut aus den vergangenen Kulturepochen und Weltentwicklungsepochen zur Verfügung, an dem jeder Leser gewaltig viel lernen kann. Dann gibt es den Steiner seiner Zeit, der sich zum Erschrecken der älteren Mitglieder nach dem Ersten Weltkrieg in die Tagespolitik einmischte und Volksredner ausbildete. Auf Nachfragen der Jüngeren half er sofort, die Berufsfelder der Ärzte, Pharmazeuten, Pädagogen, Heilpädagogen, Landwirte, Priester, Wirtschaftler und anderer zu erneuern. Aber das waren für ihn nur die Tochterbewegungen, die ihre Aufgaben eben ganz im Hier und jetzt haben. Seine Hauptlebensleistung aber liegt im Hereinholen der „Mutter“: Zugang zum Übersinnlichen für die Zukunft einer vor uns liegenden Kulturvision zu schaffen. Seine größte Sorge nach der Begründung der „Tochter“, war, dass die Mutter ausblutet. Wer widmete und widmet sich denn seitdem „der Förderung der Forschung auf geistigem Felde“? Darin besteht die Zukunft. Die Berufsesoterik allein reicht dafür nicht aus.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;...Der Waldorflehrer hat zum Beispiel die Schätze der Vergangenheit als Kulturtechniken und Bildungsgut weiterzugeben; aber wehe, wenn es nur dabei bleibt. Jeder Tag in der Klasse mit den leibhaftigen Schülern ist das volle, unvorhersagbare Leben. Darin ist er hoffentlich ganz Zeitgenosse. Als Anthroposoph aber habe ich zugleich im Stillen an der Zukunft weiterer Jahrhunderte (nicht nur des 21.) vorbereitend mitzuarbeiten. Und das spüren sogar dankbar die Nachwachsenden als die unausgesprochenen ‚unsichtbaren Drähte’. ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Substanzbildung von innen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ich habe die Hälfte meines Lebens daran erst einmal gelitten, warum der anthroposophische Kulturraum nicht die gegenwärtige allgemeine Anerkennung findet. Es ist doch allein schon unsäglich, was jeder verpasst, der die Anthroposophie nicht im Kern kennenlernt. Bis ich bemerkte, dass dieses Leid und Mitleid sehr egoistisch ist ‑ Der eigene Astralleib möchte den Genuss der Anerkennung haben. Das echte Ich braucht sie nicht. So der innere Goethe «Die ungeheuerste Kultur, die der Mensch sich geben kann, ist die Überzeugung, dass die andern nicht danach fragen.»&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was der Einzelne ins Rechte denkt, ist ‑ weil Gedanken real sind ‑ auf Dauer viel wirksamer als die Sprachspiele, ‚in’ zu sein. Wenn Bodo von Plato derzeit beklagt: «Warum sind wir nicht öffentlich voll anerkannt, das Goetheanum ist doch so gut», so bringt das gar nichts. Auch wenn dem so wäre, brauchen wir keine Anerkennung von außen. Aller Drang, doch endlich in der ‚Mitte’ der Gesellschaft anzukommen (die ‚Mitte’ ist der Medien‑Blätterwald), führt dazu, die Anthroposophie nicht mehr als Zukunftsbewegung zu betreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die geheime Weltkultur Goethes, nach der das Goetheanum benannt worden ist, hat die Biedermeierzeit, das Zweite Kaiserreich, den Ersten Weltkrieg, die braune Flut und die kommunistische Unkultur überlebt und wird nach einer Äußerung von Herrmann Grimm, die Steiner unterstrich, erst in 1000 Jahren voll aufblühen. Die Anthroposophie wird es in doppelt so langer Zeit. Dafür haben wir uns als Anthroposophen einzusetzen. Daran wird auch das bevorstehende Jubiläumsjahr nichts ändern können.“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-6635163624999956617?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/6635163624999956617/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/anthroposophie-i-s-t-die-zukunft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6635163624999956617'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6635163624999956617'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/12/anthroposophie-i-s-t-die-zukunft.html' title='Anthroposophie   i s t   die Zukunft'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-8081088568784924680</id><published>2010-11-30T14:40:00.001+01:00</published><updated>2010-11-30T14:42:22.660+01:00</updated><title type='text'>Eine „Hiobs“-Botschaft</title><content type='html'>Aus den Karmavorträgen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;„In der physisch – irdischen Welt, - wir haben gute Absichten, neben uns steht einer , der hat sehr böse Absichten: wir versuchen gute Handlungen auszuführen, es gelingt uns mehr oder weniger, neben uns steht einer, dem sozusagen alles gelingt. Wir sehen dann das Leben dahingehen. Nach Jahren oder Jahrzehnten blicken wir zurück auf dasjenige, was geschehen ist, und man kommt allzu leicht gegenüber dem physisch-irdischen Verlauf zum Urteil: Es ist nicht so, dass die gute Absicht, aber auch die guten Taten , im Erdenleben auch gute Folgen haben für den Menschen.- Zum Beispiel erscheint auf der Erde der Gute bestraft der Böse belohnt, indem der Gute unglücklich werden kann, der Böse glücklich werden kann. Wir sehen keinen Zusammenhang zwischen demjenigen, was moralisch lebt, und demjenigen, was sich physisch verwirklicht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;Dagegen hat alles Physische seine Konsequenzen; die&amp;nbsp;magnetische Kraft muss das Eisen&amp;nbsp;anziehen, sie hat diese notwendige Konsequenz. Auf der Erde verwirklicht sich zunächst für dasjenige Leben, das wir durchleben zwischen Geburt und Tod, nur, was im physischen Zusammenhang steht. Nun meine lieben Freunde, einen solchen physischen Zusammenhang gibt es im Sonnensein nicht. In diesem Sonnensein gibt es nur einen moralischen Zusammenhang. Jedes Moralische hat dort die Macht sich auch zu realisieren und in entsprechender Weise zu realisieren. Das Gute bewirkt Daseinserscheinungen, die beglückend sind, das Böse bewirkt Daseinserscheinungen, die für den Menschen nicht beglückend sind. ...“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rudolf Steiner in den „Karmavorträgen“ GA 238, Seite 101&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-8081088568784924680?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/8081088568784924680/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/eine-hiobs-botschaft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8081088568784924680'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8081088568784924680'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/eine-hiobs-botschaft.html' title='Eine „Hiobs“-Botschaft'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-14194472690907487</id><published>2010-11-29T14:23:00.000+01:00</published><updated>2010-11-29T14:23:10.040+01:00</updated><title type='text'>Zusammenschmiedung des Menschen mit den Maschinen</title><content type='html'>&lt;div&gt;Es sind ungeheuer klare Worte, die Rudolf Steiner für einen Aspekt unserer zukünftigen Entwicklung hier ausspricht. Die Menschheit wird mit den Maschinen "zusammengeschmiedet" werden. Das klingt sensationell; aber nicht deswegen führe ich das hier an, sondern wegen der Haltung, die wir einnehmen sollen: &lt;b&gt;Es kann nicht bekämpft werden!, &lt;/b&gt;sagt Rudolf Steiner.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Man kann auch in seinen Gefühlen ankämpfen gegen Weltentwicklungstatsachen. Das offenbart sich dann z.B. als Angst, Klage, Kritik. &amp;nbsp;Man wird also versuchen zu lernen, diese Tatsachen mit Gefühlsruhe und Gleichmut zu betrachten:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;Noch einmal will ich darauf hinweisen, dass der Menschheit bevorsteht in diesem fünften nachatlantischen Zeitraum, hineinzukommen in eine besondere Behandlung großer Lebensfragen, die in einer gewissen Weise verdunkelt gewesen sind durch die Weisheit der bisherigen Zeit. Ich habe schon auf sie hingewiesen. Die eine große Lebensfrage kann damit bezeichnet werden, dass man sagt: Es soll versucht werden, das Geistig-Ätherische in den Dienst des äußeren praktischen Lebens zu stellen. - Ich habe Sie aufmerksam darauf gemacht, dass der fünfte nachatlantische Zeitraum das Problem wird lösen müssen, wie menschliche Stimmungen, die Bewegung menschlicher Stimmungen sich in Wellenbewegung auf Maschinen übertragen lassen, wie der Mensch in Zusammenhang gebracht werden muss mit dem, was immer mechanischer und mechanischer werden muss. Ich habe deshalb heute vor acht Tagen hier darauf aufmerksam gemacht, in welcher äußerlichen Weise von einem gewissen Teil unserer Erdoberfläche diese Mechanisierung genommen wird. Ich habe Ihnen ein Beispiel vorgeführt, wie aus amerikanischer Denkweise heraus versucht wird, das Maschinelle über das Menschenleben selber auszudehnen...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;br /&gt;An solchen Stellen ist der Wille dazu vorhanden, die Menschenkraft zusammenzuspannen mit Maschinenkraft. &lt;b&gt;Diese Dinge dürfen nicht so behandelt werden, als ob man sie bekämpfen müsste.&lt;/b&gt; Das ist eine ganz falsche Anschauung. Diese Dinge werden nicht ausbleiben, sie werden kommen. Es handelt sich nur darum, ob sie im weltgeschichtlichen&amp;nbsp;Verlaufe von solchen Menschen in Szene gesetzt werden, die mit den großen Zielen des Erdenwerdens in selbstloser Weise vertraut sind und zum Heil der Menschen diese Dinge formen, oder ob sie in Szene gesetzt werden von jenen Menschengruppen, die nur im egoistischen oder im gruppenegoistischen Sinne diese Dinge ausnützen. Darum handelt es sich. Nicht auf das Was kommt es in diesem Falle an, das Was kommt sicher; auf das Wie kommt es an, wie man die Dinge in Angriff nimmt. Denn das Was liegt einfach im Sinne der Erdenentwickelung. Die Zusammenschmiedung des Menschenwesens mit dem maschinellen Wesen, das wird für den Rest der Erdenentwickelung ein großes, bedeutsames Problem sein.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;br /&gt;Ich habe vollbedacht öfter jetzt darauf aufmerksam gemacht, auch in öffentlichen Vorträgen, dass das Bewusstsein des Menschen zusammenhängt mit abbauenden Kräften. Zweimal habe ich es in öffentlichen Vorträgen in Basel gesagt: In unser Nervensystem hinein ersterben wir. - Diese Kräfte, diese ersterbenden Kräfte, sie werden immer mächtiger und mächtiger werden. Und es wird die Verbindung hergestellt werden zwischen den im Menschen ersterbenden Kräften, die verwandt sind mit elektrischen, magnetischen Kräften und den äußeren Maschinenkräften. Der Mensch wird gewissermaßen seine Intentionen, seine Gedanken hineinleiten können in die Maschinenkräfte. Noch unentdeckte Kräfte in der Menschennatur werden entdeckt werden, solche Kräfte, welche auf die äußeren elektrischen und magnetischen Kräfte wirken.&lt;br /&gt;Das ist das eine Problem: das Zusammenführen des Menschen mit dem Mechanismus, das immer mehr und mehr um sich greifen muss in der Zukunft."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-14194472690907487?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/14194472690907487/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/zusammenschmiedung-des-menschen-mit-den.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/14194472690907487'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/14194472690907487'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/zusammenschmiedung-des-menschen-mit-den.html' title='Zusammenschmiedung des Menschen mit den Maschinen'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-4781363967443157936</id><published>2010-11-28T15:35:00.001+01:00</published><updated>2010-11-28T15:35:19.416+01:00</updated><title type='text'>Klassenstunden 3 - Mantren</title><content type='html'>&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;Die Mantren waren ursprünglich an die Mitgliedschaft in der Freien Hochschule und die Teilnahme an den Klassenstunden gebunden. Andere Menschen konnten sie nicht haben.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;Doch heute sind sie auch in den Händen von Menschen, die nicht der Hochschule angehören.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;Diese Sachlage wurde von Rudolf Steiner unmissverständlich, klar und deutlich charakterisiert (s.u.); auch wenn es Menschen geben mag, die Bücher schreiben könnten, warum diese Aussage Rudolf Steiners nicht gültig sei.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;Es hat ja eine gewisse Tradition, dass man auch sehr deutliche Aussagen Rudolf Steiners nach den eigenen Intentionen umdeutet, weil sie unbequem sind und den eigenen Lebensgewohnheiten &amp;nbsp;oder -Überzeugungen widersprechen.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;&lt;b&gt;"Sie verlieren ihre Wirksamkeit, die Mantrams, wenn sie in unrechte Hände kommen. Und das ist eine so fest in die Weltenordnung eingetragene Regel, dass einmal ...eine ganze Reihe von Mantrams unwirksam geworden sind, die innerhalb der anthroposophischen Bewegung flossen."&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;(Rudolf Steiner GA 270c, S. 127)&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-4781363967443157936?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/4781363967443157936/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/klassenstunden-3-mantren_28.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/4781363967443157936'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/4781363967443157936'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/klassenstunden-3-mantren_28.html' title='Klassenstunden 3 - Mantren'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-6964019301625106761</id><published>2010-11-27T06:35:00.001+01:00</published><updated>2010-11-28T18:38:37.655+01:00</updated><title type='text'>Über Ernährung und Temperamente./3</title><content type='html'>Teil 1:&lt;a href="http://orioniden.blogspot.com/2010/11/folgende-unveroffentlichte-vortrags.html"&gt;http://orioniden.blogspot.com/2010/11/folgende-unveroffentlichte-vortrags.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Teil 2:&lt;a href="http://orioniden.blogspot.com/2010/11/uber-ernahrung-und-temperamente2.html"&gt;http://orioniden.blogspot.com/2010/11/uber-ernahrung-und-temperamente2.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teil3:&lt;br /&gt;Während der Zeit des geistigen Strebens ist es ganz besonders&amp;nbsp;wichtig, dass der Mensch recht mäßig lebt. Mäßigkeit läutert&amp;nbsp;die Gefühle, erweckt die Fähigkeit, erheitert das Gemüt und stärkt&amp;nbsp;das Gedächtnis. Die Seele wird durch dieselbe fast ihrer irdischen&amp;nbsp;Last enthoben, genießt dadurch eine höhere Freiheit, ‑ so sagt&lt;br /&gt;schon ein alter Weiser ‑. Würde der Mensch viel und oft essen,&amp;nbsp;er könnte keine fruchtbringenden Gedanken erzeugen. Denn nimmt die&amp;nbsp;Verdauung sehr viel Kraft in Anspruch, dann bleiben keine Kräfte&amp;nbsp;übrig für die Denkfähigkeit. Gerade Menschen, welche die Welt mit&amp;nbsp;den Produkten ihres Geistes erfüllten, haben bei sehr spärlicher Kost gelebt. Schiller, Shakespeare, viele unserer Dichter, denen wir herrliche Werke verdanken, haben sich durch schwere Entbeh rungen hindurchgearbeitet. Der Geist ist niemals so klar wie nach langem Fasten. Auch in der Geschichte religiöser Orden und in den Lebensbesehreibungen der Heiligen findet man zahlreiche Beispiele von den Wirkungen eines enthaltsamen Lebens. Die größten Heiligen lebten nur von Früchten, Brot und Wasser und kein wunderwirkender&amp;nbsp;Heiliger wäre bekannt, der bei einem opulenten Mahl göttliche&amp;nbsp;Kräfte in Wirksamkeit setzte. Auch all die großen Weisen des Altertums waren berühmt durch ihre Mäßigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn nun der Mensch weiter geht in seinem geistigen Streben, wenn in das Ich immer mehr die Gesetze des Wahren und Guten fließen, wenn die Strahlen der großen Geistessonne immer mehr das Ich durchfluten und durchleuchten, dann beginnt die bewusste Bearbeitung des Lebens‑ oder Aetherleibes. Die urewige Wesenheit des Menschen, das was von Verkörperung zu Verkörperung geht, das lebt sich in jeder neuen Verkörperung so aus, dass es eine gewisse Wechselwirkung der 4 Glieder der menschlichen Natur hervorruft und aus dem, wie diese Glieder zusammenwirken, entsteht das Temperament des Menschen. Je nachdem sich das eine oder das andere dieser Glieder besonders hervortut, je nachdem tritt uns der Mensch mit diesem oder jenem Temperament entgegen. Ob die Kräfte des einen oder des anderen ein Übergewicht haben, davon hängt die eigentümliche Färbung der Menschennatur ab, das was wir die Färbung des Temperamentes nennen. Man unterscheidet vier Haupttemperamente, das CHOLERISCHE, SANGUINISCHE, PHLEGMATISCHE und MELANCHOLISCHE. Dieselben sind bei den einzelnen Menschen in der mannigfaltigsten Weise gemischt, so dass man nur davon sprechen kann, dass dieses oder jenes bei einem Menschen vorherrscht. Wenn nun der Mensch an sich arbeitet, darin bringt er Harmonie, Ordnung, Gleichmäßigkeit in diese Temperamente. Wohl werden bei der Bearbeitung der Temperamente geistige Übungen die Hauptsache sein, doch wird es auch hier nicht unwesentlich sein, wie der Mensch sich ernährt. Wenn bei einem Menschen das physische Prinzip vorherrscht, so wird dies oft eine Art Hindernis in der Entwicklung. Der Mensch muss aber Herr seines physischen Leibes sein, wenn er ihn gebrauchen will. Der Mensch ist nicht fähig sein Instrument vollständig zu gebrauchen, so dass die anderen Prinzipien eine Hemmung erfahren und Disharmonie entsteht zwischen dem physischen Leib und den anderen Gliedern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn nun der MELANCHOLIKER an sich arbeitet, dann soll er nur Nahrung genießen, die ganz nahe an der Sonne wächst, die weit weg von der Erde gedeiht, die an der vollen Sonnenkraft gereift ist und das wäre Obstnahrung. So wie durch geistige Übungen die geistige Sonne einen Menschen durchglüht und durchleuchtet, so sollte im Physischen durch die Sonnenkräfte, die in der Obstnahrung enthalten sind, das Verfestigende und Erstarrende im Melancholiker durchsetzt und durchwebt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim PHLFGMATIKER, wo der Aetherleib vorherrschend ist, der einzelnen Funktionen im Gleichgewicht hält, wo das in sich gestützte Innenleben das innere Behagen erzeugt und der Mensch in diesem inneren Behagen vorzugsweise lebt, so dass er sich so recht wohl fühlt, wenn in seinem Organismus alles in Ordnung ist und gar nicht geneigt ist, sein inneres Interesse nach außen zu richten oder gar ein starkes Wollen zu entwickeln, solch ein Mensch sollte Nahrung zu sich nehmen, die nicht unter der Erde wächst. Ganz besonders nicht die Nahrungsmittel, deren Gedeihen oft zwei Jahre in Anspruch nimmt, bis sie an die Erdoberfläche kommen z.B. Schwarzwurzeln. Die sollte ein Phlegmatiker nicht genießen. Das Samenkorn dieser Pflanze braucht so lange bis es sich der äußeren Kräften erschließt und auch beim Phlegmatiker muss manches durchgearbeitet sein bis er tätigen Anteil nimmt an der Außenwelt. Das Prinzip dieser Pflanzen würde nur deine innere Behaglichkeit noch vermehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim SANGUINIKER, wo das Vorherrschende des Astralleibes da ist, wo der Mensch ein Interesse hat für einen Gegenstand, ihn aber bald wieder fallen lässt, wo das Schnellentflammtsein und das rasche Übergehen zu einem anderen Gegenstand sich zeigt, so sollten sogar Wurzelgemüse gewählt werden. Man könnte beinahe sagen, ein Sanguiniker muss sogar durch die Nahrung an das Physische gefesselt werden, sonst könnte ihn seine Leichtbeweglichkeit zu weit führen. Also hier sind die Gemüse, die unter der Erde gedeihen, sogar sehr anzuraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn das Ich das Vorherrschende ist, wenn das Ich mit seinen Kräften besonders wirkt, und die anderen Glieder der menschlichen Natur beherrscht, dann entsteht das CHOLERISCHE Temperament. Der Choleriker muss sich vor allen Dingen vor erhitzenden und erregenden Speisen hüten, alles Reizende, stark gewürzte Speisen sind für ihn von größtem Schaden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man sollte wohl annehmen, dass bei einer Höherentwicklung das Temperament keine große Rolle mehr spielt und dass auch die Ernährung keinen Einfluss mehr hat. Auf der Meisterschaftsstufe ist das wohl der Fall, denn der Meister bedarf keiner festen Nahrung; ebenso wird ihn auch das Temperament nicht mehr beeinflussen oder beherrschen. Aber er wird die Temperamente&amp;nbsp;benutzen zur Wirksamkeit in der physischen Welt. Das cholerische&amp;nbsp;Temperament nimmt er zur Ausübung seiner magischen Handlungen,&amp;nbsp;die Ereignisse und Begebenheiten der physischen Welt lässt er&amp;nbsp;vorüberziehen wie ein Sanguiniker; im Lebensgenusse wird er sich ver halten wie ein Phlegmatiker, und über seinen geistigen Erkenntnissen&amp;nbsp;wird er brüten wie ein Melancholiker. Bis wir aber dahin gelangen,&amp;nbsp;hat es noch eine kleine Weile Zeit !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sollten versuchen, unser&amp;nbsp;ganzes Leben in Einklang zu bringen mit unserem geistigen Streben.&amp;nbsp;Nicht nur eine kleine Zeit des Tages unseren Idealen gemäss leben,&amp;nbsp;sondern unsere Beschäftigungen danach einteilen, unsere Genüsse in&amp;nbsp;dem Sinne wählen und selbst unsere Ernährung so regeln und dahin&amp;nbsp;wirken, ein harmonischer, in sich feststehender Mensch zu werden,&amp;nbsp;um sich dann im Leben nach besten Kräften betätigen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben schenkt uns nichts, es muss alles errungen werden. Hierher&amp;nbsp;gehört das schöne Goeth’sche Wort:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ein ernstes Wollen, ein beharrlich Streben&lt;br /&gt;Führt einzig dich ans Ziel. Das Glück,&lt;br /&gt;Kein bloßer Zufall ist es, und das Leben&lt;br /&gt;Gibt nur, was du ihm gabst, zurück.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Ende)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-6964019301625106761?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/6964019301625106761/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/uber-ernahrung-und-temperamente3.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6964019301625106761'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6964019301625106761'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/uber-ernahrung-und-temperamente3.html' title='Über Ernährung und Temperamente./3'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-1540649996462921044</id><published>2010-11-25T14:00:00.001+01:00</published><updated>2010-11-26T15:45:57.895+01:00</updated><title type='text'>Klassenstunden 2</title><content type='html'>Nach meinem "Post" vom 12.11. über die Klassenstunden,&amp;nbsp;&lt;a href="http://orioniden.blogspot.com/2010/11/klassenstunden.html"&gt;http://orioniden.blogspot.com/2010/11/klassenstunden.html&lt;/a&gt;,&lt;br /&gt;möchte ich angeregt durch aktuellen Meinungsaustausch jetzt sogar noch eine deutlichere Formulierung wagen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wer sich als ernsthaftes Hochschulmitglied betrachtet, der müsste heutzutage die Originaltexte der Klassenstunden auch selber studieren, um auf dem persönlichen Schulungsweg weiterzukommen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Es war ja einst den einfachen Gläubigen verboten, die Bibel zu lesen. Die Veröffentlichung und Verbreitung, die &amp;nbsp;durch den Buchdruck möglich wurde, veränderte diese Situation.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-1540649996462921044?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/1540649996462921044/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/klassenstunden-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1540649996462921044'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1540649996462921044'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/klassenstunden-2.html' title='Klassenstunden 2'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-6014306919759475520</id><published>2010-11-24T14:12:00.003+01:00</published><updated>2010-11-28T18:39:52.136+01:00</updated><title type='text'>Über Ernährung und Temperamente./2</title><content type='html'>Teil 1:&lt;a href="http://orioniden.blogspot.com/2010/11/folgende-unveroffentlichte-vortrags.html"&gt;http://orioniden.blogspot.com/2010/11/folgende-unveroffentlichte-vortrags.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://orioniden.blogspot.com/2010/11/folgende-unveroffentlichte-vortrags.html"&gt;&lt;/a&gt;Teil 2:&lt;br /&gt;Jeder Genuss von Fleisch und Fisch ist nicht ratsam.&amp;nbsp;Im Fleisch genießt der Mensch die ganze&amp;nbsp;Tierleidenschaft mit und im Fisch genießt er das ganze Weltenkarma.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Pilze&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pilze sind ungemein schädlich. Sie enthalten hemmende Mondenkraft und alles was auf dem Mond entstanden ist, bedeutet Erstarrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hülsenfrüchte&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenso sind Hülsenfrüchte nicht sehr ratsam wegen zu großen Stickstoffgehaltes. Stickstoff verunreinigt den Ätherkörper.&lt;br /&gt;_________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Wir wollen einmal einige der gröbsten, niedern Eigenschaften&amp;nbsp;herausgreifen und in Zusammenhang bringen mit den verschiedenen Nährstoffen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zucker&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ein Mensch große Selbstständigkeit besitzt und sehr zum Egoismus neigt, der sollte wenig konzentrierten Zucker genießen, denn Zucker fördert die Selbstständigkeit.&lt;br /&gt;Ist dagegen jemand ohne inneren und äußeren Halt und glaubt immer der Stütze bedürfen zu müssen, der sollte reichlich Zucker genießen, um selbstständiger zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gewürze, Salz und Pfeffer&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wird jemand sehr vom Zorn beherrscht, der sollte nicht viel Gewürze in den Speisen genießen, ganz besonders Salz und Pfeffer meiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gemüse und Obst&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn jemand sehr zur Bequemlichkeit und Trägheit veranlagt ist, der meide besonders stickstoffhaltige Nahrung, er wähle vielmehr Gemüse und Obst als Nahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eiweiß&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Will sich jemand an das schwierige Problem wagen, an die Beherrschung der Geschlechtsleidenschaft, derjenigen Leidenschaft, die in niederer Art ausgeübt, den Menschen unter das Tier herabwürdigt, umgewandelt ihn aber seiner Göttlichkeit am nächsten bringt, der sollte so wenig wie möglich eiweißreiche Nahrung genießen. Bei zu reichlichem Genuss von Eiweißstoffen wird das Überhandnehmen der Fortpflanzungsstoffe hervorgerufen und dadurch wird die Beherrschung der Geschlechtsleidenschaft sehr erschwert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gurken und ähnliches&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neigt jemand sehr zu Neid, Missgunst und Hinterlist, für den sind Gurken und all die Rankengewächse nicht zuträglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Melonen&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch beim Früchtegenuss muss man etwas vorsichtig sein. Menschen, die sehr zur Gefühlsschwärmerei neigen, sollten keine Melonen genießen. Der süße, berauschende Duft dieser  Frucht verdunkelt jedes klare Verstandesbewusstsein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Äpfel&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch sehr reichlicher Apfelgenuss ist nicht für jeden vorteilhaft. Bei gewissen Menschen steigert er die Herrschsucht und führt oft zu Roheit und Brutalität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kirschen und Erdbeeren&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sind ihres hohen Eisengehaltes wegen nicht jedem bekömmlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuträglicher sind schon Bananen, Datteln und Feigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nüsse&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch bei den Nüssen kann man eine bestimmte Auswahl treffen. Will sich jemand einer denkerischen Schulung unterziehen, dann braucht er vor allem einen gut gebauten, gesunden Hirnapparat. Selten liefern die Eltern in der heutigen Zeit ihren Kindern ein solch gut gebautes Gehirn. Und da ist es vor allen Dingen die Haselnuss, die die Substanz liefert zum Aufbau des Gehirns.&lt;br /&gt;Alle andern Nussarten sind weniger wertvoll, Erdnüsse sind überhaupt zu meiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fette&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was nun die Fette anbelangt, so sollen wir der aus der Milch bereiteten&amp;nbsp;Butter den Vorzug geben, auch Haselnussbutter wäre noch anzuraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Nun kämen wir zu den Genussmitteln: Tee und Kaffee&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaffeegenuss unterstützt das logische Denken; aber vom&amp;nbsp;Kaffeegenuss allein werden wir noch keine logisch denkenden Menschen, denn da gehört noch mehr dazu. Und bei Menschen, wo das denkerische Prinzip nicht vorherrscht, ...da führt der reichliche Kaffeegenuss zu Hysterie.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Teegenuss erzeugt gute Einfälle. Man kann aber seine guten Einfälle durch besondere Übungen erhalten.&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="tab-stops: right 317.45pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #5521bb; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 15px; line-height: 21px;"&gt;(Fortsetzung folgt)&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #5521bb; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 15px; line-height: 21px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;(Teil 3:&amp;nbsp;&lt;a href="http://orioniden.blogspot.com/2010/11/uber-ernahrung-und-temperamente3.html"&gt;http://orioniden.blogspot.com/2010/11/uber-ernahrung-und-temperamente3.html&lt;/a&gt;)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-6014306919759475520?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/6014306919759475520/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/uber-ernahrung-und-temperamente2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6014306919759475520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6014306919759475520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/uber-ernahrung-und-temperamente2.html' title='Über Ernährung und Temperamente./2'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-7896585546230673452</id><published>2010-11-23T14:17:00.001+01:00</published><updated>2010-11-23T20:22:34.102+01:00</updated><title type='text'>Das Auto</title><content type='html'>Das Ahrimanische ist heute eine &lt;i&gt;Weltentatsache&lt;/i&gt;. Eine Tatsache abzulehnen, kann man nicht als vernünftige&amp;nbsp;Haltung&amp;nbsp;ansehen.&lt;br /&gt;Man wird sein Augenmerk mehr auf den sinnvollen oder richtigen Umgang mit dieser Weltentatsache richten müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann sich das Ahrimanische je nach Zusammenhang in vielfältiger Weise denken. Es hat u.a.etwas mit der physisch-materiellen Welt zu tun.&amp;nbsp;Man&amp;nbsp;kann z.B. die&amp;nbsp;Maschine, das Auto als dieser Sphäre angehörig ansehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dient das Auto dem Menschen&lt;/b&gt;, dann ist das Ahrimanische an eine richtige Stelle gerückt. Man kann das sinnvolle Dienen als die eigentliche Aufgabe des Ahrimanischen betrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dient aber der Mensch dem Auto&lt;/b&gt;, hat die Maschine also einen Aspekt, der über das Dienen hinausgeht, dann bekommt sie eine Macht, die ihr eigentlich nicht zusteht und die das Menschsein gefährdet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Führt man den ersten Aspekt weiter: Das Auto fährt z.B. den Menschen z.B. zu einer geisteswissenschaftlich-spirituellen Arbeit, dann entstehen sogar Kräfte, die dazu führen, dass das Ahrimanische überwunden oder erlöst&amp;nbsp;werden&amp;nbsp;kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird Lebensbereiche geben, wo man das Ahrimanische auch heute noch vermeiden kann.&lt;br /&gt;Und andere, wie z.B. das Verkehrswesen, wo dies nicht mehr möglich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine gänzliche Ablehnung oder Vermeidung des Ahrimanischen auf allen Lebensgebieten führt auf Dauer nicht zu Handlungen oder Kräften, die sich sinnvoll in den Weltenprozess hineinstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;(Diese Ausführungen sind natürlich aphoristisch; sie berühren nur einige Aspekte einer sehr komplexen Angelegenheit.)&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-7896585546230673452?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/7896585546230673452/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/das-auto.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/7896585546230673452'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/7896585546230673452'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/das-auto.html' title='Das Auto'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-2333566856661475429</id><published>2010-11-22T16:59:00.006+01:00</published><updated>2010-11-24T22:13:00.575+01:00</updated><title type='text'>Über Ernährung und Temperamente./1</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;Folgende unveröffentlichte Vortrags-Mitschrift oder -Nachschrift fand ich im "Uranos Archiv"&amp;nbsp;&lt;span style="font-size: 16pt;"&gt;(&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.uranosarchiv.de/uranosarchiv/Vortraege/Unveroeffentlichte%20Vortraege/040000_7pp-L1180724_.pdf"&gt;http://www.uranosarchiv.de/uranosarchiv/Vortraege/Unveroeffentlichte%20Vortraege/040000_7pp-L1180724_.pdf&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 21px;"&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Steiner hat später nicht mehr so deutlich und detailliert über diese Dinge gesprochen, um die Freiheit der Menschen möglichst wenig zu tangieren. Auch geht hier weniger hervor, warum bestimmte Wirkungen auftreten.&lt;br /&gt;Wer aber sicher in seinem Leben und auf seinem Schulungsweg steht, für den können, ohne dass er mit anderen unvorsichtig darüber spricht und ohne dass er dogmatisch wird, durchaus diese Hinweise nützlich und sinnvoll sein:&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;_____________________________________________________________&lt;br /&gt;Vortrag von Rudolf Steiner 1904 (?), Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Über Ernährung und Temperamente&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;i&gt;Vegetarisches Leben ohne geistiges Streben führt zur Krankheit &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Man sagt, dass der Vegetarismus in Griechenland, Jahrhunderte vor Christus bekannt gewesen sei und dass der große Weise des Altertums, Pythagoras, der Stifter des Vegetarismus sei. Da muss man sich doch fragen, wer war denn Pythagoras und warum lebte er vegetarisch? Und damit kommen wir in das Gebiet der Geheimschulen, der Mysterien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu allen Zeiten und zerstreut über alle Weltteile hat es von jeher Geheimschulen gegeben, deren Mitglieder sich befleißigten durch strenge Selbstzucht, durch fleißiges Studium, durch Meditation in das verborgene Sein der Welt zu gelangen, hinter den Schleier des Vergänglichen zu schauen. In Griechenland war es besonders Pythagoras, einer der großen Eingeweihten, der in diesem Sinne wirkte. Er hatte Schüler um sich versammelt, die er durch vorangegangene, strenge Proben in die Mysterien einführte. Zugleich aber wurden auch strenge Diätvorschriften erlassen. Berauschende Getränke waren ganz - ebenso war der Genuss von Fleisch und Bohnengemüse streng untersagt. Auch in späteren Zeiten sind in allen Geheimschulen Vorschriften für die Lebensweise der Schüler gegeben. Denn der Schüler soll lernen, die Nahrung nach den Grundsätzen der geistigen Erkenntnis zu wählen. Er muss wissen, dass in dem, was er als Nahrung zu sich nimmt, die Kraft gewisser Wesenheiten liegt. Und wenn der Mensch zum Herrscher seines Organismus werden will, so muss er seine Nahrung bewusst wählen. Wenn man begreift, w e l c h e Wesenheiten durch diese oder jene Nahrung angezogen werden, dann erkennt man auch, welche Bedeutung die Ernährung hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den früheren Zeiten, da kannte man auch in den großen Religionsgemeinschaften, z.B. der jüdischen und der katholischen Religion die Wirkung der Nahrungsmittel. Ein Zuwiderhandeln gegen die Vorschriften wurde, mit dem Ausschluss aus der Gemeinde bestraft. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Auch im Brahmanismus war die Zeit von Weihnachten bis Ostern dem Vishna geweiht. Diejenigen welche sich seine Diener nannten, feierten diese Zeit durch Enthaltsamkeit, z.B. von allen Hülsenfrüchten, des Öles, Salzes, Fleisches und berauschenden Getränken. Man hatte in jener Zeit noch das lebendige Gefühl des Zusammenhanges des Mikrokosmos mit dem Makrokosmos und man forderte von jedem erwachsenen Gliede der Gemeinschaft, dass es zu ganz bestimmten Zeiten sich aufnahmefähiger mache für gewisse, geistige Kräfte, damit er mit der ganzen Natur eine Wiedergeburt und ein Auferstehen feiere. Es waren dies die Zeiten vor Weihnachten und Ostern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun wollen wir einmal betrachten, was die Ernährung eigentlich ist. Fast keinem Gebiet bringt man so großes Interesse entgegen wie der Ernährung; denn die Anforderungen, die die heutige Zeit an die Leistungsfähigkeit des Einzelnen stellt, bedingt es, sich gut und kräftig zu ernähren. Durch die Nahrungsstoffe, führen wir dem Körper aufbauende und erhaltende Kräfte zu. Nach wissenschaftlichem Standpunkt ist die Nahrung eine Energiezufuhr. Die Geheimwissenschaft sagt aber; in der ganzen Natur manifestiert sich die Dreiheit. Jedes Ding besteht aus Form, Leben und Bewusstsein. Alles in der Natur ist belebt und durchgeistigt. Wir entnehmen nun unsere Nahrung aus dem Tier‑ und dem Pflanzenreich. Das Tier hat seinen physischen, ätherischen und astralischen Leib auf der physischen Welt, das Gruppen‑Ich der Tiere ist auf dem Astralplan. Wenn das Tier tot ist, dann ist die Wirkung der tierischen Natur noch nicht aufgehoben denn das Prinzip wirkt nach dem Tode noch weiter. Ebenso ist es bei der Pflanze. Die Pflanze hat ihren physischen, ätherischen Leib auf der physischen Welt, ihren Astralleib in der astralischen Welt, das Ich der Pflanze ist im Dewachan. Das Prinzip, das in der Pflanze wirkt, wird auch nach der Zubereitung der Pflanze wirksam sein, denn die Nahrungswirkung erstreckt sich aber nicht nur auf der Physischen‑ und Lebensleib, sondern auch auf die andern Wesensteile des Menschen. Und nun wollen wir einmal im Zusammenhang mit unserem geistigen Streben über Ernährung sprechen. Wohl werden Meditations - und Konzentrationsübungen die Hauptsache sein, doch wird es nicht so unwesentlich sein, wie der Strebende sich ernährt, wenn die Bearbeitung des Astralleibes beginnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alkohol: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allen Dingen ist wichtig, Alkohol in jeder Form zu meiden, sogar die mit Alkohol gefüllten Süßigkeiten sind von sehr schädlicher Wirkung. Alkohol und geistige Übungen führen auf die schlimmsten Pfade. Vom wissenschaftlichen Standpunkte ist ja schon der schlimme Einfluss des Alkohols auf die Gehirnfunktion nachgewiesen, wieviel mehr sollte ein Mensch, der sein ganzes Streben auf das Geistige richtet, sich eines Genusses enthalten, der das Erkennen des Geistigen vollständig ausschließt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fleisch und Fisch …(Fortsetzung folgt) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-2333566856661475429?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/2333566856661475429/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/folgende-unveroffentlichte-vortrags.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/2333566856661475429'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/2333566856661475429'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/folgende-unveroffentlichte-vortrags.html' title='Über Ernährung und Temperamente./1'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-8829609761180307541</id><published>2010-11-21T19:59:00.001+01:00</published><updated>2010-11-21T20:00:13.413+01:00</updated><title type='text'>Ja, irgendwann einmal...</title><content type='html'>&lt;h1 class="blog-entry-title" style="font: normal normal normal 30px/38px Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; list-style-position: outside; list-style-type: circle; margin-bottom: 6px; margin-top: 22px; opacity: 0.6; padding-left: 5px; padding-top: 0px; text-indent: 5px;"&gt;&lt;div style="text-indent: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small; line-height: normal;"&gt;&lt;b&gt;Auf diesen Post der Webseite "Die Egoisten" möchte ich hinweisen:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-indent: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Times New Roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small; line-height: normal;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="letter-spacing: 1.6px; line-height: 25px; text-indent: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;"Befreundet mit der Wirklichkeit"&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="letter-spacing: 1.6px; line-height: 25px; text-indent: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="letter-spacing: normal; line-height: 20px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Es ist eine zu simple Vorstellung, zu denken, *irgendwann* sei es Zeit, das individuelle spirituelle Üben *anwenden* zu wollen- es also in der *Wirklichkeit* zu erproben. Denn wir sind ja nicht nur innig verwoben mit dem, was uns umgibt, sondern ein untrennbarer Teil, ja zum Teil ein Produkt eben dieser *Umgebung*. Immer und überall stossen wir an Partnerschaften, Freundschaften, berufliche Felder, Pflichten und Vergnügungen an. Dies allerdings meist nicht nur und nicht durchgängig in harmonischer Art und Weise. Auch im Widerstand, im inszenierten Konflikt konstituieren wir uns an dieser Umgebung. Das Selbstgefühl intensiviert sich in schmerzhaften Prozessen, in die wir verwickelt sind. Meist fühlen wir uns dabei als Opfer, als Jemand, dem etwas&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: normal;"&gt;&lt;em&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;zugemutet&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: normal;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&amp;nbsp;wird. Die Attitüde der Empörung - „Was hat man mir angetan!“- ist ein starkes Ich- Gefühl, viel stärker als harmonisches Einvernehmen. ...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;Weiter hier:&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.egoisten.de/files/befreundet.html#unique-entry-id-1311"&gt;http://www.egoisten.de/files/befreundet.html#unique-entry-id-1311&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-8829609761180307541?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/8829609761180307541/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/den-schulungsweg-gehen-ja-irgendwann.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8829609761180307541'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8829609761180307541'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/den-schulungsweg-gehen-ja-irgendwann.html' title='Ja, irgendwann einmal...'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-7924641538067463955</id><published>2010-11-18T15:27:00.001+01:00</published><updated>2010-11-18T15:31:53.243+01:00</updated><title type='text'>Neue Hellsichtigkeit</title><content type='html'>In den letzten Jahren erleben wir im anthroposophischen Bereich immer mehr Mitteilungen, die&amp;nbsp;hellsichtigen&amp;nbsp;Fähigkeiten entstammen.&lt;br /&gt;Solche Fähigkeiten gab es schon immer, nur gab es in anthroposophischen Kreisen eine gewisse Zurückhaltung dem gegenüber. Dafür fand man die entsprechende Literatur in anderen esoterischen Kreisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zurückhaltung der Anthroposophen lag an den warnenden und kritischen Äußerungen Steiners zur Qualität solcher Schauungen.&lt;br /&gt;Heute geht es darum, diese Art von Mitteilungen selber beurteilen zu lernen.&lt;br /&gt;Zunächst kann man sagen, dass man ganz nüchtern Wahrnehmungen in der Sinneswelt und andere Wahrnehmungen nebeneinander stellen kann. Der eine erzählt von seinen Sinnesbeobachtungen, der andere von seinen Schauungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun geht es darum, wie geht man mit den Wahrnehmungen um? Wie werden sie verarbeitet? Welche Gedankenkraft richtet sich auf diese Wahrnehmungen? Wie werden diese Wahrnehmungen &amp;nbsp;mit der Welt verbunden? Wie verändert sich der schauende Mensch durch seine&amp;nbsp;Wahrnehmungen&amp;nbsp;und die gedanklichen Schlussfolgerungen aus den Wahrnehmungen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da hat einer vielleicht den Beruf "Architekt". Nun hat er außerdem übersinnliche Wahrnehmungen. Also wird man auf seine Arbeit blicken und sehen, wie unterscheiden sich seine Bauwerke von denen der anderen, nicht schauenden Menschen. So wird die Schauung im Irdischen fruchtbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder einer schaut seine letzten Inkarnationen. Nun wird man darauf sehen, wie verändert sich dieser Mensch dadurch, dass er das weiß. Steigert sich dadurch seine Menschlichkeit oder eher seine Überheblichkeit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist völlig unwichtig, dass einer über solche Dinge anderen berichtet. Es ist wichtig, wie das ins praktische Leben einfließt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man wird die Menschen immer nach der Gesamtheit ihres Lebens, ihrer Fähigkeiten in der Arbeit, ihrer Art des menschlichen Umgangs usw. beurteilen, nie nach ihren verbalen Äußerungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleibt es bei den Mitteilungen von Schauungen und kreist alles im Leben solcher Menschen um das Wichtignehmen dieses Bereiches. Dann bleibt diese Sphäre außerhalb des Irdischen.&lt;br /&gt;Erst wenn es sich im ganzen Leben ausdrückt, wenn es beim&amp;nbsp;Architekten&amp;nbsp;eine neue&amp;nbsp;Architektur&amp;nbsp;hervorbringt, beim Musiker eine neue Musik, beim Lehrer eine bessere Pädagogik, beim Arzt ein neues Medikament oder wirkliche&amp;nbsp;Heilungen, dann haben sich die übersinnlichen Fähigkeiten mit dieser Welt verbunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das will Michael. Das entspricht dem michaelischen Zeitalter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica; font-size: 13px;"&gt;&lt;u&gt;Aus der Bibel:&amp;nbsp;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica; font-size: 13px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.{Matthäus.24,4}{Matthäus.24,24}{2 Korinther.11,13}&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? {Galater.5,19}{Jakobus.3,12}&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;Also ein jeglicher guter Baum bringt gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt arge Früchte. {Matthäus.12,33}&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. 19Ein jeglicher Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.{Matthäus.3,10}{Johannes.15,2}{Johannes.15,6}&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-7924641538067463955?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/7924641538067463955/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/neue-hellsichtigkeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/7924641538067463955'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/7924641538067463955'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/neue-hellsichtigkeit.html' title='Neue Hellsichtigkeit'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-325255393458837607</id><published>2010-11-17T14:13:00.001+01:00</published><updated>2010-11-18T14:55:54.283+01:00</updated><title type='text'>Anthroposophische Vorträge II</title><content type='html'>Wenn ich Vortragende in der gestern beschriebenen Weise reden höre, dann kommt mir immer das Bild der "Schlagsahne".&lt;br /&gt;Steiners Werke zeichnen sich ja dadurch aus, dass sie hohe Anforderungen an den Leser stellen. Das wird ja auch ständig kritisiert. Dabei ist es eine völlig bekömmliche Kost, wenn man sein Denken wirklich beim Lesen aktivieren will. Der härteste Brocken wird verdaulich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun kann man ja einen etwas trockenen Kuchen durchaus mit Schlagsahne etwas schmackhafter machen. Dagegen wird man wohl kaum etwas einwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es fällt mir bei dem angesprochenen Typ von Vorträgen auf, dass die Redner sich aus dem Werk Steiners gewissermaßen gerne die Schlagsahne picken. Was Steiner über Jahre bei seinen Zuhörern vorbereitete, bevor er bestimmte Dinge aussprach, das sahnen nun diese Vortragenden ab und verwenden es frisch und frei in ihren eigenen Darstellungen. An das Denken der Zuschauer wird nicht appelliert, sondern an ihren Applaus, der dann gewöhnlich auch lautstark ertönt. Man will noch mehr; am liebsten hätten die Zuhörer dann noch eine Zugabe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An solchen üppigen "Schlagsahne-Vorträgen" verderben sich die Leute den eigenen Geist; leider ohne dass sie es merken. Hat man ein wenig Sensibilität dafür entwickelt, dann reichen schon 15 Minuten eines solchen Vortrages, weil man dann soviel Gewaltiges gehört hat, worüber man Wochen nachdenken könnte. Aber die nächsten 15 Minuten überdecken dann die ersten Aussagen; und so geht es munter weiter.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-325255393458837607?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/325255393458837607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/anthroposophische-vortrage-ii.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/325255393458837607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/325255393458837607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/anthroposophische-vortrage-ii.html' title='Anthroposophische Vorträge II'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-6264876458693528798</id><published>2010-11-16T20:43:00.001+01:00</published><updated>2010-11-17T13:58:24.774+01:00</updated><title type='text'>Anthroposophische Vorträge I</title><content type='html'>Ein bestimmter Typ von anthroposophischen Reden zeichnet sich dadurch aus, dass man aus dem Werk Rudolf Steiners besonders sensationelle, mysteriöse, geheimnisvolle oder erhabene Themen auswählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man spricht dann gern von Hierarchien, nennt häufig die Namen der Widersachermächte, &amp;nbsp;erwähnt &amp;nbsp;Geheimgesellschaften, Jesus Christus, den Gral, Kaspar Hauser usw. Man verbindet dann manchmal sogar das heutige Leben mit diesen großen Themen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man vermengt das gelegentlich auch gern mit den ganz großen „Weltkatastrophen“, wie Kriege und Umweltzerstörung usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Seelen der Zuhörer können gar nicht anders, als dass sie durch diese Begriffe wie gebannt oder, man muss wahrheitsgemäßer sagen, wie geistig-hypnotisiert werden. Redner die solche Begriffe häufiger verwenden, haben auch schnell eine deutliche kleinere oder größere Anhängerschaft; sonderbarerweise oft auch eine gewisse Gegnerschaft. Obwohl die Gegner oft gar nicht den entscheidenden Punkt erkennen, warum ihre Seelen diesen Rednern nur Widerstand leisten können. Da man meist rein sachlich dem Inhalt nur zustimmen kann. Man wird kaum eine Unrichtigkeit im Vortrag feststellen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, die Unwahrheit liegt auf einem anderen Gebiet: &lt;b&gt;Richtigkeit oder Unrichtigkeit entzieht sich dem Urteilsvermögen der Zuhörer.&lt;/b&gt; Und der Zuhörer mit einem gesunden Menschenverstand spürt das: Er spürt, dass der Vortragende selber die erste Hierarchie noch gar nicht erforscht hat, noch keine Begegnung mit ihr gehabt hat, dennoch spricht er über sie, als würde er sie kennen oder erkannt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei hat Steiner immer den allergrößten Wert darauf gelegt, dass der Mensch sein Urteilsvermögen anwenden können muss. Die Rede muss so gestaltet sein, dass der Zuhörer nichts &lt;b&gt;glauben&lt;/b&gt; darf, sondern sein Erkenntnisvermögen soll durch den Vortrag angeregt werden.&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-6264876458693528798?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/6264876458693528798/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/anthroposophische-vortrage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6264876458693528798'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6264876458693528798'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/anthroposophische-vortrage.html' title='Anthroposophische Vorträge I'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-7743120000918614484</id><published>2010-11-14T10:10:00.002+01:00</published><updated>2010-11-15T16:33:06.535+01:00</updated><title type='text'>Die Treue und das Leben in der geistigen Arbeit</title><content type='html'>Es gibt Menschen, die sehr treu, kontinuierlich und dauerhaft z.B. an Zweigen und Klassenstunden-Lesungen teilnehmen oder auch innere Übungen praktizieren. Sie pflegen eine gute Gewohnheit. Diese gute Gewohnheit bewirkt in tiefen Seelenregionen etwas, was im aktuellen Leben weniger zur Wirkung oder Erscheinung kommt.&lt;br /&gt;Man könnte es im Bilde mit einem Baum vergleichen, der Jahr für Jahr seinen Stamm um einen Ring erweitert.&lt;br /&gt;So wie der Jahresring eine gewisse Dauerhaftigkeit und Festigkeit bedeutet und bewirkt, so ist er doch zugleich auch eine Verhärtung, die das Leben stützen, aber nicht hervorbringen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blicken wir dagegen auf Zweig, Blatt, Blüte und Frucht, so empfinden wir dort gewaltige Lebensvorgänge; wir erleben Gedeihen und Vergehen, Farbe und Entfärbung, Süße und Fäulnis. Aber auch Ernte und Nahrung. Die Ruhe und Dauerhaftigkeit des harten Holzes, entspricht der Empfindung von Sicherheit. Die Dynamik der Lebensprozesse im Gegensatz dazu entspricht mehr dem Seelischen, den vielen Wechselfällen des Fühlens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch braucht das rechte Geistesleben beides. Es braucht die Sicherheit von Rhythmus, Stabilität und&amp;nbsp;Kontinuität&amp;nbsp;als Grundlage. Aber es braucht auch das Dynamische des Lebendigen. Hier drückt sich das aus in Versuchen und Scheitern, in Irrtum und&amp;nbsp;neuer&amp;nbsp;Erkenntnis. Hat man aber in einem zusammenhängenden Prozess der geistigen Arbeit nicht das Gefühl, dass in einem selbst z.B. etwas erblüht ist, dann empfindet man einen seelischen Mangel, auch wenn man immer wieder erleben muss, dass diese Blüte schnell verwelkt. (Das ist gleichfalls eine Notwendigkeit!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man erlebt in der anthrop. Arbeit häufig die Angst vor diesem Lebensprozess. Man gibt der Sicherheit den Vorzug. Sicherheit, so empfinden viele, gibt einem das Werk Steiners, gibt einem überhaupt ein Buch. Das ist auch vergleichbar, dem heute verbreiteten Abschluss irgendeiner "Versicherung". Die Menschen meinen dann wirklich, dass ihnen dadurch irgendwie geholfen wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist aber alles nur Teil der Maja, der äußeren Scheinwelt und hat mit den wirkenden Realitäten nichts zu tun. In der Anthroposophie hat man dann immer nur das Tote, wenn man das Buch in den Mittelpunkt stellt. (Wobei das nicht negativ gemeint ist, sondern nur als eine sinnvolle Beschreibung einer Tatsache.)&lt;br /&gt;Aber alle Sehnsucht der Menschen geht nach dem Leben, da man am Toten sowieso in dieser Welt genügend hat.&lt;br /&gt;Für die Sicherheit ist es ausreichend, dass die Menschen Stabilität in Rhythmus und Kontinuität erstreben, es braucht dafür heute nicht mehr das Holz des Buches und den Ruß der schwarzen Buchstaben-Geister. Nur dann bildet sich eine wirksame Gemeinschaft (Stamm). In dieser muss aber dann sofort das Leben in allen Facetten sprießen. Es fließt aus den Seelen der Teilnehmenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael hilft, die Angst vor einem wirklich lebendigen Geistesleben zu überwinden. So erhalten die Seelen das Leben, was ihre Sehnsucht &amp;nbsp;erstrebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Man möchte rufen: Mehr Brot, weniger Holz !&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-7743120000918614484?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/7743120000918614484/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/die-treue-und-das-leben-in-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/7743120000918614484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/7743120000918614484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/die-treue-und-das-leben-in-der.html' title='Die Treue und das Leben in der geistigen Arbeit'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-431770026481055223</id><published>2010-11-14T10:09:00.046+01:00</published><updated>2010-11-15T16:50:46.410+01:00</updated><title type='text'>Rednermut</title><content type='html'>Man erlebt anthroposophische Vorträge, wo alle mit großer Aufmerksamkeit, Hingegebenheit und seelischer Zufriedenheit zuhören. Auch hinterher des Lobes voll sind für den Vortragenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je nach Thema wird man gewisse neue, sachliche Informationen erhalten. Betrachtet man den Rest des Vortrages, den Stil, die Art, wie die sachlichen Informationen verarbeit werden oder mit der Anthroposophie in Verbindung gebracht werden, dann wird man feststellen, dass man im Grunde nichts Neues erfährt. Man schmückt gewissermaßen die anthroposophischen Grundelemente mit einem neuen Thema.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zuhörer erlebt dabei eine Befriedigung, weil er eigentlich alle Gedanken im Grunde schon kennt. Er kennt sie nur noch nicht in dieser Kombination.&lt;br /&gt;Auch wenn der Redner, so wie ich es erst kürzlich erlebte, sehr deutlich und mahnend auf Notwendigkeiten des Schulungsweges eingeht, so ist man dennoch zufrieden - auch wenn man etwas zerknirscht ist, weil man ja vielleicht nachlässig mit dem Schulungsweg umgeht - , denn auch diese Zerknirschung und Mahnung kennt man ja längst und hat sich schon mit einem gewissen Wohlgefühl an sie gewöhnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Redner strahlt dabei die Botschaft aus: Ich arbeite streng und konsequent. Aber durch Art und Stil seines Vortrages strahlt er noch etwas anders aus: Aber der Schulungsweg bringt doch keinen großen Erfolg, wenn daraus ein solcher Vortrag hervorgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So erleben wir die angelesenen Erkenntnisse Rudolf Steiners in vielen Vorträgen in tausenderlei neuen Formen wiedergeben, neu kombiniert, neu arrangiert, neu garniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir erleben nur selten, die geistige Arbeit, das geistige individuelle Ringen eines Menschen, seine neuen Erkenntnisse. Und wenn es wirklich neue Erkenntnisse sind, so muss er fürchten, dass sie von der Zuhörerschaft abgelehnt werden. Sie beunruhigen die Zuhörer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür bräucht der Vortragende Mut. Michaelischen Mut!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-431770026481055223?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/431770026481055223/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/redner-die-immer-das-gleiche-variieren.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/431770026481055223'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/431770026481055223'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/redner-die-immer-das-gleiche-variieren.html' title='Rednermut'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-559025017465264813</id><published>2010-11-13T09:25:00.002+01:00</published><updated>2010-11-13T20:06:34.620+01:00</updated><title type='text'>Veränderungen in der anthroposophischen Arbeit am Ende des letzten Jahrhunderts</title><content type='html'>Wenn man die anthroposophische Arbeit im letzten Jahrhundert über längere Zeit verfolgen konnte, dann stellte man fest, dass auch bei Anthroposophen, die noch nicht sich das auf dem Schulungsweg das erworben hatten, was Rudolf Steiners Intentionen entsprach, dennoch etwas Geistiges in ihren Worten mitschwang und dadurch konnten die damaligen Gruppen oder Tagungen beseelt werden. Es waren die Worte oft genauso gedanklich und intellektuell wie heute, dennoch konnten sie Gutes bewirken, weil sich mit ihnen etwas Geistiges wie in einem letzten Nachklang noch verband.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rudolf Steiner soll einmal davon gesprochen haben, dass ein geistiger Impuls etwa 70 Jahre wirken kann. So könnte man nun analog davon ausgehen, dass der geistige Impuls, den Rudolf Steiner in die Welt gebracht hatte und den die Anthroposophische Gesellschaft in ihrem Schoß aufgenommen hat, etwa 70 Jahre wie eine Jugendkraft in der Gesellschaft wirkte. Sie entwickelte sich aus diesem Impuls heraus immer weiter, sie war beseelt und begeistet von ihm. Jugendsünden wurden überwunden und verziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts lief diese Zeit ab. Nun mussten die Mitglieder das selbst leisten, was vorher die Gnade des geistigen Impulses Steiners bewirkt hatte. Ihr meditativ-geistiges Handwerk mussten die (führenden) Mitglieder inzwischen gelernt haben; 70 Jahre konnte die Anthrop. Gesellschaft lernen, 70 Jahre dauerten ihr Lehr- und Wanderjahre. Nun begann die Zeit der Selbstständigkeit, der „Meisterschaft“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nun zeigte sich, dass eben in den Jahrzehnten zuvor nicht die rechte Vorbereitung getroffen worden war. Die persönliche, geistige, meditative Arbeit war nicht intensiv genug gewesen. Jetzt wurden die gleichen Worte gesprochen wie vorher, aber es schwang nichts Geistiges mehr mit. Denn dieses Geistige hätte nun selbst errungen worden sein müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit wurden die Worte und Inhalte wie Leiber ohne Geist und Seele, sie erstarben, sie erstarrten. So kann man heute sogar anthroposophische Literatur lesen, die einem wie eine Geist-Mumie vorkommt. Wenn man an die ägyptischen Pharao-Mumien denkt, so findet man sie herrlich geschmückt und verziert, in prachtvollen Särgen. In der Anthroposophie täuscht manchmal der herrliche Klang der Worte und Inhalte leicht darüber hinweg, dass in ihnen nicht mehr der gute Geist lebt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-559025017465264813?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/559025017465264813/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/veranderungen-in-der-geistigen-arbeit.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/559025017465264813'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/559025017465264813'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/veranderungen-in-der-geistigen-arbeit.html' title='Veränderungen in der anthroposophischen Arbeit am Ende des letzten Jahrhunderts'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-3879494052794449531</id><published>2010-11-12T16:53:00.010+01:00</published><updated>2011-07-28T07:21:30.057+02:00</updated><title type='text'>Klassenstunden 1</title><content type='html'>Die Klassenstunden-Texte sind frei über den Buchhandel erhältlich. Auch im Internet findet man sie vollständig. So hat auch ein jeder die Möglichkeit, sie zu lesen.&lt;br /&gt;Dass dies nicht die ursprüngliche Intention Steiners war, ist bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch kann man diese Tatsache nicht ignorieren. Man kann sie nicht einmal kritisieren. Denn was geschehen ist, das ist geschehen. Der Anthroposoph lebt immer zunächst mit den Weltentatsachen, er stellt sich nicht gegen sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Welt verändert sich ständig und sie fordert so auch ständig neue Urteile und Verhaltensweisen. Man kann in der Form heute nichts mehr so machen, wie man es vor vielleicht 75 Jahren machte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ereignisse in der Mitte des letzten Jahrhunderts haben z.B. entscheidend dazu beigetragen, dass man hinterher alle Dinge und Gebräuche anders betrachten und handhaben musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Tendenzen, was die Arbeit an den Klassenstunden angeht, den Stil Rudolf Steiners zu imitieren. Das führt zur Wirkungslosigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis kurz vor der letzten Jahrhundertwende gab es noch die Möglichkeit, die anthroposophischen Dinge ins rechte Fahrwasser zu bringen. Seitdem kann man beobachten, dass es nicht mehr möglich ist.&lt;br /&gt;Jetzt braucht es ganz neue Ansätze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Der Leser wird jetzt natürlich berechtigterweise fordern, dass ich Vorschläge für diese neuen Ansätze machen solle. Das ist aber nicht in dieser Kürze möglich. Wenn man alle meine Beiträge in diesem Blog liest, dann wird man die Spur schon finden. Und es wird auch weiterhin das dargestellt werden, was nach meiner Meinung den neuen Bedingungen der Bewusstseinsseele entspricht.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h4 style="color: #5521bb; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 14px; font: normal normal bold 30px/normal Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; line-height: 19px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0.75em; position: relative;"&gt;Kommentare:&lt;/h4&gt;&lt;div id="Blog1_comments-block-wrapper" style="color: #5521bb; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;dl class="" id="comments-block"&gt;&lt;dt class="comment-author blogger-comment-icon" id="c2167775360859400377" style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: initial; background-image: url(http://www.blogger.com/img/b16-rounded.gif); background-origin: initial; background-position: 0px 1.5em; background-repeat: no-repeat no-repeat; border-top-color: initial; border-top-style: none; border-top-width: initial; font-weight: bold; line-height: 16px; padding-left: 25px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4259433745697016179&amp;amp;postID=3879494052794449531" name="c2167775360859400377"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/profile/02604321796176848017" rel="nofollow" style="color: #2187bb; text-decoration: none;"&gt;Plus&lt;/a&gt;&amp;nbsp;hat gesagt…&lt;/dt&gt;&lt;dd class="comment-body" id="Blog1_cmt-2167775360859400377" style="margin-bottom: 0.5em; margin-left: 25px; margin-right: 25px; margin-top: 0.5em;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;Passend dazu: 20 Jahre Internet  http://missionmenschplus.blogspot.com/2010/11/20-jahre-internet.html&lt;/div&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dd class="comment-footer" style="margin-bottom: 1.5em; margin-left: 25px; margin-right: 25px; margin-top: 0.5em;"&gt;&lt;span class="comment-timestamp"&gt;&lt;a href="http://orioniden.blogspot.com/2010/11/klassenstunden.html?showComment=1289594600679#c2167775360859400377" style="color: #2187bb; text-decoration: none;" title="comment permalink"&gt;12. November 2010 21:43&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dt class="comment-author blogger-comment-icon" id="c1983975885060744692" style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: initial; background-image: url(http://www.blogger.com/img/b16-rounded.gif); background-origin: initial; background-position: 0px 1.5em; background-repeat: no-repeat no-repeat; border-top-color: rgb(238, 238, 238); border-top-style: solid; border-top-width: 1px; font-weight: bold; line-height: 16px; padding-left: 25px; padding-top: 1.5em;"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4259433745697016179&amp;amp;postID=3879494052794449531" name="c1983975885060744692"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/profile/11921329220093988136" rel="nofollow" style="color: #2187bb; text-decoration: none;"&gt;Avatar&lt;/a&gt;&amp;nbsp;hat gesagt…&lt;/dt&gt;&lt;dd class="comment-body" id="Blog1_cmt-1983975885060744692" style="margin-bottom: 0.5em; margin-left: 25px; margin-right: 25px; margin-top: 0.5em;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;Was ist denn geschehen um die Jahrtausendwende? Ihrer Meinung nach. Gut, es sind dieletzten Menschen gestorben, die den Dr. persönlich kannten. Ist es das?&lt;/div&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dd class="comment-footer" style="margin-bottom: 1.5em; margin-left: 25px; margin-right: 25px; margin-top: 0.5em;"&gt;&lt;span class="comment-timestamp"&gt;&lt;a href="http://orioniden.blogspot.com/2010/11/klassenstunden.html?showComment=1289598307621#c1983975885060744692" style="color: #2187bb; text-decoration: none;" title="comment permalink"&gt;12. November 2010 22:45&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dt class="comment-author blog-author blogger-comment-icon" id="c8951499312415197786" style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: initial; background-image: url(http://www.blogger.com/img/b16-rounded.gif); background-origin: initial; background-position: 0px 1.5em; background-repeat: no-repeat no-repeat; border-top-color: rgb(238, 238, 238); border-top-style: solid; border-top-width: 1px; font-weight: bold; line-height: 16px; padding-left: 25px; padding-top: 1.5em;"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-edit.g?blogID=4259433745697016179&amp;amp;postID=3879494052794449531" name="c8951499312415197786"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443" rel="nofollow" style="color: #2187bb; text-decoration: none;"&gt;D.C.&lt;/a&gt;&amp;nbsp;hat gesagt…&lt;/dt&gt;&lt;dd class="comment-body" id="Blog1_cmt-8951499312415197786" style="margin-bottom: 0.5em; margin-left: 25px; margin-right: 25px; margin-top: 0.5em;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;Lieber "Avatar", vielen Dank für die Frage. In einem nächsten Beitrag will ich versuchen etwas ausführlicher darauf einzugehen. D.C.&lt;/div&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dd class="comment-footer" style="margin-bottom: 1.5em; margin-left: 25px; margin-right: 25px; margin-top: 0.5em;"&gt;&lt;span class="comment-timestamp"&gt;&lt;a href="http://orioniden.blogspot.com/2010/11/klassenstunden.html?showComment=1289598689763#c8951499312415197786" style="color: #2187bb; text-decoration: none;" title="comment permalink"&gt;12. November 2010 22:51&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;dt class="comment-author blogger-comment-icon" id="c6656376615977253342" style="background-attachment: initial; background-clip: initial; background-color: initial; background-image: url(http://www.blogger.com/img/b16-rounded.gif); background-origin: initial; background-position: 0px 1.5em; background-repeat: no-repeat no-repeat; border-top-color: initial; border-top-style: none; border-top-width: initial; color: #5521bb; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: bold; line-height: 16px; padding-left: 25px; padding-top: 0px;"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/profile/12760226913446404346" rel="nofollow" style="color: #2187bb; text-decoration: none;"&gt;manroe&lt;/a&gt;&amp;nbsp;hat gesagt…&lt;/dt&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;dd class="comment-body" id="Blog1_cmt-6656376615977253342" style="color: #5521bb; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 25px; margin-right: 25px; margin-top: 0.5em;"&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;Durch die Anthroposophie wurde der im Menschen schlummernde Anteil zwecks Erweckung begrüsst, und nun sollte sie eigentlich eingetreten sein, um aus ihr heraus das neue "Sprechen" zu erlernen, selbst. Leider wird im Umgang mit der Klassenstunde immer noch nicht umgesetzt, dass wir bereits in der zweiten Klasse uns befinden, zumindest wird dort bereits auf uns gewartet ---&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold; line-height: 16px;"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/profile/10668660504391463256" rel="nofollow" style="color: #2187bb; text-decoration: none;"&gt;AUI&lt;/a&gt;&amp;nbsp;hat gesagt…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold; line-height: 16px;"&gt;&lt;/span&gt;Hallo Manroe,&lt;br /&gt;nun verstehe ich deine Anmerkung im Blog Menschenweltenzeit besser. Vielen Dank, lieber Plus, für den Link herüber, und guten Tag, D.C. im neuen Wohnzimmer zur virtuellen Klassenstunde! Nun les ich mich ein bisschen durch den "neuen" Blog.&lt;/div&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dd class="comment-footer" style="color: #5521bb; font-family: Arial, Tahoma, Helvetica, FreeSans, sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19px; margin-bottom: 1.5em; margin-left: 25px; margin-right: 25px; margin-top: 0.5em;"&gt;&lt;/dd&gt;&lt;dd class="comment-footer" style="margin-bottom: 1.5em; margin-left: 25px; margin-right: 25px; margin-top: 0.5em;"&gt;&lt;span class="comment-timestamp"&gt;&lt;a href="http://orioniden.blogspot.com/2010/11/klassenstunden.html?showComment=1289665432883#c6982142402360324691" style="color: #2187bb; text-decoration: none;" title="comment permalink"&gt;13. November 2010 17:23&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/dd&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-3879494052794449531?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/3879494052794449531/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/klassenstunden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/3879494052794449531'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/3879494052794449531'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/klassenstunden.html' title='Klassenstunden 1'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-6021132598043601032</id><published>2010-11-08T20:12:00.003+01:00</published><updated>2010-11-12T16:36:29.742+01:00</updated><title type='text'>Ein sehr persönlicher Bericht</title><content type='html'>Aus:&amp;nbsp;Goetheanum,&amp;nbsp;Nachrichten für Mitglieder 45/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was in der Anthroposophischen Gesellschaft vorgeht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Aus diesem Bericht möchte ich einige Auszüge bringen. Er zeichnet sich dadurch aus, dass ein Mensch sehr offen berichtet und man dadurch Einblicke in tiefere Schichten eines Menschenwesens gewinnt. Weniger achte man auf die inhaltlichen Aussagen und Beurteilungen verschiedener Sachverhalte in der Gesellschaft, sondern mehr achte man darauf, dass hier eine wache Empfindung zum Ausdruck kommt. Der Schreibende nimmt seine Gefühle ernst und bezieht sie mit in seine Willensentscheidungen ein. Er stellt nicht intellektuelle Erwägungen in den Vordergrund, die normalerweise den gesunden Menschenverstand trüben, sondern er baut auf sein eigenes Urteil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So empfindet er zwangsläufig etwas von dem wahren Wesen der Person von Beuys, von dem Stil des Saalumbaues von der Ausstrahlung mancher Vortragsredner, von den Ungereimtheiten im Umgang mit den Klassenstunden, von der Hoheit einer Klassenstundenlesung usw.&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;"Anlässlich der von der Jugendsektion zu Pfingsten 2008 veranstalteten Jugend-Hochschultagung (Mensch-Werden) erlebte ich meine konkrete Aufnahme in die Hochschule. Innerhalb dieser Tagung konnte ich offen über meinen Weg zur Hochschule sprechen. Daran knüpften sich viele Gespräche an, die mich veranlassten, das dort Gesagte schriftlich niederzulegen. Vielleicht kann ich mit meinem Beispiel andere Menschen dazu ermuntern, über ihren Weg zur Schule Michaels zu berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit ich mich erinnern kann, fühle ich mich mit Rudolf Steiner und der Anthroposophie verbunden. Dass Rudolf Steiner mein Lehrer und mein Vorbild ist, habe ich nie bewusst entschieden, es war einfach sowieso klar. Das hinderte mich nicht, insbesondere in der Zeit zwischen dem 16. und dem 21. Lebensjahr, auch andere okkulte Lehren intensiv zu studieren. Ich las mich kreuz und quer durch die Esoterik-Literatur, besuchte Geistheiler, Gurus und Magierinnen ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; Erste Enttäuschungen&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;Mit dem selbsttätigen Erarbeiten von Steiners Werk wuchs mein Interesse an den anderen Menschen, die das auch taten, an der Anthroposophischen Gesellschaft. Ich begann insbesondere die Vorgänge um das Goetheanum zu beobachten. Je mehr ich beobachtete, je mehr ich las, desto größer wurde meine Enttäuschung. Am schlimmsten war es für mich, wenn wieder einmal Joseph Beuys bejubelt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Lichtblick für mich war in dieser Zeit Sergej Prokofieff. Ich war gerade 17, als ich sein Buch über Agni Yoga las. Durch meinen Streifzug durch Esoterik und Magie war mir klar geworden, wie wichtig richtige Unterscheidungskraft ist. In diesem Buch fand ich diese Unterscheidungskraft vorbildlich zum Ausdruck gebracht. im selben Sinne überzeugte mich später sein Buch über Tomberg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlimm war der Eindruck, den ich vom Vorsitzenden der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft hatte. In Vorträgen vermittelte mir Manfred Schmidt-Brabant das Gefühl, als ob über ihm der Himmel verschlossen wäre. Auch konnte ich mich nicht entscheiden, ob der Geschmack seiner Intellektualität mehr an die Jesuiten oder an die Arabisten erinnerte ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem besuchte ich begeistert Vorträge von Rednern, die sozusagen an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden: Gennadij Bondarew, Karen Swassjan. Warum? Waren sie etwa zu gescheit? Dass solche begabten Menschen ihren Platz in der Gesellschaft nicht finden konnten, bedrückte mich sehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; Erste Begegnung mit den Klassenstunden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach meinem 19. Geburtstag besorgte ich mir die Klassenstundentexte. Ich las sie und war beeindruckt. Jesus hat zu den Menschen meist in Gleichnissen gesprochen, und zu seinen Schülern manchmal direkt, ohne die Wahrheiten in Gleichnisse zu hüllen.Mir kam es vor, als ob Rudolf Steiner in seinen Vorträgen in Gleichnissen gesprochen hätte im Vergleich zu der direkten Ausdrucksweise der Klassenstunden. Besonders wenn ich Beistand nötig hatte und die Verbindung zu Rudolf Steiner finden wollte, nahm ich mir die Klassenstunden vor. Nichts verbindet mich so schnell mit seinem Geist wie diese Worte. Ich unternahm auch den Versuch, die Klassenstunden in einer kleinen Menschengruppe zu studieren. Nach den ersten paar Stunden brachen wir ab - wir waren wohl überfordert. An ein Mitgliedwerden in der Hochschule war damals nicht zu denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; Zeichen der Zeit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Meine allerschlimmste Enttäuschung mit der Gesellschaft erlebte ich im Jahr 1998. ... Das war die Zeit des Saalausbaus am Goetheanum. Dieser Saalausbau war mir schon deshalb ein Gräuel, weil dadurch gesagt wurde, dass die Metamorphose vom ersten zum zweiten Bau nicht begriffen worden war. Der Saalausbau verschlang unglaublich viel Geld und Menschenkraft. Alle Energien waren so an einen Gewaltakt gebunden, dem ein Missverständnis zugrunde lag - so sah ich es jedenfalls damals. ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht alle jungen Menschen haben das Bedürfnis, belehrt zu werden. Eine Gesellschaft, die nur Belehrung anbietet, ist dann nicht attraktiv. Lernen kann man auch alleine oder in selbst gewählten Gruppen. Erwachsene, die immer wissen, wie alles sein müsste, locken nicht unbedingt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man ist doch auf die Erde gekommen, um etwas umzugestalten, um etwas zu bewirken. Deshalb gibt es meiner Meinung nach keine bessere Einladung für jüngere Menschen, als ihnen einen Platz zum Wirken anzubieten und auf ihre von der geistigen Welt mitgebrachten Impulse zu vertrauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich saß in der denkwürdigen Eurythmieaufführung des Euchore-Ensembles, während der der damalige Bühnenleiter Paul Klarskov auf die Bühne kam und den Tod Schmidt-Brabants verkündete. Da öffnete sich für mein Erleben der Himmel, so als wäre er nicht mehr durch das Wirken Schmidt-Brabants verdeckt. Es war, wie wenn man im Pantheon in Rom stehen würde und durch die runde Deckenöffnung plötzlich Sonnenlicht käme. Die Zeit der Perestroika auf dem Hügel hatte für mich begonnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich konnte beispielsweise nicht verstehen, warum über Jahrzehnte um die Hochschule ein solches Geheimnis gemacht wurde. Wenn die Hochschule die neue Mysterienschule ist, dann ist sie doch das Allerdringlichste und müsste für alle Menschen weithin sichtbar sein! Mir kam das Bild von der ägyptischen Pyramide mit der vergoldeten Spitze. Diese Goldspitze soll doch die Hochschule sein! Sie sollte am weitesten sichtbar sein! ich habe auch die Weihnachtstagungsstatuten so verstanden, dass eine Hauptaufgabe der Gesellschaft das Tragen der Hochschule sei. Die Hochschule ist sozusagen der Kern und die Gesellschaft die nährende Hülle. Ohne Hochschule hätte diese Hülle höchstens organisatorische und koordinierende Bedeutung. ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mir besonders zu schaffen machte, waren Erlebnisse, die ich hatte, wenn Hochschulmitglieder über die Hochschule redeten. Oft hatte ich dabei den Eindruck, dass sie sich als etwas Besseres fühlen als die, die nicht in der Hochschule sind. Die Exklusivität und Geheimhaltung der Hochschule appellierte an den Dünkel, die Eitelkeit. Dass es sein könnte, dass jemand aus Eitelkeit zur Hochschule gehören möchte, davor graute es mir. Meiner Ansicht nach muss der Beweggrund zur Hochschule der Wille sein, Verantwortung zu übernehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht um Dienen, nicht um Erhöht-Werden. Wie müsste die Hochschule gelebt werden, um das deutlich zu machen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich kann seit Rudolf Steiner niemand mehr wirklich beurteilen, ob jemand reif für die Hochschule ist. Man ist reif, wenn man die diesbezügliche Eitelkeit überwunden hat und in die Hochschule tritt, weil man mittragen möchte. Einen anderen Weg als die (Selbsterwählung) sehe ich da nicht. ..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erlebte (in meiner ersten Klassenstunde) die Gegenwart des Geistes, die Gegenwart Michaels und seines Boten Rudolf Steiner wie noch nie zuvor. Ich war derart ergriffen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;von dem Geschehen, dass ich danach alle Unterhaltung mied und allein meine Erschütterung zu verarbeiten suchte. Mir wurde klar, dass das der Eintritt in die Hochschule war. Das Erhalten der Karte war etwas Abstraktes. Das Erleben der Klassenstundeninhalte in Menschengemeinschaft war der eigentliche Hochschulbeginn für mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beinahe noch erschütternder als das Geisterlebnis war, wem ich es verdankte: Der Mensch, der die Klassenstunde gelesen hatte, war in der Vergangenheit für mich wie ein rotes Tuch gewesen. Unsere Auffassungen bezüglich Rudolf Steiners Kunstimpuls waren so verschieden, dass eine fruchtbare Zusammenarbeit kaum möglich schien. Ausgerechnet dieser Mensch verhalf mir zu dem vielleicht stärksten spirituellen Erlebnis des bisherigen Lebens! Das erscheint mir wie ein Zeichen dafür, was die Hochschule sein kann: In ihr können sich Menschen aus den verschiedensten Strömungen und Erkenntnisrichtungen treffen und unter Michaels Leitung und Mitwirken zusammenarbeiten. Das, was den Menschen vom Menschen trennt, verschwindet. Es ist plötzlich unwichtig im Vergleich zur gemeinsamen Aufgabe für Michael. Für dieses Erlebnis und die daraus gewonnene Erkenntnis bin ich überaus dankbar! Wie weise hat mich das Schicksal doch zurechtgewiesen! ..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; Fragen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Gelingt es uns, leer gewordene Formen zu erkennen und abzustoßen ohne das Kind mit dem Bad auszuschütten Lind Wesentliches zu verleugnen? Was ist wesentlich? Und was sind hohle Traditionen? Wie kann Erneuerung zur Vertiefung führen und nicht zum Substanzverlust?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich als Erkenntnis gewonnen habe ist, dass auch für die esoterische anthroposophische Arbeit gilt: «Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.» Deshalb ist anthroposophische Gemeinschaftsbildung nichts Überflüssiges, sondern tiefste Notwendigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannes Greiner"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-6021132598043601032?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/6021132598043601032/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/ein-sehr-personlicher-bericht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6021132598043601032'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6021132598043601032'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/ein-sehr-personlicher-bericht.html' title='Ein sehr persönlicher Bericht'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-8264072902437791608</id><published>2010-11-07T13:28:00.003+01:00</published><updated>2010-11-07T13:29:42.606+01:00</updated><title type='text'>Neues Hellsehen – Bildekräfte-Forschung</title><content type='html'>Immer mehr Menschen treten auf, die über ihr ätherisches Hellsehen berichten und es auch für praktische Zwecke einsetzen, z.B. die Bildkräfte-Forschung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In unserem Michaelszeitalter ist es immer notwendig, dass sich die Dinge bis in die physische Welt hinein ausgestalten. So hat Steiner eben anthrop. Medikamente entwickelt und es nicht bei nicht-physischen Behandlungs-Methoden belassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Landwirtschaft hat er die Präparate entwickelt und weniger über den Umgang mit den Elementarwesen in der Landwirtschaft gesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So braucht es das Zeitalter, dass alles immer bis in die physisch-sinnliche, stoffliche Ebene seinen Ausdruck findet. Und es muss ganz und gar von Erkenntnis durchdrungen sein. Nur dann kann es etwas sein, was der Welt und der Menschheit heute wirkungsvoll und auf Dauer weiterhilft. Der Kampf gegen Ahriman gelingt nur auf diese Weise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Esoterik, neues Hellsehen oder Mystik, die das nicht berücksichtigt, überlässt Ahriman die Macht auf dem physischen Plan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entsteht aber aus der geistigen Forschung ein neues Produkt, das ganz von klarer Erkenntnis durchdrungen ist und dazu vielleicht eine neue Fabrik, dann ist ein großer michaelischer Sieg errungen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-8264072902437791608?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/8264072902437791608/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/neues-hellsehen-bildekrafte-forschung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8264072902437791608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/8264072902437791608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/neues-hellsehen-bildekrafte-forschung.html' title='Neues Hellsehen – Bildekräfte-Forschung'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-1621723681216188928</id><published>2010-11-07T13:15:00.001+01:00</published><updated>2010-11-08T16:24:20.275+01:00</updated><title type='text'>Im neuen Goetheanum geht es um „Ernährung“.</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;Petra Kühne erwähnt darin die Hinweise R.Steiners zur zukünftigen Ernährung. Sie wird zunächst immer vegetarischer und dann immer mineralischer werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;Erwähnen möchte ich hier auch die Aussage von Steiner in diesem Zusammenhang, dass das Ich für seine Erden-Wirksamkeit die Auseinandersetzung mit der physischen Nahrung brauche; sie sei weniger für den Aufbau des physischen Leibes da, mehr für das Ich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;Deshalb kann der physische Leib auch ohne feste oder flüssige Nahrungsaufnahme existieren ( z. B. „Lichtnahrung“). Aber das Ich kann nicht ohne physische Nahrung weiter kommen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;Doch es ist von außen schwerer zu beurteilen, wie sich das Ich von Menschen entwickelt und in diese Welt einbringt, die auf die normalen Nahrungsmittel verzichten. Dieses sollte man genauer studieren. Dann kann man auch ein klareres Urteil fällen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;Judith von Halle unterscheidet in ihrem Beitrag, ob ein Mensch aus eigenem Entschluss auf Nahrungsmittel verzichtet, während seine seelische Konstitution gleich bleibt, oder ob er sich zuerst seelisch-geistig entwickelt hat und dann der Körper aufhört, nach Nahrungsmitteln zu verlangen. Sie hält das Letztere für den richtigeren Weg. Solche Menschen seien gewissermaßen wie Pioniere einer künftigen Entwicklung. Sie weist darauf hin, dass in ihr wirkt die Auferstehungskraft&amp;nbsp;Christi: "(es wirkt)bereits unmittelbar die Quelle aller unserer Nahrung: die Auferstehungskraft Christi im Zusammenhang mit den stoffbildenden Geistern der ersten Hierarchie."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;Rudolf Steiner hat, selbst als er große Schwierigkeiten mit seinem Verdauungssystem hatte, immer Nahrung zu sich genommen, auch wenn es sehr schwierig war, geeignete Lebensmittel für ihn zu finden. Er legte darauf dennoch den allergrößten Wert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;Als moralisch weit entwickelter Mensch hat er praktisch nie wirklich über sich und seine Ernährung gesprochen. Als Eingeweihter sowieso nicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', serif;"&gt;So sollte auch jemand, der keine Nahrung zu sich nimmt oder sich von Licht ernährt, dies als seine Privatangelegenheit betrachten. Die Welt sollte auf seine Werke sehen und ihn danach beurteilen! Tritt mir ein Ich-Mensch entgegen oder die Schablone eines Ichs! Steht dieser Mensch im Leben oder nicht!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-1621723681216188928?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/1621723681216188928/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/im-neuen-goetheanum-geht-es-um.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1621723681216188928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1621723681216188928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/11/im-neuen-goetheanum-geht-es-um.html' title='Im neuen Goetheanum geht es um „Ernährung“.'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-1663485134774932361</id><published>2010-10-28T19:22:00.000+02:00</published><updated>2010-10-28T19:22:16.314+02:00</updated><title type='text'>Weltmännisch und sachlich</title><content type='html'>&lt;h3 class="post-title entry-title" style="color: #0a1696; font-family: 'Trebuchet MS', Trebuchet, Verdana, sans-serif; font-size: 16px; font: normal normal bold 128%/normal Verdana, sans-serif; letter-spacing: -1px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #000099; font-size: 21px; font-weight: normal; letter-spacing: normal;"&gt;Rudolf Steiners Umgang mit einem Gegner&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="post-body entry-content" style="color: #0a1696; font-family: 'Trebuchet MS', Trebuchet, Verdana, sans-serif; font-size: 16px;"&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #000099;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #000099;"&gt;Aus: Ludwig Kleeberg, Wege und Worte – 1961&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #000099;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #000099;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #000099;"&gt;Besonders eindrücklich und beispielhaft wie Rudolf Steiner selbst einmal&lt;span style="font-size: 0px;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;in der Zeit der Theosophischen Gesellschaft mit einem Gegner umging, kann man folgenden Zeilen entnehmen:&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #000099;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #000099;"&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="color: #000099;"&gt;&lt;i&gt;„Täuscht mich die Erinnerung nicht, so war es diesmal, dass der Hofrat Seiling anwesend war. Seine Visitenkarte lag auf einem Stuhle der erste Reihe. Er konnte Rudolf Steiner nicht nahe genug sein. Später ist er zur Katholischen Kirche übergetreten uns hat eine giftige Schrift gegen den einmal Verehrten losgelassen....&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="color: #000099;"&gt;Vergriffen ist die Schrift Seilings „Theosophie und Christentum“. Diese war im Philosophisch – Anthroposophischen Verlag, Berlin, erschienen und mit einem Vorwort Dr. Steiners versehen. Als dieser nach Seilings Verrat gefragt wurde, ob nicht diese Schrift aus dem Verlag herausgezogen werden solle, sagte er: dazu liege kein Grund vor, denn besagte Schrift sei durchaus brauchbar."&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-1663485134774932361?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/1663485134774932361/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/10/weltmannisch-und-sachlich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1663485134774932361'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1663485134774932361'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/10/weltmannisch-und-sachlich.html' title='Weltmännisch und sachlich'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-5575651533500399860</id><published>2010-10-28T19:20:00.000+02:00</published><updated>2010-10-28T19:20:33.860+02:00</updated><title type='text'>Generalversammlung der Theosophischen Gesellschaft 1908</title><content type='html'>&lt;h3 class="post-title entry-title" style="color: #0a1696; font-family: 'Trebuchet MS', Trebuchet, Verdana, sans-serif; font-size: 16px; font: normal normal bold 128%/normal Verdana, sans-serif; letter-spacing: -1px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="post-header-line-1" style="color: #0a1696; font-family: 'Trebuchet MS', Trebuchet, Verdana, sans-serif; font-size: 16px;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="post-body entry-content" style="color: #0a1696; font-family: 'Trebuchet MS', Trebuchet, Verdana, sans-serif; font-size: 16px;"&gt;&lt;span style="font-size: 21px;"&gt;&lt;span style="color: #336666;"&gt;Lebenslängliches Vorstandsmitglied&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 21px;"&gt;&lt;span style="color: #336666;"&gt;Ludwig Kleeberg berichtet in seinem Buch "Wege und Worte" ( S. 202) von einer Generalversammlung der Theosoph. Ges. im Jahre 1908 in Berlin:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: #336666; font-style: italic;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;"Dr.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;Steiner hielt eine Begrüßungsansprache und stellte im Namen des Vorstandes den Antrag, dass ein Vorstandsmitglied, welches sieben Jahre lang dem Vorstand angehört hätte, in diesem auf Lebenszeit Sitz haben sollte. Denn ein Mitglied, welches sieben Jahre lang im Vorstand gearbeitet hätte, habe eine ganz andere Bedeutung als ein jüngeres. Ferner sollte der Vorstand, dem wachsenden Mitgliederstand entsprechend, erweitert werden. Die zunehmende Mitgliederzahl bilde in gewisser Weise eine Gefahr; es könne sich eine Mehrheit bilden, welche die Arbeit langer Jahre einfach zerstöre, und dem solle die Stabilität des Vorstandes entgegengesetzt werden."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #336666;"&gt;Wie fremdartig klingen diese Worte doch in heutiger Zeit. Wie weit sind wir von der Verwirklichung solcher Ideale entfernt. Überall gilt nur der demokratische Weg, der als der zeitgemäßeste erscheint, der aber bei weitem nicht der geistgemäßeste ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-5575651533500399860?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/5575651533500399860/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/10/generalversammlung-der-theosophischen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/5575651533500399860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/5575651533500399860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/10/generalversammlung-der-theosophischen.html' title='Generalversammlung der Theosophischen Gesellschaft 1908'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-7663557163249095143</id><published>2010-10-24T10:11:00.001+02:00</published><updated>2010-10-24T10:11:29.790+02:00</updated><title type='text'>FARBWAHRNEHMUNG</title><content type='html'>In einer vor kurzem begründeten neuen Zweig-Arbeitsgruppe haben wir uns mit dem Erleben von Farben beschäftigt.&lt;br /&gt;Es ging dabei darum zunächst die Farbe sinnlich wahrzunehmen, dann die sich daran anschließenden Empfindungen und Gefühle ins Bewusstsein zu rücken und sich darüber auszutauschen.&lt;br /&gt;Wir folgten überwiegend den Ausarbeitungen von Liane Collot d’Herbois (s.u.) über den Zusammenhang zwischen den Kulturepochen der Menschheit und der sich nach und nach entwickelnden Farbwahrnehmung der Menschen.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wer sich mit der Erforschung vergangener Inkarnationen bemüht, sollte sein Augenmerk auch auf diesen Aspekt lenken. Er wird also in Griechenland eine andere Himmelsfärbung als in Ägypten erleben können.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In diesem Zusammenhang ist bemerkenswert, dass auch die traditionelle Wissenschaft Hinweise kennt, die auf eine völlig andere Farbwahrnehmung in alten Kulturen schließen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein Zitat aus den Vorbemerkungen der Herausgeber von:&lt;br /&gt;Rudolf Steiner, Farbenerkenntnis - Die geschichtliche Entwicklung der Farbwahrnehmung&lt;br /&gt;G 291a&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;“Der Grieche war vorzugsweise empfänglich in dem Rot, er lebte in dem Rot..., indem wir in einer gewissen Weise immer mehr und mehr lieb gewinnen die blaue und blau-violette Farbe, müssen sich ja unsere Sinnesorgane völlig ummetamorphosieren, umwandeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Mitte des 19.Jahrhunderts entdeckte man auf dem Wege der Sprachforschung, dass der Farbensinn der Menschheit in der geschichtlichen Entwicklung Veränderungen erlebt haben muss. Charles von Steiger fasste in seinem Aufsatz «Über die Farbwahrnehmungen der Menschen in früheren Kulturen und die auf diesem Gebiet gemachten Entdeckungen» den Gang dieser Entdeckungen wie folgt zusammen...&lt;br /&gt;Der englische Premierminister und Homerforscher Gladstone hatte im Jahre 1858 (in «Studies on Homer») darauf aufmerksam gemacht, wie wenige Farbwörter sich in der Homerischen Sprache befinden und wie unbestimmt ihr Gebrauch, namentlich bei Blau und Grün ist. Diese Beobachtung wurde von Lazarus Geiger, einem deutschen Sprachforscher, weiterverfolgt, der nachwies, dass die Ausdrücke für Farben in der Bibel, den Veden, dem Zend-Avesta und anderen Werken früheren Datums mit der gleichen Unbestimmtheit gegenüber unserem festen Gebrauch auftreten (in «Zur Entwicklungsgeschichte der Menschheit», 1871). Der Entdeckung dieser Tatsachen folgte sogleich der Versuch, sie zu deuten, und zwar im Sinne der damals blühenden Entwicklungslehre, dem Darwinismus. Dabei entstanden, entsprechend der Allgemeinheit dieser Lehre und der daraus folgenden Schwierigkeit ihrer Verbindung mit den konkreten Beobachtungen, zwei sehr verschiedene Auslegungsarten, die sich aber beide auf den Darwinismus stützten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eine vertrat, neben Geiger selbst, hauptsächlich der deutsche Ophtalmologe Hugo Magnus in zwei Broschüren: «Die geschichtliche Entwicklung des Farbensinns», 1877 und in «Preyersphysiolog. Abhandlungen» 1, IX, worin er darzutun versucht, dass die Farbenwahrnehmung des Kulturmenschen eine Eigenschaft ganz neuen Datums sei und dass vor kaum 3000 Jahren der Mensch unfähig gewesen, zwischen Violett, Grün, Blau und Gelb zu unterscheiden. Dieser Ansicht schlossen sich später auch Gladstone, A. R. Wallace, einer der Mitbegründer der Theorie von der natürlichen Auslese, sowie andere Wissenschaftler an (Gladstone: «The colour sense» in «Nineteenth Century», 1877;)“&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;_________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein weiteres Zitat aus:&lt;br /&gt;Guy Deutscher „Im Spiegel der Sprache“-&lt;br /&gt;Erst Rot, dann Gelb, dann Grün und Blau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Courier New', Courier, monospace;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;„...Gladstone war aufgefallen, dass Homer sich auf verschiedene Farben mit ein und demselben Wort bezieht, für einen Gegenstand verschiedene Farbworte verwendet und überdies einen sehr reduzierten Farbwortschatz aufweist, in dem Schwarz und Weiß deutlich überwiegen, Rot immerhin vorkommt und auch korrekt verwendet wird, in dem hingegen das Blau des Himmels nicht zu finden ist. Für Gladstone war das ein Beleg dafür, dass Homer und seine Zeitgenossen tatsächlich noch nicht die Farben gesehen hatten, die wir kennen, weil diese Fähigkeit sich bei unseren Vorfahren erst danach durch eine stetige „Erziehung des Auges“ herausgebildet hätte – wozu auch das Herstellen von Farbstoffen gehörte, das zu Homers Zeiten noch kaum in Fahrt gekommen war. Nur wenige Jahre später stützte sich der Frankfurter jüdische Gelehrte Lazarus Geiger auf eine ungleich breitere Basis von Sprachstudien, um aus ihnen eine erstaunliche historische Entwicklung des Farbvokabulars abzuleiten: zuerst nur Schwarz und Weiß, dann Rot – so weit hatte Gladstone also an Homer richtig gesehen –, dann weiter entlang des Spektrums zu sukzessiven Erweiterungen mit Gelb, Grün und Blau.“&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-7663557163249095143?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/7663557163249095143/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/10/farbwahrnehmung_24.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/7663557163249095143'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/7663557163249095143'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/10/farbwahrnehmung_24.html' title='FARBWAHRNEHMUNG'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-2040125626209948581</id><published>2010-10-06T17:38:00.005+02:00</published><updated>2011-01-04T08:21:04.695+01:00</updated><title type='text'>Geburtstagsfeier 2011</title><content type='html'>Die Gesellschaft bemüht sich mit all ihren Kräften, die Geburtstagsfeier im nächsten Jahr vorzubereiten. Nun soll es sogar einen Sonderzug "Rudolf-Steiner-Express" geben.&lt;br /&gt;Da beschleichen einen ganz sonderbare Gefühle. Wen nicht solche unangenehmen Gefühle beschleichen, der möge lieber nicht mehr weiterlesen.&lt;br /&gt;___________________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht hat der eine oder andere Anthroposoph ein Gefühl dafür,&amp;nbsp;wie gewaltig&amp;nbsp;die Größe unseres Geisteslehrers ist. Man stelle sich einmal vor, was diese Individualität wohl von uns&amp;nbsp;erwarten würde, wie wir das Jubiläumsjahr begehen mögen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er selbst ließ sich zu Lebzeiten nie feiern. Wenn man einen besonderen Stuhl zu seinem Geburtstag in die Mitte rückte und ihn bat, sich darauf zu setzen, damit man ihn feiern könne, dann lehnte er das ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem solchen Festesszenarium, wie es geplant ist, feiern die Anthroposophen eher sich selbst, nicht ihren Inspirator.&lt;br /&gt;Der würde wohl ganz andere Erwartungen an seine Schüler stellen. Er würde sicher noch viel größere Anstrengungen in der geistigen Arbeit, im Verwandeln der Persönlichkeit als ein viel schöneres Geburtstagsgeschenk empfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man könnte ja für das Jubiläumsjahr verabreden, dass alle besonders gründlich und bewusst ein Jahr lang die Nebenübungen machten. Oder ein Jahr lang besonders ernsthaft, innig, herzlich, lebhaft ihre Meditationen praktizieren. Oder eine ungünstige Gewohnheit überwinden.&lt;br /&gt;Da würde es wie ein verstärktes Leuchten von diesem Planeten in den Weltenraum hinausgehen, dass man es noch weithin wahrnehmen könnte:&amp;nbsp;&lt;b&gt;JA, da sind Menschen. die haben die Botschaft Rudolf Steiners verstanden, sie ehren ihn und sich durch ihre inneren Bemühungen&lt;/b&gt;, nicht durch äußere Aktivitäten wie große Kongresse und Express-Züge, die lautstark durchs Land ziehen und auf ein lautes Presse-Echo schielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Da kann ich auch voll die Worte von Judith von Halle in den "Info-Seiten-Anthroposophie" &amp;nbsp;(Info3-Verlag- Herbst 2010) unterstreichen: "Ich könnte mir vorstellen, dass Rudolf Steiner glücklicher wäre, wenn Anthroposophie heute in der Gemeinschaft kräftiger Iche lebendig und schöpferisch in der Welt vertreten würde..."&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;______________________________________________________&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;KOMMENTAR:&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="border-collapse: collapse; font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #660000;"&gt;Anonym hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "&lt;a href="http://orioniden.blogspot.com/2010/10/geburtstagsfeier-2011.html" target="_blank"&gt;Geburtstagsfeier 2011&lt;/a&gt;" hinterlassen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Eines der drei Ideale des Bewusstseinsseelenzeitalters ist das wirkliche Interesse am anderen Menschen, das soziale Menschenverständnis; dies könnte bedeuten, dass man zunächst einmal ganz unbefangen fragen und zuhören wollen müsste, bevor man etwas wie die Motivfrage anderer Personen - ohne diese Personen zu kennen - aus der eigenen Vorstellung heraus "nachzuvollziehen" beginnt; wenn dieses Ideal nicht erfüllt wird, kommt man auch mit dem letzten der drei Ideale, der Geisterkenntnis durch Geisteswissenschaft nicht weiter, so Steiner. Schlimmstenfalls führt dies vielmehr zu anthroposophischem Fanatismus und/oder sozialem Autismus. Und anthroposophischer Fanatismus (Steiner warnte vor jeder Art von Fanatismus!) äußert sich besonders oft durch radikales Hängenbleiben in dualistischen Denkgewohnheiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vieles von dem, was Sie schreiben, ist ja ganz schön. Nur ist der Ihren Aussagen immanente Dualismus selbst dazu geeignet, den Leser in die Lage zu versetzen, dass ihn "ganz sonderbare Gefühle beschleichen können". Wieso schliesst denn das eine das andere so unerbittlich aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieso wollen Sie Steiner eigentlich nur zum Geburtstag etwas schenken, was er sich vielleicht von Ihnen erwarten würde? Warum nicht jedes Jahr? Und: was sagt so eine angenommene Erwartungshaltung über Ihr Freiheitsverständnis aus, ist das nicht viel zu wenig freilassend, weil moralisch erdrückend? Das sind nur einige Fragen, die man sich auch stellen könnte, ganz ernsthaft, aber nicht fanatisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kennen Sie denn die Initiatoren des Zuges, wissen Sie Genaueres über das Meditationsverhalten der an dem Zugprojekt beteiligten, können Sie ausschliessen, dass diese Menschn gerade die Nebenübungen auch in diesem Jahr besonders ernsthaft, innig und herzlich praktizieren? Schliesst das eine das andere aus? Ihrer Formulierungsweise nach wissen Sie scheinbar relativ wenig über das Zug-Projekt, seine Mitarbeiter und deren Motive, scheuen aber nicht davor zurück, ihnen unbekannterweise per Internetpublikation Unterstellungen zu unterbreiten. Sie sind doch Anthroposoph, oder? Ist so eine Vorgehensweise anthroposophisch vertretbar? Ist sie nicht sogar etwas respektlos?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht ist ja doch etwas mehr "Sowohl-als-auch" notwendig, etwas weniger starre Einschränkungen auf eine objektive Wahrheit, die nur aus der eigenen Vorstellung gespeist ist und einem wirklichen Interesse am anderen Menschen und dessen Motivationen zuvorkommt und dieses Interesse letztlich vereitelt. Vielleicht ist es manchmal doch besser, einfach ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und zuzuhören, bevor man sich ein Urteil von etwas oder jemand bildet, ohne ihm begegnet zu sein. Dies wäre zumindest auch der respektvollere Weg."&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-2040125626209948581?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/2040125626209948581/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/10/geburtstagsfeier-2011.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/2040125626209948581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/2040125626209948581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/10/geburtstagsfeier-2011.html' title='Geburtstagsfeier 2011'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-4013490476598904134</id><published>2010-09-24T08:24:00.000+02:00</published><updated>2010-09-24T08:24:28.915+02:00</updated><title type='text'>Hinweis auf einen Artikel: DAS OPFERN</title><content type='html'>Hier:&amp;nbsp;&lt;a href="http://perseiden.blogspot.com/2010/09/sehr-nachdenklich-kann-einen-der.html"&gt;http://perseiden.blogspot.com/2010/09/sehr-nachdenklich-kann-einen-der.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sehr nachdenklich kann einen der folgende Bericht aus der FAZ vom 23.September 2010 machen.&lt;br /&gt;Wer sich mit Selbsterkenntnis und mit einer zukunftweisenden Entwicklung beschäftigt, der weiß, dass der Mensch zu seiner Weiterentwicklung etwas „opfern“ muss.  Früher opferte er den Göttern; heute ist es mehr ein subtiler, innerseelischer Vorgang, damit der Mensch nicht völlig an diese materielle Welt gekettet bleiben muss.&lt;br /&gt;Zur Befreiung der Individualität von den Zwängen der Welt, muss die Seele etwas, was ihr scheinbar zunächst Genuss, Wohlbefinden, Bequemlichkeit verspricht, aufgeben oder etwas drastischer ausgedrückt: opfern....."&lt;br /&gt;Forts.:&amp;nbsp;&lt;a href="http://perseiden.blogspot.com/2010/09/sehr-nachdenklich-kann-einen-der.html"&gt;http://perseiden.blogspot.com/2010/09/sehr-nachdenklich-kann-einen-der.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-4013490476598904134?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/4013490476598904134/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/09/hinweis-auf-einen-artikel-das-opfern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/4013490476598904134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/4013490476598904134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/09/hinweis-auf-einen-artikel-das-opfern.html' title='Hinweis auf einen Artikel: DAS OPFERN'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-2078935828647409422</id><published>2010-09-19T09:38:00.004+02:00</published><updated>2010-10-23T17:11:59.854+02:00</updated><title type='text'>"Die unterschätzte Welt der Gefühle"</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-large;"&gt;Unter diesem Unter-Titel erschien im neuen Goetheanum Nr. 38-10 ein Artikel von&amp;nbsp;Jasmin Mertens&lt;br /&gt;Der Haupttitel lautet:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-large;"&gt;"Die Möglichkeit der Freiheit"&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-large;"&gt;In der normalen anthroposophischen Arbeit wird überwiegend auf das Denken gebaut. Das ist zum Einen eine Kulturnotwendigkeit. Zum Andern unterscheidet sich dieses Denken zunächst nicht von dem Denken, wie es in der alltäglichen Welt gebraucht wird.&amp;nbsp;Aber&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-large;"&gt;mit diesem Denken&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-large;"&gt;kann man nicht zu einer Geisterfahrung kommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-large;"&gt;Heute muss man davon ausgehen, dass man durch das Fühlen eine Schicht tiefer in die Welt der Sinneserfahrungen eintauchen kann als durch das Denken. Dieses Fühlen soll dann wiederum durch das klare Denken in das Licht des Bewusstseins gehoben werden. Wer Steiners Werk genau liest, der wird finden, dass er immer die Voraussetzung eines vertieften, gesteigerten Fühlens auf dem Weg der&amp;nbsp;Geistesschulung&amp;nbsp;macht.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-large;"&gt;In dem oben erwähnten Artikel wird nun in ganz schlichter Weise auf diese Dimension hingewiesen. Allerdings scheint mir die Grenze zwischen Fühlen und Emotion nicht klar genug gezogen zu sein. Das Fühlen umfasst oft noch viel mehr, als die&amp;nbsp;Bereiche, auf die&amp;nbsp;Jasmin&amp;nbsp;Mertens hinweist:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: purple;"&gt;&lt;b&gt;"In der anthroposophischen Literatur findet sich viel über das (freie) Denken, den Willen oder das Handeln. Recht wenig dagegen ist die Rede von der dritten Seelenfähigkeit - dem Fühlen. Für Jasmin Mertens ist Rudolf Steiners Buch (Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Weiten?) in weiten Teilen ein reines Schulungsbuch der Gefühle. Diese erweisen sich als Tore oder Hindernisse zur Wahrnehmung der geistigen Welten."&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: purple;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: x-large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: purple;"&gt;&lt;blockquote&gt;"Gefühle zu haben, scheint irgendwie suspekt zu sein, zu subjektiv,&amp;nbsp;also &lt;unwissenschaftlich&gt; und&amp;nbsp;damit nicht besonders lohnenswert,&amp;nbsp;sich damit zu beschäftigen. Da scheint&amp;nbsp;mir ein gewisses Missverständnis vorzuliegen,&amp;nbsp;&lt;/unwissenschaftlich&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;...Bleiben wir noch bei den Nebenübungen: Dort ist insgesamt von 13 Gefühlen die Rede: den Gefühlen von Festigkeit und Sicherheit, von innerem Tätigkeitsantrieb, von Gleichmut und innerer Ruhe, von Sympathie und Antipathie, von Liebe, von Seligkeit und stürmischer Leidenschaft, von Unbefangenheit und Sensibilität für seine Umgebung sowie von Gleichgültigkeit und versöhnlicher Stimmung.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;...Gibt es überhaupt Gedanken, denen nicht irgendein Gefühl zugrunde liegt? Nehmen wir einmal das reine, sinnlichkeitsfreie Denken: Dem gehen zumindest Gefühle voran, zum Beispiel das Gefühl des Wissensdrangs oder die Sehnsucht nach Klarheit; es&amp;nbsp;wird begleitet von der Freude&amp;nbsp;an dieser Tätigkeit oder von&amp;nbsp;der Empfindung einer übersinnlichen Welt. ...&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Auch unsere Willensimpulse entspringen verschiedensten Gefühlen. Es gibt Gefühle, die uns stärken und befeuern, und andere, die uns schwächen und lähmen. Die größten Feinde der Menschheit und der Erdentwicklung sind Gedanken und Handlungen, die aus den Gefühlen Gier, Geiz, dem Bedürfnis nach Macht, aus Trägheit und Gleichgültigkeit entstehen.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Durch Luzifer haben wir als Möglichkeit die Freiheit im Willen bekommen, durch Ahriman die$elbe für das Denken. Zur Freiheit im Fühlen hat sich Steiner meines Wissens nicht geäußert. Sind wir unseren Gefühlen oder denen anderer Wesen also hilflos ausgeliefert?&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Rudolf Steiners &lt;wie der="" erkenntnisse="" erlangt="" höheren="" man="" welten?=""&gt; (GA 10) ist in weiten Teilen ein reines Schulungsbuch der Gefühle; etwa 90 verschiedene kommen darin zur Sprache. Rudolf Steiner weist unermüdlich darauf hin, wie und welche Gefühle Tore oder Hindernisse sind zur Wahrnehmung der übersinnlichen Welt.&lt;/wie&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;«Man muss gelernt haben, mit seinen eigenen Gefühlen, Vorstellungen&amp;nbsp;umzugehen.» Wenn man mit ihnen umgehen lernen kann, gibt es also auch in diesem Bereich der Seele die Möglichkeit der Freiheit. Haben wir diese Möglichkeit vielleicht Christus zu verdanken, wie die Freiheit im Willensbereich Luzifer und die Freiheit im Denken Ahriman, und sind wir alle nicht erst ganz am Anfang, diese Möglichkeit bewusst zu ergreifen?&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;...Mit jedem Gefühl, das man hat, verbindet man sich mit dem entsprechenden Wesen. Dieses wirkt dann auf uns, inspiriert auf seine Weise unsere Gedanken und Willensimpulse. Wir wirken durch die Verbindung mit ihm aber auch auf das entsprechende Wesen. Wir schenken ihm menschliche Lebenskraft, und es macht durch unsere Individualität unter Umständen eine neue Erfahrung. Mit je mehr Menschen sich ein geistiges &lt;gefühlswesen&gt; verbinden kann, desto stärker wird es. Rudolf Steiner formuliert diese Tatsache so: «Ich muss zugeben, dass mein Gefühl ebenso eine Bedeutung hat wie eine Verrichtung meiner Hand. »&amp;nbsp;&lt;/gefühlswesen&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote style="display: inline !important;"&gt;&lt;div style="display: inline !important;"&gt;&lt;i&gt;Jasmin Mertens, geboren 1957 in Tübingen; Studium der Eurythmie in München; Kindergarteneurythmie und Erwachsenenkurse. Seit 2002 in Berlin in der anthroposophischen Erwachsenenbildung, als Veranstaltungsorganisatorin und Mitglied im Initiativkreis der Anthroposophischen Gesellschaft Berlin tätig.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-2078935828647409422?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/2078935828647409422/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/09/die-unterschatzte-welt-der-gefuhle.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/2078935828647409422'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/2078935828647409422'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/09/die-unterschatzte-welt-der-gefuhle.html' title='&quot;Die unterschätzte Welt der Gefühle&quot;'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-9046926592172632332</id><published>2010-09-12T19:51:00.009+02:00</published><updated>2011-07-29T13:45:43.448+02:00</updated><title type='text'>„Antiquiert modern, progressiv treu?“</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Im neuen Goetheanum (Nr.37-10) findet sich ein empfehlenswerter Artikel von Günter Kollert „Antiquiert modern, progressiv treu?“. Er setzt sich darin mit dem Problem der Abgrenzung des Anthroposophischen gegenüber anderen Gruppen und Weltanschauungen auseinander.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Er bringt so Sorgen und Fragen auf den Begriff, die sich heute ganz aktuell stellen, wenn man die Redner auf anthroposophischen Tagungen betrachtet, die Themen mancher Tagungen, die Inhalte von Kursen und Seminaren (s.u.) und dann natürlich die Interessenlage vieler Anthroposophen. Man nimmt z.B. ohne Bedenken neben anthroposophischen Heilmitteln auch alle möglichen anderen, alternativen Therapien  in Anspruch. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Man sagt auch, dass heute die Menschen schon anders seien als zu Steiners Zeiten und deshalb auch andere okkulte Praktiken, als die von Steiner vorgeschlagenen, heute richtig seien.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Sehr treffend sein Zitat aus der Apokalypse:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;„Ich kenne deine Werke und weiß, dass du weder kalt bist noch heiß: Wärest du doch kalt oder heiß! So aber, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, so will ich dich ausspeien aus meinem Munde.“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Übertragen: Entweder bekenne dich ganz und gar, 100%ig und ganz entschieden und offen zur Antroposophie oder sei ein ehrlicher, fairer, überzeugter Gegner. Aber sei nie lau und versuche dich nie mit verschiedenen Wegen  und Anschauungen zu arrangieren und durchs Leben zu lavieren. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Man kann die Art, wie Kollert das Thema entwickelt nur schwer wiedergeben, deshalb hier nur einige, aus dem Zusammenhang genommene Zitate:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-left: 45.0pt;"&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-left: 45.0pt;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyTextIndent"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div class="MsoBodyTextIndent"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;„(man) entdeckt schließlich, dass draußen ‚in der Welt’ eigentlich alles ‚viel anthroposophischer’ ist als in den problembehafteten eigenen Zusammenhängen."&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyTextIndent"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;"Dann lassen sich Versatzstücke anthroposophisch beeinflussten Vorstellens mit ganz andersartigen Anschauungen verknüpfen: Geistesrichtungen, für die man sich vorher nie interessiert hätte, gewinnen im Lichte der Anthroposophie neuen Reiz...."&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyTextIndent"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;"Seit Längerem verbrüdert man sich gerne mit Fraktionen der New-Age und Psychoszene, in denen natürlich niemand etwas gegen die Annäherung ...der Anthroposophen einwendet...“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyTextIndent"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;„weil soundso viele Jahrzehnte seit Rudolf Steiners Tagen vergangen seien, könne man sich auf sein Werk stützen, aber zugleich dessen unbequeme Seiten als überholt abtun: Heute gälten eben völlig neue Gesichtspunkte für die Beurteilung visionärer oder medialer Phänomene...“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyTextIndent"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;„Würde sich in einer Landwirtschaft ohne Genmanipulation oder chemische Düngung der biologisch-dynamische Ansatz erübrigen oder durch geomantischen Flursegen ersetzen lassen? Sind im  Spektrum alternativer Therapien anthroposophische Heilkunst und Heilmittelkunde überflüssig?“&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="MsoBodyTextIndent"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyTextIndent"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #cc0000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyTextIndent"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;Beispiele von Kursen, die sich an Anthroposophen wenden aus dem Programm des Studienhauses Rüspe:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyTextIndent"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #cc0000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Einmal Auftanken bitte!&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Marianne Rink, Brisbane / Australien&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Haben Sie auch manchmal das Bedürfnis, etwas für sich selbst tun zu wollen? &lt;b&gt;Einmal Pause machen - aktiv und trotzdem ganz entspannt.&lt;/b&gt; Ohne Termindruck, ohne Handy-Alarm– einmal Auftanken bitte!Dieser Kurs beinhaltet u.a.:• &lt;b&gt;Aktiv Harmonie erleben • Meditationen und Klänge • Wir lernen die Grundprinzipien und das Wesen der Schwingungsheilung kennen&lt;/b&gt;. Mit praktischen Übungen erlernen wir die Anwendungen für unseren Alltag&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoBodyTextIndent"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;___________________________________________&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;Malkurs: Bienentanz mit dem Spanier - &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Bienen wissen viel&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ignacio Maria Guisasala Montiel, Arlesheim / CH&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dietrich Marx, Marburg&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Aus dieser Inspiration mit dem Wissen der Bienen&lt;/b&gt; spüren Sie zusammen mit dem spanischem Künstler den Formen der Bienen nach, die sie bei der Futtersuche und ihrer Arbeit bilden: Lemniskaten, Kreise, Spiralen usw. Geschaffen wird von 2 bis 24 Personen an einem Tisch rotierend-gemeinsam ein soziales Gesamtkunstwerk.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;_______________________________________________&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Innerer Kampf und Alltag -&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Doppelgänger in den Kommunikationsproblemen&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dr. Phil. Michel Joseph, Paris, &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Ausbildungsleiter in Biografiearbeit,&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;soziale Kunst, Astrosophie, &lt;/b&gt;Schriftsteller&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Suzanne Vasarhelyi, Budapest und Paris, Sozialmalerei&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;_______________________________________________&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;“Die Nacht mit Elia” - Religion ist Transformation&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bhajan Noam, Villingen&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;Bhajan Noam, der Autor des Buches “Die Nacht mit Elia”, welches unter anderem auch 2009 auf der Frankfurter Buchmesse präsentiert wurde, lädt ein zu einem intensiven Lese-,Gesprächs- und Meditationsworkshop. Er wird mehrere Abschnitte aus seinem Buch vorlesen und die Teilnehmer jeweils dazu auffordern, sich kontemplativ mit dem Text auseinanderzusetzen: In wieweit betrifft das Thema mein eigenes Leben, meine momentane Situation, meinen Glauben, meine Überzeugungen? Zu welchem Nachdenken und inneren Nachforschen regt es mich an? Wo stehe ich spirituell, in was fühle ich mich eingebunden? Welchen Themen verweigerte ich mich bisher, vielleicht aus der Angst heraus, dass mein Weltbild ins Wanken gerät? So führt er über die Auseinandersetzung mit den Texten und mittels geführter und stiller Meditationen die Teilnehmer allmählich tiefer zu sich selbst, zu den Wurzeln ihrer ganz eigenen Religiosität und ihres Menschseins.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;___________________________________________&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Traumseminar&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Johanna Huiffner, Sandkrug, Kunsttherapeutin, freie Schriftstellerin&lt;/div&gt;&lt;div&gt;und Medium&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Buchempfehlung: „Träume zwischen Geist und Schöpfung“&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;____________________________________________&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;„Lass mich bis zur letzten Reis an Leib und Seele&lt;/div&gt;&lt;div&gt;grünen“&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gerda M. Kolf, Soest, &lt;b&gt;Familientherapeutin, Kinesiologin&lt;/b&gt;, Autorin&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;_____________________________________________&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Astrosophie und Biographie&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dr. Phil. Michel Joseph, Paris, Ausbildungsleiter in Biographiearbeit,&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;soziale Kunst, Astrosophie&lt;/b&gt;, Schriftsteller&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;Jeder Teilnehmer erhält seine persönlichen Astrogramme. Studium des vorgeburtlichen Himmels als Spiegelung der 10 Jahressiebte der eigenen Biographie – die kosmischen Sphären zwischen Tod und neuer Geburt – wie findet man seine Missionen für dieses Leben.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-9046926592172632332?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/9046926592172632332/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/09/im-neuen-goetheanum-nr.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/9046926592172632332'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/9046926592172632332'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/09/im-neuen-goetheanum-nr.html' title='„Antiquiert modern, progressiv treu?“'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-6705899916141122661</id><published>2010-09-11T07:27:00.004+02:00</published><updated>2010-09-11T07:47:40.474+02:00</updated><title type='text'>Erkraftung des ICHs</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;In der letzten Zeit habe ich mich verstärkt mit den Büchern von Saether (s.u.) und Oehms (s.u.) beschäftigt und auch nach deren Anweisungen Übungen mit einem gewissen Erfolg gemacht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;span class="apple-style-span"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Habe dabei auch persönliche Erfahrungen mit inneren Bildern von karmischen Zusammenhängen und von Doppelgängern gemacht, die ich als sehr wirkungsvoll empfinde.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Danach habe ich mich gefragt und geprüft, worin der Unterschied zu den bekanntesten Übungsangaben Steiners besteht. Auch wenn Oehms oder Saether, sich auf Steiner berufen, auch wenn sie Anthroposophen sind und einige Hinweise bei Steiner finden, die sie in ihrer Methode bestärken, so ist der Unterschied in den Übungsangaben und im gesamten Weg doch deutlich.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Wenn man nach Steiners Angaben übt und meditiert, so erlebt man eine Erweiterung und Stärkung der eigenen Persönlichkeit, des Ichs, des eigenen Selbstes und spürt, dass man eher kleine Schritte in das Geistige hinein macht, dass das aber alles an das Leben angebunden ist. Man überwindet so seelische Probleme, kann mit Alltäglichem besser umgehen und verbessert seine Gesundheit.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Die Übungen nach Saether und Oehms tragen einen unmittelbar in eine innere Wahrnehmungs- oder Bilderwelt hinein, deren Folgen und Wirkungen in der eigenen Seele wahrnehmbar sind .&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Beide setzen wohl theoretisch auch den Steinerschen Weg voraus, bevor sie mit ihren Methoden einsetzen. Dennoch können Menschen deren Übungsweg praktisch beschreiten, ohne dass sie den Steinerschen Übungsweg praktizieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;________________________________________&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoBodyText"&gt;&lt;span class="apple-style-span"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;In den nun schon mehrmals zitierten „Okkulten Grundlagen der Bagavadgita“ (GA146) fand ich im 3.Vortrag weitere Hinweise zu der gemeinten&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;anthroposophischen Schulung. &lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 19px; "&gt;Hingewiesen wurde gestern darauf, dass die Überwindung von Sympathie und Antipathie im alltäglichen Leben nötig ist, so dass man nicht mehr so viel über bestimmte Dinge klagt oder schimpft; die Überwindung jeglicher Neugier auf Geistiges; das Durchhalten von Übungen, ohne sie abzubrechen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="apple-converted-space"&gt;&lt;span style="font-size: 14.0pt;mso-bidi-font-size:18.0pt"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 19px; "&gt;Wer also nicht auf dem Schulungsweg voran kommt, zu dem sagt Steiner:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="apple-converted-space"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14.0pt;mso-bidi-font-size:18.0pt;color:green"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="apple-converted-space"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14.0pt;mso-bidi-font-size:18.0pt;color:green"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="apple-converted-space"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14.0pt;mso-bidi-font-size:18.0pt;color:green"&gt;„Du kannst schon hinein (ins Geistige), aber du willst nicht.“ (S.55) „Aber das weiß der andere ja nicht, er glaubt ja ehrlich, dass er den Willen hat, denn der Nichtwille bleibt im Unterbewusstsein. So versteht er es nicht, dass er eigentlich nicht will.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14.0pt;mso-bidi-font-size:18.0pt;color:green"&gt;„Da hilft nur eines, ein einziges... das Selbst stärker zu machen, kräftiger zu machen als man es braucht für das tägliche Leben...Nur dann hat man nicht den Willen zurückzubeben, vor dieser höheren Welt, wenn man in seinen Übungen verstärkt und erkraftet hat das gewöhnliche Selbst, wenn man einen Überschuss an Selbstgefühl hat.“&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14.0pt;mso-bidi-font-size:18.0pt;color:green"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14.0pt;mso-bidi-font-size:18.0pt;color:green"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: 14.0pt;mso-bidi-font-size:18.0pt;color:green"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Lit:Heide Oehms, Karmaerkenntnis - Warum?- Verlag Urachhaus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Jostein Saether, Einstimmen aufs Karma- Verlag Ch.Möllmann&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: 14.0pt;mso-bidi-font-size:18.0pt;color:green"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-6705899916141122661?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/6705899916141122661/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/09/erkraftung-des-ichs.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6705899916141122661'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6705899916141122661'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/09/erkraftung-des-ichs.html' title='Erkraftung des ICHs'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-1945988914755353541</id><published>2010-09-10T08:12:00.010+02:00</published><updated>2011-05-01T09:37:53.478+02:00</updated><title type='text'>Schulungsweg: Sympathien und Antipathien ändern</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText2"&gt;&lt;span class="apple-style-span"&gt;&lt;span style="color: windowtext;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Wenn man auch führende Menschen in der Anthroposopischen Gesellschaft über längere Jahre kennt, sie können sogar höhere Funktionen zum Beispiel in der Freien Hochschule innehaben, dann ist man immer wieder verwundert, wie sie, wenn es auf alltägliche Themen kommt, sehr emotional werden können. Sie klagen dann über politische oder Umwelt-Phänomene, wie eh und je. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Dabei kommt es doch beim ernsthaften Beschreiten des Schulungsweges durchaus zu einer ständigen Verwandlung der Urteile und Gefühle bezüglich vieler Weltphänomene. Man wird dadurch stiller, die Emotionen legen sich, man blickt anders auf viele Dinge. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;In den „Okkulten Grundlagen der Bagavadgita“ liest man dazu im 3.Vortrag (aus S.48-50):&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoBodyText3"&gt;&lt;span class="apple-style-span"&gt;&lt;span style="font-style: normal;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-left: 36.0pt; margin-right: 36.0pt; mso-line-height-alt: 12.6pt; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-margin-top-alt: auto;"&gt;&lt;span class="apple-style-span"&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;„... wir (haben) im alltäglichen Leben, ob wir es uns nun gestehen oder nicht gestehen, das allergrößte Interesse ... an dem, was gerade uns betrifft, an unseren eigenen äußeren Erlebnissen...“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-left: 36.0pt; margin-right: 36.0pt; mso-line-height-alt: 12.6pt; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-margin-top-alt: auto;"&gt;&lt;span class="apple-style-span"&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;„Der Mensch hängt tatsächlich einmal an den Sympathien und Antipathien des alltäglichen Lebens. Wenn Sie nun wirklich einmal durchgehen dasjenige, was in dem Buche «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» als Anleitung gegeben ist für menschliche Seelenentwickelung, dann werden Sie sehen, dass im Grunde alles darauf hinausläuft, unser Interesse uns abzugewöhnen für das alltägliche Leben. Die Ausführung der dortigen Anweisungen machen ja nun die Menschen in ganz verschiedener Weise. Es wird dieses Buch von dem oder jenem gelesen, es wird gelesen aus verschiedensten Gründen, und von den verschiedensten Gründen aus wird sich ein Verhalten des Menschen zu diesem Buche ergeben. Da hört einmal jemand, vielleicht mit den schönsten Gefühlen: Wenn man diese Anweisung befolgt, dann kann man sich entwickeln so, dass man in die höheren Welten einen Einblick erhält. - Das ist ja wahr, aber davon wollen wir nicht sprechen. Es regt sich dann aber die Neugierde - und warum sollte man auch nach anderen, höheren Welten nicht neugierig werden -, es regt sich oft die Neugierde, wenn man auch zunächst mit schönen Gefühlen an das Buch herangetreten ist. Dann beginnt nun jemand diese Übungen zu machen, aber eigentlich nur in Neugierde zu machen. Das will aber nur eine gewisse Zeit hindurch gehen, denn allerlei innere Gefühle, vor allem Gefühle, über die man sich meistens nicht recht klar werden will, halten einen später nach einer gewissen Zeit ab: man lässt die Sache liegen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-left: 36.0pt; margin-right: 36.0pt; mso-line-height-alt: 12.6pt; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-margin-top-alt: auto;"&gt;&lt;span class="apple-style-span"&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Aber die Gefühle, über die man sich nicht klar werden will, die man manchmal ganz anders interpretiert, das sind keine anderen, als dass, wenn man diese Übungen wirklich ausführen will, man sich dann in ganz anderer Weise Dinge abgewöhnen muss in Wahrheit gewöhnt man sie sich eben nicht ab -, die mit Sympathie und Antipathie zusammenhängen. Diese Dinge gewöhnt man sich nicht gerne ab. Man sagt zwar, dass man sich das gerne abgewöhnt, aber man tut es nicht. Und der wirkliche Erfolg, den solche Übungen haben können, der zeigt sich ja bei demjenigen Menschen, der es energisch ernst meint, doch eigentlich recht bald, der zeigt sich eben darin, dass die Sympathien und Antipathien gegenüber dem Leben sich etwas ändern.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-left: 36.0pt; margin-right: 36.0pt; mso-line-height-alt: 12.6pt; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-margin-top-alt: auto;"&gt;&lt;span class="apple-style-span"&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Nur muss gesagt werden. Schon ein wenig selten macht man diese Erfahrung, dass sich einer dem Einfluss der Übungen so hingibt, dass sich auch wirklich die Empfindungen über Sympathie und Antipathie ändern. Wenn aber die Übungen energisch ernst genommen werden, dann geschieht das. in energischer Weise ändern sich Sympathie und Antipathie gegenüber dem alltäglichen Leben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoBodyText" style="margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; margin-left: 36.0pt; margin-right: 36.0pt; margin-top: 0cm; mso-line-height-alt: 12.6pt;"&gt;&lt;span class="apple-style-span"&gt;&lt;span style="color: #cc0000; font-family: Arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;... Diese Änderung der Sympathiekräfte braucht gar nicht einmal auf einem besonders hohen Gebiete zu liegen. Auf irgendeinem Gebiete muss nur energisch durchgeführt werden, dass sich die Sympathien und Antipathien ändern. Es kann in den alleralltäglichsten Dingen liegen, aber irgendwo muss eine solche Änderung eintreten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #cc0000; font-family: Arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-left: 36.0pt; margin-right: 36.0pt; mso-line-height-alt: 12.6pt; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-margin-top-alt: auto;"&gt;&lt;span class="apple-style-span"&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Da gibt es Menschen, die sagen: Ich übe täglich, morgens und abends, und auch sonst noch Stunden lang, aber ich kann nicht einen Schritt in die geistigen Welten hinein machen. - Es ist wirklich manchmal recht schwierig, solchen Menschen klar zu machen, wie leicht das zu verstehen ist, dass sie das nicht können. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="margin-left: 36.0pt; margin-right: 36.0pt; mso-line-height-alt: 12.6pt; mso-margin-bottom-alt: auto; mso-margin-top-alt: auto;"&gt;&lt;span class="apple-style-span"&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Oftmals brauchen ja die Menschen nur zu bedenken, dass sie heute, vielleicht nach zwanzig, fünfundzwanzig, vielleicht sogar nach dreißig Jahre langen Übungen,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="apple-converted-space"&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="apple-style-span"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;noch auf dieselben Dinge schimpfen, auf die sie damals vor fünfundzwanzig Jahren ebenso geschimpft haben. ja, genau dieselbe Form des Schimpfens ist ihnen noch immer eigen wie dazumal.“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: #cc0000;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="color: #cc0000; font-size: 14pt;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-1945988914755353541?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/1945988914755353541/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/09/wenn-man-auch-fuhrende-menschen-in-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1945988914755353541'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1945988914755353541'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/09/wenn-man-auch-fuhrende-menschen-in-der.html' title='Schulungsweg: Sympathien und Antipathien ändern'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-1073801690068982868</id><published>2010-09-07T15:20:00.005+02:00</published><updated>2010-10-24T09:34:42.476+02:00</updated><title type='text'>Die Überwindung des Dogmatismus</title><content type='html'>&lt;div class="Default"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;Die Gefahr mit Anthroposophie dogmatisch umzugehen, ist eine sehr große. Natürlich weiß es derjenige nicht, der dogmatisch spricht, dass er dogmatisch ist. Er würde das weit zurückweisen. Undogmatisch ist man erst, wenn man die Gedanken im Sprechen neu erschafft. Sie quellen aus dem eigensten Inneren der menschlichen Seele hervor. Mancher Gedanke kann dann auch identisch sein mit einem Gedanken, den man gelesen oder schon früher gedacht hat, und doch ergibt sich aus dem Zusammenhang immer ein ganz neues Geistgebilde. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="Default"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;In der Geistesschulung kommt man immer weiter an den Punkt, dass man erkennt, dass der Quell allen Wissens, aller Weisheit in der eigenen Seele liegt. Bücher und Lehren können dann diese eigenen Erkenntnisse bestätigen oder widerlegen, aber sie können nicht mehr der Ausgangspunkt der Weisheit sein.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="Default"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;Beim Lesen des Zyklus „D&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;IE OKKULTEN &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;G&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;RUNDLAGEN DER &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;B&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;HAGAVAD &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;G&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;ITA“ fand ich im z&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;weiten Vortrag ( Seite 38 f , 3.Auflage 1962) dazu anregende Äußerungen. Schon der Prinz Arjuna wurde von Krishna so geführt, dass er alles Dogmatische überwinden lernen sollte. Als Dogma galten hier sogar schon die alten, hoch-heiligen Inhalte der Veden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="Default"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;&lt;img alt="Krishna &amp;amp; Arjuna in Kurukshetra, Indische-Poster/Indische-Bilder" src="http://www.shaktishop.com/images/Krishna_Arjuna-BBT-L.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="Default"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia; font-size: large;"&gt;Wenn wir nun in Steiners Vortrag an die Stelle des Wortes "Arjuna" das Wort „der Anthroposoph oder Geistesschüler“ setzen; und für die "Veden" uns „Anthroposophisches oder esoterisches Schriftgut“ denken; und für "Krishna" „Geistesforscher“; – dann können wir den Text unmittelbar auf uns beziehen:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="Default"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663300;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="Default"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663300;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div class="Default"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663300;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663300;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;Man kann es daher als natürlich empfinden, dass Krishna (der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663300;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;Geistesforscher)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663300;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt; dem Arjuna (dem Geistesschüler) gegenüber, indem er ihn hineinführen will in die okkulte Welt und nachdem er ihm die Ideenwelt klar gemacht hat, ihm jetzt die nächste Stufe zeigt;  zeigt, wie jede Seele, wenn sie den richtigen Ausgangspunkt findet, in die okkulten Welten kommen kann. Was muss also Krishna (der Geisteslehrer) tun? Dazu muss Krishna (der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663300;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;Geistesforscher)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663300;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt; allen Dogmatismus ablehnen. Und radikal lehnt er allen Dogmatismus ab. Ein hartes Wort finden wir sogleich bei dieser nächsten Stufe. Dasjenige, was den höchsten Menschen jener Zeiten durch Jahrhunderte hindurch heilig war, der Inhalt der Veden (von allem &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663300;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;esoterischen Schriftgut)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663300;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;, wird radikal abgelehnt...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div class="Default"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663300;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div class="Default"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663300;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663300;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;Die Veden (alle esoterischen Lehren) enthalten im Sinne des Krishna (des Geistesforschers)  nicht Unwahrheit, aber Krishna (der Geistesforscher)  will nicht, dass Arjuna (der Geistesschüler) dasjenige, was in den Veden (den esoterischen Lehren) gegeben ist, dogmatisch hinnimmt wie die Vedenschüler (die normalen Menschen, die sich mit Geisteswissenschaft beschäftigen), sondern Krishna (der Geistesforscher) will ihn heranerziehen, dass er von dem ursprünglichsten Entwickelungspunkt der Menschenseele ausgehe. Da muss alle dogmatische Weisheit beiseite gesetzt werden. Dann könnte Krishna (der Geistesforscher) etwa sprechen, wie beiseite ...:Und wenn Arjuna (der Geistesschüler) auch zuletzt zu all demselben kommen soll, was in den Veden steht, ich muss ihn ablenken von den Veden (allen esoterischen Lehren), denn er soll den eigenen Weg aus den Ursprüngen seiner Seele machen. - Von Krishna (dem Geistesforscher)  werden die Veden (alle esoterischen Lehren) abgelehnt, gleichgültig, ob sie Wahrheit oder Unwahrheit enthalten. Denn vom Ursprünglichen der Seele soll Arjuna (der Geistesschüler) den Weg nehmen, er soll aus sich, aus einer inneren Eigenheit den Krishna kennenlernen. Für Arjuna (den Geistesschüler)  muss vorausgesetzt werden, was vorausgesetzt werden kann, wenn man in die konkreten Wahrheiten der oberen übersinnlichen Welten wirklich eintreten kann.“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663300;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: georgia;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: #663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-1073801690068982868?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1073801690068982868'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1073801690068982868'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/09/die-gefahr-mit-anthroposophie.html' title='Die Überwindung des Dogmatismus'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-3963283464707927851</id><published>2010-09-01T16:05:00.002+02:00</published><updated>2010-09-01T16:14:01.428+02:00</updated><title type='text'>Enthauptet - entkopft</title><content type='html'>&lt;div&gt;In Jena in der St.Johannes Baptist Kirche befindet sich diese Votivtafel "Johannes unter dem Kreuz". Wenn man auf das Bild klickt, dann wird es noch etwas größer.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Man sieht dann, dass rechts unter dem Kreuz eine Gestalt steht ohne Kopf, die aber einen Kopf in Händen vor dem mittleren Leib hält. Links kniet eine weibliche Gestalt anbetend.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_HazCNfYAzvM/TFUWsO1vAgI/AAAAAAAABDU/JC1bf6vx9-k/s1600/Johannes+der+T%C3%A4ufer+ohne+Kopf+-+Jena.jpg"&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/_HazCNfYAzvM/TFUWsO1vAgI/AAAAAAAABDU/JC1bf6vx9-k/s400/Johannes+der+T%C3%A4ufer+ohne+Kopf+-+Jena.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5500327469056459266" style="display: block; margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; text-align: center; cursor: pointer; width: 274px; height: 400px; " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Normalerweise steht ja rechts unter dem Kreuz immer Johannes, der Jünger, den der Herr lieb hatte. Nun steht genau an dieser Stelle der andere Johannes, der in der irdischen Welt schon nicht mehr unter den Lebenden weilt, sondern von Herodes schon vor etwa drei Jahren enthauptet worden war.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mich hat dieses Bild so sehr beeindruckt, weil da ein Mensch dargestellt wird, der sein lebendiges Haupt (-Bewusstsein) nicht ganz oben trägt, sondern in seiner Mitte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Unsere nächste Entwicklungsstufe nach der vollendeten Ausbildung des intellektuellen Kopf-Bewusstseins wird die Entwicklung eines Bewusstseins in der Mitte sein, eine Art Herzbewusstsein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch entfällt uns ja nach dem Tode nach Steiners Angaben das Kopfbewusstsein völlig, während das, was wir mit Geist und Gefühl durchdrungen haben, uns bleibt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und dieses Herzbewusstsein müssen wir jetzt schon ausbilden. Heute mehr denn je.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dazu das bekannte Mantra von Rudolf Steiner:&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif; color: rgb(51, 51, 51); line-height: 17px; "&gt;&lt;em&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Strahlender als die Sonne&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif; color: rgb(51, 51, 51); line-height: 17px; "&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Reiner als der Schnee&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: normal; "&gt;&lt;em&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Feiner als der Äther&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: normal; font-size: 16px; "&gt;&lt;em&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Ist der Geist in meinem Herzen&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: normal; font-size: 16px; "&gt;&lt;em&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Dieses Selbst bin Ich; &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif; color: rgb(51, 51, 51); line-height: 17px; "&gt;&lt;em&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Ich bin dieses Selbst.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ein weiteres Geheimnis webt bei diesem Bild darin, dass Johannes der Täufer unter dem Kreuz steht. Es zeigt, wie eng diese Individualität mit dem Christus auch nach dem Tode verbunden ist und in seiner Nähe schwebt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und auf ein weiteres Geheimnis wird gedeutet: Das ist der in der Anthroposophie geschilderte geheimnisvolle Geist-Zusammenhang zwischen Johannes dem Jünger und Johannes dem Täufer.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Schlüssel für ein Verständnis dieser Bilder liegt ja immer darin, dass man sie nicht symbolisch versteht, sondern als Darstellung einer Realität. Also da, wo nach der Bibel der Jünger Johannes stand, steht gleichzeitig der Täufer als ein Wesen, dessen Bewusstsein ein anderes ist, als das der inkarnierten Menschen.&lt;br /&gt;&lt;img src="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Dieter%20Centmayer/Desktop/Johannes%20der%20T%C3%A4ufer%20ohne%20Kopf%20-%20Jena.jpg" /&gt;&lt;img src="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Dieter%20Centmayer/Desktop/Johannes%20der%20T%C3%A4ufer%20ohne%20Kopf%20-%20Jena.jpg" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-3963283464707927851?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/3963283464707927851'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/3963283464707927851'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/09/enthauptet-entkopft.html' title='Enthauptet - entkopft'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_HazCNfYAzvM/TFUWsO1vAgI/AAAAAAAABDU/JC1bf6vx9-k/s72-c/Johannes+der+T%C3%A4ufer+ohne+Kopf+-+Jena.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-6051260047618266040</id><published>2010-08-27T15:58:00.001+02:00</published><updated>2010-08-27T15:58:54.312+02:00</updated><title type='text'>Anthroposophie führt zum Schulungsweg</title><content type='html'>Die Anthroposophie zu kennen und zu studieren, das ist etwas, was dem Menschen eine gewisse Zeit gut tut und Wirkungen in ihm hinterlässt.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Doch die Anthroposophie weist immer zugleich auch auf den Schulungsweg hin. Irgendwann wird der Mensch beginnen müssen, den Schulungsweg zu beschreiten, sonst gerät er in ein seelisches Ungleichgewicht. Etwas zu wissen, aber es nicht zu tun, schwächt auf die Dauer die Persönlichkeit.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Anthroposophie als Erkenntnisweg strebt aus sich selbst heraus nach dem Schulungsweg als willensmäßiger Ergänzung.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-6051260047618266040?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6051260047618266040'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6051260047618266040'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/08/anthroposophie-fuhrt-zum-schulungsweg_27.html' title='Anthroposophie führt zum Schulungsweg'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-5230247238339987012</id><published>2010-08-25T15:51:00.001+02:00</published><updated>2010-08-25T15:53:00.551+02:00</updated><title type='text'>Das Erdenkarma:</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;&lt;b&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal; "&gt;&lt;b&gt;"Außen wird das Erdenleben immer materieller werden - das ist das Erdenkarma - doch in demselben Maße ... müssen, wenn die Erdenentwicklung ihr Ziel erreichen soll, die Seelen immer spiritueller und spiritueller werden."&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;&lt;b&gt;____________________________________&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Rudolf Steiner,  &lt;span&gt;&lt;span&gt;Das Leben zwischen dem Tode und der neuen Geburt im Verhältnis zu den kosmischen Tatsachen &lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="line-height: 19px; font-size:-webkit-xxx-large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;GA 141, S.171&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-5230247238339987012?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/5230247238339987012'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/5230247238339987012'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/08/das-erdenkarma_25.html' title='Das Erdenkarma:'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-2193958168589131766</id><published>2010-08-21T08:07:00.003+02:00</published><updated>2010-08-21T08:11:54.439+02:00</updated><title type='text'>Anthroposophische Sekundärliteratur</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span"   style="  ;font-family:Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;font-size:-webkit-xxx-large;"&gt;&lt;table width="100%" border="1" cellspacing="0" cellpadding="10" bgcolor="white"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr align="left" valign="top"&gt;&lt;td align="left" valign="top" bgcolor="#f5efe7" width="22%"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td align="left" valign="top" bgcolor="#f5efe7" width="100%"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr align="left" valign="top"&gt;&lt;td colspan="2" align="left" valign="top" bg=""  style="color:#f5efe7;"&gt;&lt;p   style="color: rgb(0, 0, 0); text-decoration: none; font-family:Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;font-size:11px;"&gt;&lt;span class="h2"  style="color: rgb(41, 23, 4); font-weight: normal; font-style: normal; margin-top: 12px; font-family:Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:x-large;"&gt;Marie Steiner über anthroposophische&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="color: rgb(0, 0, 0); text-decoration: none; font-family:Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;font-size:11px;"&gt;&lt;span class="h2"  style="color: rgb(41, 23, 4); font-weight: normal; font-style: normal; margin-top: 12px; font-family:Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:x-large;"&gt;Sekundärliteratur&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p   style="color: rgb(0, 0, 0); text-decoration: none; font-family:Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;font-size:11px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;«Sie schreiben selbst von der Propaganda, die Sie machen wollen, und Ihr Zirkular enthielt eine Aufforderung, Ihnen Manuskripte zu schicken. Das bedeutet eine Aufforderung, auch sehr viel unreifes Zeug in die Welt zu setzen. &lt;b&gt;Das Bestreben Herrn Dr. Steiners war bis jetzt, ein Verständnis dafür hervorzurufen, daß nur das reifste, wirklichem Wissen Entsprungene gedruckt werden solle, und daß es zu den schlimmsten Erscheinungen unserer Zeit gehöre, daß der Büchermarkt mit unreifen und unnützen Produkten überschwemmt werde. Am allerschlimmsten wäre dies auf dem Gebiete der Geisteswissenschaft.&lt;/b&gt; Eine wirkliche Mithilfe könnte gerade darin bestehen, immer mehr Verständnis für eine solche Anschauung zu erwecken. &lt;/span&gt;&lt;span class="gesperrt" style="letter-spacing: 2px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;Ein Entgegenarbeiten dem Geiste unserer Bewegung besteht darin, wenn man anfängt, Propaganda für Schriftstellerei auf geisteswissenschaftlichem Gebiete zu machen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt; Ich kann auch nicht die Logik dessen einsehen, daß Mitglieder, die nicht Zeit haben, Dr. Steiners Bücher zu studieren, weil sie anderes zu tun haben, just deshalb die kurze Zeit, die ihnen zur Verfügung steht, auf das Lesen sogenannter Hilfsbücher verwenden sollen. Dann kommen sie um so weniger dazu, das Beste zu lesen.»&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-size: 11px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; text-decoration: none; "&gt;Aus dem Entwurf eines Briefes von Marie Steiner an einen Verleger, wahrscheinlich 1909/1910&lt;/p&gt;&lt;p style="font-size: 11px; color: rgb(0, 0, 0); font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; text-decoration: none; "&gt;(In: Nachrichten der Rudolf-Steiner-Nachlaßverwaltung Nr. 17, 1967, zum 100. Geburtstag Marie Steiner-von Sivers am 14.3.1967)&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table width="100%" border="1" cellspacing="0" cellpadding="10" bgcolor="white"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr align="left" valign="top"&gt;&lt;td align="left" valign="top" bgcolor="#f5efe7" width="22%"&gt;&lt;a href="http://www.menschenkunde.com/" style="color: rgb(101, 40, 13); font-size: 11px; font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-weight: 500; text-decoration: none; "&gt;&lt;img src="http://www.menschenkunde.com/img/logo_archiv_meku.gif" alt="Quelle: Menschenkunde.com" name="meku_logo" height="60" width="100" align="left" border="0" hspace="10" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td align="left" valign="top" bgcolor="#f5efe7" width="100%"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Sie haben dieses Dokument von www.menschenkunde.com&lt;br /&gt;heruntergeladen. 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mit dem Titel "Neues Hellsehen", sind viele Berichte veröffentlicht, die man als Anthroposoph zur Kenntnis nehmen sollte, wenn man sich für die Entwicklung des Geisteslebens in der Menschheit interessiert.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;______________________________________________________&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;table width="573" border="0" cellspacing="15" cellpadding="0"   style="font-family:'Times New Roman';font-size:medium;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width="543"&gt;&lt;table width="543" border="0" cellspacing="2" cellpadding="0" bg=""  style="color:#cccc66;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span class="txt16b"   style="color: rgb(153, 51, 0); font-weight: bold; font-family:Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular;font-size:15px;"&gt;Neues Hellsehen&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign="top" width="543"&gt;&lt;table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign="top" width="82"&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="http://www.flensburgerhefte.de/neu/images/titelbilder/fh/FH107.jpg" alt="" height="253" width="169" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="15"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign="top" bg=""  style="color:#cccc99;"&gt;&lt;table width="100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="0"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span class="txt12b"   style="color: rgb(153, 51, 0); font-weight: bold; font-family:Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular;font-size:12px;"&gt;Mit Beiträgen von:&lt;/span&gt;&lt;span class="txt12"   style="color: rgb(153, 51, 0); font-family:Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular;font-size:12px;"&gt;Etschewit, Anna Cecilia Grünn, Kirsten Hollesen, Maria Hölzer, Lars Muhl, Verena Staël von Holstein, Wolfgang Weirauch&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span class="txt13b"   style="color: rgb(153, 51, 0); font-weight: bold; font-family:Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular;font-size:13px;"&gt;Flensburger Hefte Nr. 107&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span class="txt13"   style="color: rgb(153, 51, 0); font-family:Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular;font-size:13px;"&gt;ISBN 978-3-935679-54-1&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table width="100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="0"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width="75"&gt;&lt;span class="txt13"   style="color: rgb(153, 51, 0); font-family:Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular;font-size:13px;"&gt;kartoniert,&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width="55"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="txt13"   style="color: rgb(153, 51, 0); font-family:Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular;font-size:13px;"&gt;224 S.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="txt13"   style="color: rgb(153, 51, 0); font-family:Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular;font-size:13px;"&gt;18 sw. Abb.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="txt13"   style="color: rgb(153, 51, 0); font-family:Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular;font-size:13px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;span class="txt13"   style="color: rgb(153, 51, 0); font-family:Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular;font-size:13px;"&gt;16,00 €&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign="top" width="120"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span class="txt13b"   style="color: rgb(153, 51, 0); font-weight: bold; font-family:Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular;font-size:13px;"&gt;&lt;a href="http://www.flensburgerhefte.de/neu/pdf/inhalt/fh/107-dcsin.pdf" target="_blank" style="color: rgb(102, 51, 0); text-decoration: none; "&gt;Inhalt&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign="top"&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span class="txt13b"   style="color: rgb(153, 51, 0); font-weight: bold; font-family:Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular;font-size:13px;"&gt;&lt;a href="http://www.flensburgerhefte.de/neu/pdf/lesen/fh/fh107-le1.pdf" target="_blank" style="color: rgb(102, 51, 0); text-decoration: none; "&gt;Leseprobe1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.flensburgerhefte.de/neu/pdf/lesen/fh/fh107-le2.pdf" target="_blank" style="color: rgb(102, 51, 0); text-decoration: none; "&gt;Leseprobe2&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign="top" width="120"&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td valign="top" width="543"&gt;&lt;p class="txt13blck" style="color: rgb(153, 51, 0); font-size: 13px; font-family: Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular; text-align: justify; "&gt;Dieses Buch scheut keine Frage! Vier ganz unterschiedliche Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten erzählen über ihr Schicksal, über ihre Grenzerfahrungen, über neue Möglichkeiten des Hellsehens und machen vor allem Mut angesichts der Erkenntnis, daß die geistigen Wesen näher sind, als man denkt, und daß man sie zu Hilfe rufen kann, wenn man sich darum bemüht.&lt;/p&gt;&lt;p class="txt13blck" style="color: rgb(153, 51, 0); font-size: 13px; font-family: Verdana, Arial, Helvetica, Geneva, Swiss, SunSans-Regular; text-align: justify; "&gt;______________________________________________________________________&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Aus einem Interview mit Maria Hölzer&lt;span&gt; möchte ich einige Zeilen zitieren, die die anthroposophische Arbeit betreffen, da sie auch meine Erfahrungen wiederspiegeln:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;"Einer der Hauptgründe (für Probleme mit Anthroposophen) scheint mir zu sein, dass man von Rudolf Steiner ungeheuer viele Informationen über übersinnliche Zusammenhänge erhalten hat, diese vielfach auch gelesen hat; aber wir machen keinen Unterschied zwischen dem, was wir gelesen haben und was Rudolf Steiners Erfahrungen und Forschungsergebnisse sind und auf der anderen Seite unserem Beitrag. Wir machen Rudolf Steiners Erkenntnisse zu unseren eigenen und glauben oft schon, das zu sein, was wir lesen. Wir reden über Luzifer und Ahriman, als hätten wir sie selbst geschaut. ..&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;Hier passiert etwas Wesenhaftes, denn viele Anthroposophen fühlen sich in diesem Zusammenhang mehr als sie eigentlich sind. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;Sie fühlen sich größer als sie sind, sie fühlen sich wichtiger als sie sind, und vor allem nehmen sie sich das Recht, andere Menschen zu verurteilen…&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;(1.Eigene Wahrnehmung)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;Wenn man etwas liest, sollte man sich immer wieder die Frage stellen, wie viel man davon selbst wahrnehmen kann, ob man überhaupt irgendetwas von dem, was man gerade liest, selbst hervorbringen kann.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;(2. Eigene Erkenntnis)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;Natürlich ist es wichtig, z.B. einen Vortrag von R.St. zu lesen, aber man muss ihn auch denkend bearbeiten. Wenn man wenigstens nur das äußern würde, was man auf diese Weise denkend bearbeitet hat, wären viel Anthroposophen schon einen Schritt weiter. Selbstverständlich passiert im denkenden Bearbeiten sehr viel im Inneren des Menschen. Trotzdem sollte man das Gelesene nicht… gegenüber&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;anderen ausspucken.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;…Man kann (Anthroposophie )… jungen Menschen nur so erzählen, dass das Erzählte keine Theorie ist, sondern wirklich durchlebte Gedankenarbeit oder Praxis, wenn es für einen selbst eine zentrale Lebensfrage und Realität ist. Heute ist es wichtig, wie wir dem Menschen im Gespräch begegnen; dann kann sich etwas öffnen. Und dann kann man von allem erzählen … wenn man R.St. nur zitiert, merken andere sehr schnell, dass die Inhalte eigentlich nicht verarbeitet sind, weil das Lebensbezogene fehlt."&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Interviewer fragt nach ihren Erkenntnissen&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;ZUR FREIEN HOCHSCHULE FÜR GEISTESWISSENSCHAFT&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;"Ich schaue gerade eine furchtbare Trauer. Ich schaue es so, als wäre nur noch die Hülle davon da (die Hüllen der Hochschule).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;Wenn wir die Klassenstunden der Hochschule hören, wenn wir die Meditationen der Hochschule durchleben, begegnen wir den schrecklichsten Wesen, die letztlich im Menschen sind. Jedesmal, wenn man in die Klassenstunde geht, sollte man das gewöhnliche Ich wandeln zum wahren Ich, um dem weiter folgen zu können, was R.St. gegeben hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;…aber die Klassenstunde ist nicht etwas, wo man nur einmal im Monat hingehen soll, sondern die inneren Schritte sollten ja täglich absolviert werden. Die Hochschule ist nicht nur dazu da, dass man brav die Meditationen macht, sondern sie ist dazu da, dass man die furchtbaren Wesen in sich eigentlich in jeder Tagessituation Schritt für Schritt verwandelt und sich ihrer wenigstens bewusst wird. … Vieles ist einfach zu sehr Text geworden. Es kann sein, dass die Hochschule noch an einigen Stellen lebendig ist; das hängt ganz von den Menschen ab, die damit ernsthaft arbeiten, vor allem im Alltag. Aber als Ganzes sieht die Hochschule für Geisteswissenschaft sehr hülsenhaft aus…&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;Viele Anthroposophen glauben, dass die anderen Menschen mit spirituellen Erfahrungen Spinner sind. Dann spielt eine Art Eifersucht mit, weil diese hellsichtigen Menschen real etwas schauen, über das sie selbst nur denken können. Daraus ergibt sich ein Minderwertigkeitskomplex… Sie haben nicht den Schritt vom Intellektuell-Denkerischen zum Wesenhaft-Denkerischen gefunden, das geht nur durch den inneren Prozess und das wache Wahrnehmen im Alltag…&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;Entscheidend ist, dass diejenigen, die anthroposophische Vorträge halten oft nicht das leben, was sie erzählen. Eine andere Sache ist es, wie weit für die Vortragenden selber gut ist, ständig Vorträge zu halten…Vielfach haben sich die Menschen selbst über die Anthroposophie gestellt, statt sich zu fragen: Was lebe ich, wenn ich die Anthroposophie lebe?"&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;WIRKSAMKEIT VON MEDITATIONEN&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;"Die Meditationen haben nichts von ihrer ursprünglichen Geisteskraft oder von ihrer Wirksamkeit verloren, im Gegenteil. Je länger wir mit ihnen arbeiten, desto tiefer und umfassender beschenken sie uns mit ihren verborgenen Erkenntnissen und Erlebnissen. Sie sind die Wege, wodurch wir in die geistige Welt eintreten können und die Wirklichkeiten und Wesen, die da wirken, kennenlernen. Gleichzeitig bauen wir durch unsere Meditationen einen Austausch mit geistigen Wesen auf, wodurch diese wiederum die Möglichkeit bekommen, uns in unseren Verhältnissen zu helfen. Die Meditationen sind wie Lichtstrahlen, die uns Bereiche erleuchten, die für uns dunkel und unbekannt sind.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;Das Problem liegt darin, das viel Anthroposophen nicht meditieren, und sehr viele Menschen, die in diesen Zusammenhängen arbeiten, auch nicht. Außerdem sind viele Menschen unsicher, wie sie meditieren können. Alle Bereiche, wo anthroposophische Impulse verwirklicht werden sollten, waren ursprünglich so gedacht, dass der Grund auf dem sie aufgebaut werden sollten, der lebendige Austausch mit Wesen der geistigen Welt durch Meditation sein sollte. Wir können heute froh sein, wenn überhaupt jemand in diesen Bereichen meditiert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;Meditieren wir nicht und bemühen uns nicht in einer inneren Entwicklung, so ist es klar, dass entscheidende Erkenntnisse fehlen, die das ganze Wirken geistig bewusst und liebevoll leiten können. Was übrig bleibt, ist das willkürliche Entscheiden und Handeln…&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;(Viele Anthroposophen) benutzen die Anthroposophie, um sich mit ihr vor anderen zu schmücken. Vorneherum deklamieren sie schöne Worte; wenn s aber darum geht, die zu leben, können sie es nicht. Sie haben die Anthr. Gesellschaft zu ihrem Prestigepodium gemacht…&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;Wehe, jemand kommt mit geistigen Erlebnissen! Er wird unmittelbar als Feind behandelt oder totgeschwiegen…Innerhalb der Gesellschaft verhindern sie somit auch, dass Neuentwickeltes die Resultate anthroposophischen Strebens bestätigt…."&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-1031417348172111179?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/1031417348172111179/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/08/geistige-erfahrungen-aus-einem.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1031417348172111179'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/1031417348172111179'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/08/geistige-erfahrungen-aus-einem.html' title='Geistige Erfahrungen: Aus einem Interview mit Maria Hölzer'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-5900726865743802869</id><published>2010-08-11T22:45:00.003+02:00</published><updated>2010-08-13T18:46:48.841+02:00</updated><title type='text'>"Eine neue Welt"</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span"   style="  ;font-family:Helvetica, Arial, sans-serif;font-size:13px;"&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; line-height: 1.5em; "&gt;&lt;b style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-weight: bold; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal; line-height: normal; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;b style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-weight: bold; "&gt;&lt;h1 style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0.35em; margin-left: 0px; padding-top: 0.4em; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-weight: normal; font-size: 1.6em; color: rgb(0, 0, 0); border-bottom-width: 2px; border-bottom-color: rgb(128, 67, 150); border-bottom-style: solid; "&gt;&lt;/h1&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Bei Holger Niederhausen stieß ich auf Auszüge aus Mieke Mosmullers neuem Buch (s.u.). Eine Stelle sprach mir dabei besonders aus der Seele:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'courier new';"&gt;Auszüge aus Mieke Mosmuller: "Das Tor zur geistigen Welt. Seine Riegel und Scharniere." Occident Verlag, 2010 (324 S., 19,50€). &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#000099;"&gt;Zitiert nach: &lt;a href="http://www.holger-niederhausen.de/index.php?id=614&amp;quot;"&gt;http://www.holger-niederhausen.de/index.php?id=614"&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;"Alle Menschen, die sich in unserer Zeit verkörpern, erwarten eine verwirklichte Geisteswissenschaft auf Erden. Sie trifft der Mensch jedoch nicht an. Er findet eine Welt, die durch Ahriman geprägt ist, er findet dessen Hemmnisse, und er findet nicht die Hilfe, die die Anthroposophie hätte geben können. Das Goetheanum hätte eine Stätte sein sollen, wo man durch verwirklichte Geisteswissenschaft Trost hätte finden können. Zuerst Trost, und dann wirksame Anleitungen, um die Sehnsucht erlösen zu können. Und nicht nur das Goetheanum hätte so wirken sollen, auch die Waldorfschulen, die Zweige usw. hätten überall Stätten des Trostes sein sollen, wo man hingehen könnte und spüren würde: Hier werde ich als Mensch verstanden, hier kennt man meine wahre Wesenheit, hier weiß man, wie ich zur Selbsterkenntnis kommen kann und wie mir daraus die Kraft fließen kann, auch Verständnis für meine Mitmenschen zu erlangen. Hier ist man Mensch unter Menschen, hier lebt das Ziel der Entwicklung als Ahnung, und diese Ahnung wird hier zur realen Geist-Erkenntnis. [...]Was findet der sehnsüchtige Mensch stattdessen vor? Eine Gesellschaft von Menschen, die einen Hochmut zeigen, der nirgendwo sonst auf der Welt zu finden ist. Die herablassend, phrasenhaft sprechen. Eine Diskursgesellschaft, die Worte verwendet, deren wahre Bedeutung sie nicht einmal ahnt: Toleranz, Offenheit, Verständnis für das Denken des Mitmenschen, Freiheit, das Gute, das Böse, Rudolf Steiner, Michael, Christus...Die Anthroposophie gibt jedem Suchenden die Möglichkeit und die Fähigkeit, seine eigene Menschlichkeit kennen zu lernen, und, wenn er sie einmal erkannt hat, auch dem Anderen bei der Geburt seiner Menschlichkeit zu helfen, ja die Geburt mit zustande zu bringen.Dass diese Möglichkeit nicht ergriffen wurde und wird, führt zu einer großen Schuld auf Seiten derjenigen Anthroposophen, die so lässig, so nonchalant meinen, sie hätten der Anthroposophie auf Erden schon ihren Platz bereitet. Sie ist aber gar nicht da. [...]Das ist meine Anklage, und sie kann nicht freundlich klingen, nicht tolerant, nicht abgeklärt – denn es geschieht eine Katastrophe.Mehr als zwanzig Jahre hindurch habe ich geschwiegen. Jetzt rufe ich einen jeden dazu auf, sich auf die Notwendigkeit der Inkarnation des Menschen zu besinnen, auf eine ungehemmte Inkarnation, auf eine Erscheinung der wahren menschlichen Wesenheit in allen ihren Individualitäten.Das ist Anthroposophie.(S. 15-21)"&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; line-height: 1.5em; "&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; line-height: 1.5em; "&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-5900726865743802869?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/5900726865743802869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/08/eine-neue-welt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/5900726865743802869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/5900726865743802869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/08/eine-neue-welt.html' title='&quot;Eine neue Welt&quot;'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-5453991226903202252</id><published>2010-08-08T21:00:00.002+02:00</published><updated>2010-08-08T21:01:27.521+02:00</updated><title type='text'>Rückführungen</title><content type='html'>Zufällig stieß ich im Fernsehprogramm auf eine Sendung bei "RTL": "Mein erstes Leben".&lt;div&gt;In dieser Sendung wird direkt eine Rückführung durch eine "Therapeutin" in Trance gezeigt. Dann werden die Angaben der Rückgeführten auf ihre historische Richtigkeit hin überprüft. Schließlich fährt man mit den Menschen sogar an den jeweiligen Ort, der geschilderten Inkarnation.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img src="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRiW-DIrrLC0AAZbE0mv4G62T1TNK_2kaESP6-GLLz7q0Q2K5A&amp;amp;t=1&amp;amp;usg=__Dcxo6iHCFgBBVlz4XnUppXfWq4Y=" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Hypnotiseurin schreibt während der mehrstündigen Sitzung vieles mit und stellt gezielt Fragen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Hypnotisierte kann sich hinterher noch an die traumartigen Bilder erinnern, die er während der Trance sah. Er erlebt alles sehr intensiv mit. Er atmet sogar entsprechend der Anstrengungen, die er erlebt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Unterschied zu einer eigenen, durch die individuelle geistige Arbeit hervorgebrachten Karmaübung hat der Zurückgeführte keine moralische Vorbereitung durchgemacht. Er muss die Bilder nehmen, wie sie kommen. Es gibt gewissermaßen keinen Schutz und kein hütendes Geistwesen, das ihm beisteht. So muss sein Ich alles hinnehmen, was er erlebt und hinterher völlig allein damit fertig werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Er wird gewissermaßen über eine Schwelle geführt, ohne dass er die negativen Wesen bezwungen hat, die dann Macht bekommen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Man merkt an den Menschen in dieser Sendung, dass sie mit den Erlebnissen nicht wirklich etwas anfangen können. Sie erfahren keine Belehrung oder Erkenntnis daraus. Obwohl man ihnen anmerkt, dass die Erfahrungen eine Art subtilen Schock auslösen können. Während die Macher der Sendung denken, man kann das mit den Leuten so anstellen, als würde man sie einmal in einen Kinofilm schicken und sie dann fragen, ob es ihnen gefallen hat.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Man erfährt in dieser Sendung auch gar keine Frage der Menschen zu ihrem jetzigen Erdenleben. Auch kann man so nicht erfahren oder erkennen, wie die eigene Individualität sich in die Weltenentwicklung eingliedert, welches Grundthema sie begleitet, welche Weltenaufgabe sie hat.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wirkliche Erkenntnis ist nicht möglich.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Welche Folgen das hat, kann ich im Moment auch nicht sagen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Deutlich wird, dass es heute nur noch ein winzig kleiner Schritt ist, um weiter zurück zu schauen und dass dieses Gebiet heute unbedingt bearbeitet werden muss.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir sind Teil der gesamten Weltgeschichte und wir tragen diese in uns. Im Zeitalter der Bewusstseinsseele soll dies zur Erkenntnis werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wir brauchen dazu aber eine rechte Wissenschaft des Geistes, damit die Erfahrungen und Erkenntnisse sich in rechter Weise in den Weltenzusammenhang hineinstellen und fruchtbar wirken können.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-5453991226903202252?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/5453991226903202252/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/08/ruckfuhrungen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/5453991226903202252'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/5453991226903202252'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/08/ruckfuhrungen.html' title='Rückführungen'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-9093650360403757161</id><published>2010-06-14T15:57:00.001+02:00</published><updated>2010-06-14T16:24:31.246+02:00</updated><title type='text'>„Smaragdmeditationen“</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large; "&gt;Der viel versprechende Weg wird nun fortgesetzt&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;  &lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;In Ergänzung zu dem gestrigen Thema „Naturmeditationen“ möchte ich auf einen zweiten Artikel aus dem selbigen „Goetheanum“ eingehen. In diesem Bericht von Cornelia Friedrich mit dem Titel „Gerichtete Aufmerksamkeit“ wird die Methode von gestern noch weiter erläutert oder ergänzt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Cornelia Friedrich schildert ihre Erfahrungen auf einem Seminar geleitet von Angelika Schlemme. Man studiere dabei genau die einzelnen Stufen oder Schritte, die bei der äußeren und inneren Wahrnehmung hier geschildert werden.   Dieser sichere Weg in Richtung geistiger Erfahrungen leitet sich unmittelbar von Goethes Anschauungsweise ab, wie sie von Rudolf Steiner weiter entwickelt wurde. Es ist wie eine Art gemeinsame, meditative Übung, in der doch alle individuellen Wahrnehmungen und innere Erfahrungen sinnvoll sich ergänzend zusammenfließen, weil sie an einen sinnlichen Gegenstand anknüpfen.    &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;„Ihre Seminare bieten diesen Rahmen, gemeinsam mit anderen Menschen die ätherischen Prozesse wahrnehmen und verstehen zu lernen...     Wir beginnen damit, einen Smaragd in der Hand, der noch mit dem Urgestein verbunden ist, in Stille zu betrachten. Nach einigen Minuten lässt Angelika Schlemme jeden seine Wahrnehmungen aussprechen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;Es wird zusammengetragen, Übereinstimmendes oder Abweichendes festgestellt.      Farbe, Form, taktile Beschaffenheit, Leichte und Schwere sind die noch sinnlich wahrnehmbaren Eigenschaften, an die sich schon innere Beobachtungen und Erlebnisse anschließen können... &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;Neues, Unerwartetes, nicht Vorgeprägtes kann sich so zeigen.      Ich erlebe es als eine dem künstlerischen Arbeiten verwandte Haltung, in der das Vorgehen suchend am Thema entwickelt wird. Schlemme nennt die Grundbedingungen einer erweiterten Wahrnehmungsfähigkeit. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;Eine gerichtete Aufmerksamkeit, die nicht in Sympathie und Antipathie abgleitet, die Gedanken und Interpretationen, wenn sie auftauchen, zurücknehmen kann, die das Geschehen bis in den Nachklang hinein mit wacher Aufmerksamkeit betrachtet, ist ein Prozess, bei dem sich etwas in den zurückgenommenen aufmerksamen Denkwillen hinein aussprechen kann...“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-9093650360403757161?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/9093650360403757161/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/06/smaragdmeditationen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/9093650360403757161'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/9093650360403757161'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/06/smaragdmeditationen.html' title='„Smaragdmeditationen“'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-6777926222816680278</id><published>2010-06-13T13:32:00.003+02:00</published><updated>2010-06-13T13:38:16.347+02:00</updated><title type='text'>"Naturmeditationen"</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;&lt;br /&gt; &lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:x-large;"&gt;Ein viel versprechender Weg    &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;Langsam wird der wirklich lebendige anthroposophische Weg immer deutlicher. Immer häufiger liest man Berichte von Menschen, die den intellektuellen Weg verlassen und die meditative Geistesforschung wirklich praktizieren. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;Ein Beispiel dafür ist das Folgende. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Hier finden Sie auch eine Schilderung der Methode in einzelnen Schritten:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;  Im Goetheanum vom 11.Juni 2010 wird von Renatus Derbidge über die Forschungen von Thomas Schaaf  berichtet. Daraus möchte ich zitieren: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;   „Schaafs Fragestellung im Projekt lautete: Wie ist es möglich, durch seelisches Beobachten und durch Meditation zu einer direkten Beziehung mit der Natur zu gelangen?...   &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#663300;"&gt;  Schaaf (schilderte) Meditationen zu unterschiedlichsten Naturobjekten, etwa eine Schichtstufenlandschaft, ein Schachtelhalm, ein Pyrit oder auch Wolkenformationen.      Seine Methode gliedert sich in vier Schritte: Genaues vorurteilsfreies Beobachten, wieder erinnern und ergänzen des Beobachteten mit Vorwissen und Assoziationen, Auslöschen der Gedanken. Das Nachbild beschrieb Schaaf als Geistesschau mit sehr differenzierten Erlebnissen von Formen und Farben, ergänzt durch das Erleben, zeitlich sich verändernder Kräfteströmungen, die er als ätherisch ansprach.“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;&lt;/span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-6777926222816680278?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/6777926222816680278/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/06/naturmeditationen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6777926222816680278'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6777926222816680278'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/06/naturmeditationen.html' title='&quot;Naturmeditationen&quot;'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-6825428483909664906</id><published>2010-06-06T17:27:00.005+02:00</published><updated>2010-08-16T21:47:48.385+02:00</updated><title type='text'>KONTRASTE: Wolfsburg und der wirkliche Rudolf Steiner</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_HazCNfYAzvM/TGmT7dtWolI/AAAAAAAABDo/yvnULcXlp_4/s1600/graphic_home_steiner_I_de.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 362px; height: 152px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_HazCNfYAzvM/TGmT7dtWolI/AAAAAAAABDo/yvnULcXlp_4/s400/graphic_home_steiner_I_de.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5506094669233562194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;Das „Goetheanum" Nr. 23 vom 4.Juni 2010 hat als inhaltlichen Schwerpunkt Berichte von den &lt;/span&gt;beiden Rudolf-Steiner-Ausstellungen in Wolfsburg.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;In diesen Berichten finden sich völlig unkommentiert und unreflektiert Äußerungen etwa folgender Art: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#990000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;„..viele seiner Ideen (entstanden) aus der Zeit heraus...“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#990000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;„Dadurch wollen wir&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#990000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#990000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;ihn gleich zu Anfang der Ausstellung von seinem Sockel herunterholen...“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#990000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;„So ist etwa die Ausdifferenzierung von Steiners Weltbild in Hierarchiestufen, in Sphären und Wesenheiten eine doch sehr rigide Struktur...“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#990000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;„Mit diesen beiden Ausstellungen wird Rudolf Steiner in die Gegenwart geholt, er wird zum interessanten Dialogpartner abseits weltanschaulicher Schablonen.“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#990000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;„Möglicherweise läuten die Ausstellungen... in dieser Hinsicht eine neue Epoche ein...: Steiner gehört nicht nur den Anthroposophen!“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#990000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;_______________________________________________&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#990000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"   style="color: rgb(0, 0, 0);   line-height: 16px; font-family:Verdana, Arial, sans-serif;font-size:11px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="color:#990000;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;&lt;div id="collumnone700" style="position: relative; float: left; width: 700px; margin-left: 72px; display: inline; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden; "&gt;&lt;img src="http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de/images/exhibition/art/exhibition_big/Cragg_Tony_Red%20Figure_233x215x60_2009.jpg" alt="Red Figure, 2009" title="Red Figure, 2009" class="hideimg" id="theimg1" style="border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; visibility: visible; position: relative; float: left; border-style: initial; border-color: initial; margin-top: 72px; margin-bottom: 36px; margin-left: 0px; opacity: 0.99999; " /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id="awfspecscollumn700" style="position: relative; float: left; width: 700px; margin-top: 18px; border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; display: inline; "&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;Tony Cragg&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "&gt;&lt;strong style="font-weight: bold; margin-bottom: 9px; display: block; "&gt;Red Figure, 2009&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="specs" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; font-size: 10px; line-height: 15px; color: rgb(102, 102, 102); "&gt;Holz, 233 x 215 x 60 cm&lt;br /&gt;Courtesy der Künstler&lt;br /&gt;Foto: Charles Duprat&lt;br /&gt;© VG Bild-Kunst, Bonn 2010&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;______________________________________&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;Eine andere Sichtweise:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;Bei „Jim Knopf und Lukas, dem Lokomotivführer“ gibt es die Figur des Scheinriesen. Je ferner er ist, desto größer wirkt er, je näher, desto kleiner. Mögen einige Zeitgenossen Rudolf Steiners schon damals seine Größe erkannt haben, so wächst sie geistig doch mit dem Abstand, den man in der Zeit von ihm hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;Welche Individualitäten gab es in der Weltgeschichte, die Vergleichbares geleistet haben? Kann man ihn überhaupt mit irdischen Maßstäben erfassen? Es gibt meines Wissens in der ganzen Weltgeschichte kein Wesen, das eine vergleichbare vielseitige Offenbarung geistiger Inhalte bisher geleistet hat. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;Wenn man seine Biographie kennt, dann weiß man, dass er sich ganz und gar durch seine Taten und Offenbarungen hingegeben hat. Sein Tod wirkt wie ein Opfer. Er starb unter den übermäßigen Belastungen, die ihm von der Welt aufgebürdet wurden, ohne ein Wort der Klage. Er verband sein Dasein mit seinen Offenbarungen und er starb durch die Mängel der Seelen, die seine Offenbarungen entgegennahmen. Jeder nicht vollbrachte, aber doch nötige Entwicklungsschritt der Menschen in seiner Umgebung, war für ihn wie eine Folterung oder wie eine Schwächung seiner Möglichkeiten, im Irdischen zu wirken.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;Man kann seine Wirkung mit dem Wirken Christi vergleichen. Durch Christi Tod strömte der Gottesgeist in alle Wesen, in alles Geschaffene hinein. In der eigenen Seele kann&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;er nun wieder gefunden werden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;. &lt;img src="http://www.aloe-medical-group.com/uploads/pics/steiner.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;Rudolf Steiner floss nicht durch sein Blut in die Erde und nicht durch eine Himmelfahrt in den ganzen Ätherumkreis hinein. Durch seine Worte und Taten aber floss er geistig in die Menschen hinein, die ihm begegneten. Auch die Nachgeborenen, die sein gedrucktes Werk lesen, es in ihrer Seele lebendig machen und darüber meditieren, können ihn geistig aufnehmen und sich mit ihm verbinden. Dann wirkt er auch in ihnen. Er stellt sich an ihre Seite und begleitet sie. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:large;"&gt;Wenn man sich seinem Wesen verbinden kann, dann wird man spüren, dass es in einem zu wachsen beginnt. Verspürt man es nicht, so arbeite man daran, dass es wachse, sonst kann man ihm nicht gerecht werden. Im Laufe des Lebens wird es immer größer, immer bedeutender. Es durchdringt den eigenen Geist, die Welt und den Kosmos.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4259433745697016179-6825428483909664906?l=orioniden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://orioniden.blogspot.com/feeds/6825428483909664906/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/06/kontraste-wolfsburg-und-der-wirkliche.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6825428483909664906'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4259433745697016179/posts/default/6825428483909664906'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://orioniden.blogspot.com/2010/06/kontraste-wolfsburg-und-der-wirkliche.html' title='KONTRASTE: Wolfsburg und der wirkliche Rudolf Steiner'/><author><name>Dieter Centmayer</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16301400397143845443</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='30' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/-aRo4zJEG8ak/TneAznuHxDI/AAAAAAAABNs/v2KSeR21Y64/s220/me%2BPrag.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_HazCNfYAzvM/TGmT7dtWolI/AAAAAAAABDo/yvnULcXlp_4/s72-c/graphic_home_steiner_I_de.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4259433745697016179.post-331265396337682387</id><published>2010-05-30T10:18:00.005+02:00</published><updated>2010-06-14T16:27:32.901+02:00</updated><title type='text'>Die Verwendung des Namens Rudolf Steiners</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Der Name darf nie vom Werk getrennt werden&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Rudolf Steiner betonte, dass es große geistige Bedeutung habe, dass sein Name nie von seinem Werk getrennt würde. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: large;"&gt;Der aufmerksame Betrachter der Welt wird immer wieder fe
